DemoNews
Ein Level Weiter
LOGIN
Username:
Passwort:
Du hast noch kein Profil? Jetzt erstellen
REGISTRIERENLOGIN
Browsergames
Eine große Auswahl an spannenden Browser- und Flash-Spielen findest du außerdem auf Spiele.woxikon.de. Dort gibt es für jeden Geschmack das richtige Spiel. So kommt nie wieder Langeweile auf, denn die Browserspiele bieten den besten Zeitvertreib für zwischendurch.
  26.08.2008   0 Kommentare   4663 Klicks
Special: Symphonic Shades - Chris Hülsbeck in Concert 0,0 0

Special: Symphonic Shades - Chris Hülsbeck in Concert: Symphonic Shades - Chris Hülsbeck in Concert

Zwei Konzerte über Videospielmusik innerhalb einer Woche: Da drängt sich ein Vergleich geradezu auf. „Video Games Live“ glich mehr einer Show, beschränkte sich auf landläufig bekannte Spieletitel, die Akustik war eher mau und die Veranstalter wussten genau, wie sie sich auf übertriebene Weise selbst inszenieren können.

Special: Symphonic Shades - Chris Hülsbeck in Concert

Zwei Konzerte über Videospielmusik innerhalb einer Woche: Da drängt sich ein Vergleich geradezu auf. „Video Games Live“ glich mehr einer Show, beschränkte sich auf landläufig bekannte Spieletitel, die Akustik war eher mau und die Veranstalter wussten genau, wie sie sich auf übertriebene Weise selbst inszenieren können. „Symphonic Shades“ hatte keine Leinwand, keine Wettbewerbe, keine dazwischen grölenden Zuhörer, keine Videos und keine E-Gitarre.

Es gab nur Musik.

Wer hat gewonnen?

„Symphonic Shades“... und das bereits nach fünf Sekunden.

Warten in Trance

Was nun folgt, dass werden einige von euch vielleicht nicht begreifen. Allgemein fällt es mir immer noch sehr schwer, professionelles Schreiben vom Freak-Dasein zu trennen. Ihr hättet mich mal bei der Autogrammstunde, welche vor der Aufführung stattfand, sehen sollen: Ich habe Chris Hülsbeck bereits ein paar mal persönlich getroffen und ganz selten mit ihm E-Mails ausgetauscht. Er ist alles andere als ein Show-Mensch, ganz im Gegenteil. Sich feiern zu lassen, ist nicht sein Ding und im Laufe des Abends sollte es jedem klar sein, dass er eher zur Demut neigt. Trotzdem zitterte ich (mal wieder) am ganzen Leib, als ich ihm die Spiele-Covers zum Signieren vorzeigte. Warum nicht eine seiner vielen Soundtrack CDs, fragt ihr? Nun, die zieren bereits alle seine Unterschrift.

Special: Symphonic Shades - Chris Hülsbeck in Concert

Auch um 20 Uhr, der offiziell angesetzten Start-Zeit des Konzertes, war es mir noch nicht richtig bewusst: Gleich fängt es an. Nichts kann es mehr aufhalten. Keine Krankheit, kein Stau, kein sonstiger Zwischenfall. Der Traum eines Chris Hülsbeck-Konzertes, den ich bestimmt seit über zehn Jahren in mir trug, würde in wenigen Minuten in Erfüllung gehen. Wahrscheinlich hielt ich dieses Bewusstsein absichtlich im Zaum, denn hätte ich es zugelassen, ich wäre aufgrund der schier unmenschlich hohen Erwartungshaltung verrückt geworden. Mir war nur eine Sache klar: Das wird entweder mit das Beste oder das Enttäuschendste sein, was ich je in meinem Leben erlebt habe.

Es wurde Ersteres.

Potenzielle Gedanken im Sterbebett

Special: Symphonic Shades - Chris Hülsbeck in ConcertSchon bei der Eröffnungsfanfare sammelte sich mehr Gänsehaut an meinem Körper, als beim gesamten „Video Games Live“-Konzert. Dabei hatte ich „Grand Monster Slam“ bereits letzten Februar im Rahmen der „That´s Sound, That´s Rhythm“-Aufführung gehört. Der einzige Unterschied: der Dirigent. Diesmal stand Arnie Roth am Pult, den ich dank „Voices“ und „Distant Worlds“ enorm schätze. Anschließend startete Matthias Opdenhövel seine Moderation und als ob diesmal alles auf „Bei dieser Veranstaltung muss wirklich jedes Detail stimmen!“ geeicht wurde: Der Mann war nahezu perfekt geeignet für diesen Job. Nicht nur, dass er bezüglich der Materie und über Chris Arbeit gut informiert war (bis auf einen kleinen Fehler, auf den ich später zu sprechen komme). Er amüsierte mit wirklich witzigen Anekdoten und Kommentaren, in einer Form, wie ich es mir bereits bei den letzten fünf Konzerten in Leipzig gewünscht hätte. Es war nicht trocken, es war nicht steif und es war schon gar nicht VGL-peinlich.

Das Konzert eingeteilt in Blöcken, kündigte Opdenhövel die ersten drei Stücke an: „X-Out“, „Jim Power“ und „Tower of Babel“. „X-Out“. Wer kennt das noch? Ein Ballerspiel, Unterwasserszenario, damals zwischen „R-Type“ und „Turrican“ völlig (Achtung, nicht beabsichtigtes Wortspiel) untergegangen. Der Soundtrack gehört zu den vergessenen, kleinen Klassikern, das Arrangement von Chris auf „Immortal 2“ zu meinen persönlichen Enttäuschungen. Relativ gesehen also nichts „Besonderes“.

Die Konzert-Version hat das Zeug, auf immer und ewig eines meiner absoluten Lieblingsstücke zu sein.

Das bedrohliche Zittern der Streicher, der einsetzende Chor, das Erklingen der bekannten Melodie: Es war un-be-schreib-lich. Vielleicht geht es hiermit: majestätisch, episch, klanggewaltig. Fünf Minuten Perfektion, nicht zuletzt weil das „X-Out“ Thema geradezu nach „Orchester“ schrie... aber so etwas merkt man als Laie erst im Nachhinein.

Zwei glorreiche Welten prallen aufeinander

Special: Symphonic Shades - Chris Hülsbeck in ConcertDie Augen von den Tränen befreit, folgte „Jim Power in Mutant Planet“. Chris bezeichnet es immer wieder als eines seiner Lieblingswerke und in der Tat gehört es zu den besten der fast völlig vergessenen Spiele-Soundtracks. Erneut wurde etwas wahr, was selbst ich vor einem Jahr nicht für möglich gehalten hätte: Yuzo Koshiro, selber eine Legende unter den Spielemusikern, übernahm die Aufgabe des Arrangeurs extra für „Jim Power“. Yuzo Koshiro und Chris Hülsbeck... die beiden Über-Komponisten, die in meinen Augen von 1989 bis 1991 gemeinsam die Szene der Spielemusik dominierten. Das Ergebnis klang entsprechend wie eine Mischung aus „Jim Power“ und „Actraiser“... oder besser aus „Gott“ und „göttlich“. „Tower of Babel“ hingegen zollte den vielen, fast durch die Bank weg hervorragenden Alben von Chris Tribut. Eine logische Wahl, denn „Tower of Babel“ dürfte das erste Musikstück überhaupt gewesen sein, welches er in einem orchestralen, Filmmusik-ähnlichen Stil komponierte und an die Öffentlichkeit gelang.

Eine weitere, erneut überraschend erfrischende Moderation von Matthias Opdenhövel später, der mit einer einmaligen Zusammenfassung der hanebüchenen „Apidya“-Story glänzte, und der erste von drei minimalen Makeln stellte sich ein. Die Piano-Suite aus „Turrican 3“ war nahezu identisch mit jener vom Konzert aus dem Jahre 2006 beziehungsweise dem Bonus-Track auf der „Number Nine“-CD, die Jari Salmela einspielte. Der finnische Klaviervirtuose übernahm auch die Live-Aufführung bei „Symphonic Shades“, womit die „Turrican 3 Piano Suite“ das einzige am Abend gespielte Stück war, welches Insider in ähnlicher Form bereits kannten. Würdig genug für die spektakuläre Aufführung war es trotzdem, obwohl es einigen Gesprächen zufolge zu den wenigen Titeln gehörte, mit denen anscheinend nicht jeder etwas anfangen konnte.

Eine Erfahrung, die ich jedem Menschen auf Gottes weiter Erde wünsche

Special: Symphonic Shades - Chris Hülsbeck in ConcertWenn mich jemand im Vorfeld gefragt hätte, welchen Titel ich mit der größten Skepsis erwarte, dann hätte ich ohne zu zögern „Gem´X“ geantwortet. Gerade das „Main Theme“ gehört zu den wenigen Werken von Chris, mit denen ich nie richtig viel anfangen konnte, egal ob in der Ur-Amiga Version oder als Arrangement auf dem „To be on Top“-Album. Die Ankündigung, dass bei der Aufführung gewöhnliche Keramiktassen zum Einsatz kommen würden, ließ diese Skepsis nicht gerade verfliegen. Die ersten zwanzig Sekunden wirkten wie ein einfaches Geklimper, in denen man sich fragte: „Wann fängt eigentlich das richtige Stück an?“. Erst die folgenden fünfzehn Sekunden waren interessiert, als zaghaft die Flöten zum Einsatz kamen.

Und dann, aus heiterem Himmel... die Violinen... zum Sterben schön.

„Gem´X“ war mit Abstand das beste Musikstück aus dem mit Abstand besten Orchester-Konzert über Videospielmusik, das ich je gehört habe. Das stand bereits nach 25 Minuten fest. Als ob das verspielte Thema siebzehn verdammte Jahre auf diesen Augenblick gewartet hätte, zauberte „Gem´X“ einen ultimativen Klangteppich durch die Halle, welcher Chris Hülsbeck auf ewig mit orchestraler Musik verbinden wird. Um noch einen weiteren, etwas freakigeren Vergleich heran zu ziehen: Der flotte Rhythmus der im Hintergrund kaum wahrzunehmenden Instrumente erinnerte mich irgendwie an das magische „Wizball“-Titelthema von Martin Galway.

Erhaben, erheiternd und ergreifend

Special: Symphonic Shades - Chris Hülsbeck in ConcertDer Aufwand hinter der „Apidya 2“-Suite beeindruckte genau wie die Realisierung, die selbst vor extra geschriebenen und japanischen Texten für den FILMharomischen Chor Prags nicht Halt machte. Takenobu Mitsuyoshi, der Mann hinter „Daytona USA“ und „Shenmue“ sowie ehemaliges Mitglied der S.S.T. Band, zimmerte ein klanggewaltiges Arrangement zusammen, welches das alte, bereits sehr gut von Adam Klemens orchestrierte, regelrecht vernichtete. Spätestens hier sollte jedem, der seit 2003 bei den Konzerten in Deutschland dabei war, klar gewesen sein: Die Qualität der Arrangements hat sich dramatisch weiter entwickelt.

In Block Nr. 3 gesellten sich zwei legendäre Spiele-Klassiker zu einem Film-Exot, den nur die stärksten aller Hülsbeck-Fans kennen dürften. Während die Amiga-Titelmelodie zu „R-Type“ 1989 einen technischen Meilenstein darstellte, markierte „Great Giana Sisters“ den internationalen „Durchbruch“ von Chris. Sprich: Dieses Spiel ist nicht nur innerhalb der deutschen Grenzen beliebt gewesen, sondern mindestens in halb Europa und dies nicht zuletzt wegen der Musik. Hier machte Matthias Opdenhövel auch seinen einzigen, inhaltlich ernst zu nehmenden Fehler, indem er zwar stolz von der Popularität des Spieles berichtete, er selber es jedoch nicht gespielt haben könne, weil er keinen Amiga sondern nur einen C64 besaß. Das folgende „Buhen“ der Zuhörer nahm sich Opdenhövel zu Herzen, weshalb er seine Moderation bei der zweiten, später statt gefundenen Veranstaltung korrigierte.

Schwamm drüber: „R-Type“ fing feierlich und erhaben an, der leicht ins bedrohliche gehende Schlusspart sollte gar noch mehr gefallen. Insgesamt würde das Ding perfekt als Thema zu einem neuen „Star Trek“-Film passen. Das süperbe Medley zu „Great Giana Sisters“ stellte den fröhlichsten Teil des Konzertes dar, bei dem sich die Zuhörer beim Einsetzen der In-Game Melodie ein kurzes, wie beherztes Lachen nicht verkneifen konnten. Ganz im Gegensatz zu „Licht am Ende des Tunnels“: Die Musik zu Thomas Böckers Kurzfilm ist ganz klar das melancholischste und traurigste Stück, das Chris je komponiert hat. Meines Erachtens gehört es auch zu seinen besten Werken und profitierte bei der Orchestrierung vor allem vom sensibel agierenden Chor.

Die einzigen 45 von 4318 Sekunden (!), die mir nicht gefielen.

Special: Symphonic Shades - Chris Hülsbeck in ConcertVor vier Jahren hatte ich noch nie etwas von Rony Barrak gehört, inzwischen ist er fast schon ein fester Bestandteil von Konzerten über Spielemusik. Egal ob 2005 bei „Battlefield 2“ oder 2007 bei „Metal Gear Solid 3“: Der Libanese erntete jedes Mal mit seinen inspirierenden wie improvisierten Klängen am Darbouka frenetischen Jubel. Deshalb durfte der Junge nicht bei „Symphonic Shades“ fehlen und zu meiner Freunde seinen Beitrag zu einem der für mich am meist erwarteten Titel leisten: „Tunnel B1“. Dreieinhalb Minuten lang gab es Barrak pur, danach setzte die martialisch-hämmernde Musik mit einem furiosen Anfang ein. Darauf folgte der zweite, kleine Makel des Konzertes: Das Hauptthema wurde für einen kurzen Zeitraum von einer sehr schrillen, hochfrequenten Piccolo-Flöte begleitet, die mich unangenehm ablenkte. Seltsamerweise ging es nur mir so, jedenfalls verstand im Anschluss des Konzertes niemand so recht, was ich meinte. Und davon mal abgesehen: Der Rest von dem Medley hatte die gleiche Klasse wie das gesamte Konzert und profitierte massiv vom in Höchstform spielenden Rony Barrak.

Die folgenden beiden Musikstücke reihten die Veranstalter aus einem ganz speziellen Grund direkt nacheinander: „Shades“ gilt als das erste veröffentlichte Werk von Chris Hülsbeck, welches 1986 einen Musikwettbewerb der C64´er Zeitschrift gewann... und zwar in dem Moment, als die Redaktion „Shades“ zum ersten mal anspielte. Jeder wusste: Das würde kein anderer Einsender toppen können. „Karawane der Elefanten“ hingegen markierte die absolute Weltpremiere des Konzertes, also ein Stück, das vorher kein Mensch in irgendeiner Form gehört hatte (von den Verantwortlichen freilich abgesehen). Die Unterschiede waren entsprechend riesig, besonders dank der exzellenten Idee, „Shades“ mit einem nach C64-Soundchip klingenden Synthesizer zu begleiten. Wohlgemerkt: Das war nicht ein Mix aus Live-Instrumenten und Playback, so wie es bei „Video Games Live“ gehandhabt wurde. Ein Mann saß mitten im Orchester-Pulk und spielte live am Synthesizer, die Sounds hierfür hat Chris persönlich beigesteuert. „Karawane der Elefanten“ wiederum erinnerte stark an klassische Filmmusik und spielte mit ägyptischen Klängen, welche vom Film „Die Mumie“ inspiriert waren. Dieses ebenfalls exzellent komponierte wie orchestrierte Stück hatte eigentlich nur das eine, unvermeidliche Problem des mangelnden Wiedererkennungswertes.

Kulturgut „Turrican“

Special: Symphonic Shades - Chris Hülsbeck in ConcertEin letztes Mal trat Matthias Opdenhövel vor das Publikum und kündigte unter frenetischem Applaus „Turrican 2 – The Final Fight“ an. Womit wir beim dritten kleinen Makel wären, denn zumindest auf kurze Sicht wird dieses Arrangement zu den umstrittensten des Abends gehören. Vorweg sei gesagt: Hier klang nichts falsch und auch nichts unprofessionell. Ganz im Gegenteil, die gleichzeitig vom Orchester und Jari Salmela gespielte Version glich einem Experiment der außergewöhnlichen Art. Das Grundthema wurde in einer fast achtminütigen Vorführung auf vielschichtige Weise immer und immer wieder gespielt, nur dass sich die Stilrichtung von der Romantik bis hin zum Neoklassizismus entwickelte. Das Ergebnis war, wie gesagt, mehr als beeindruckend und hat auf lange Sicht das Zeug zum absoluten Highlight. Aber es hatte den einen Nachteil, dass über weite Strecken das „Turrican“-Thema durch die ständigen Wechsel verloren ging oder so sehr verfremdet werden musste, dass man es nur schwer wieder erkannte.

Tiefe Verbeugung für einen unvorstellbaren Abend

Special: Symphonic Shades - Chris Hülsbeck in ConcertDrei kleine und praktisch aussagelose „Fehler“ in einem perfekten Orchester-Konzert über Chris Hülsbeck: Die Messlatte für weitere Veranstaltungen dieser Art scheint nun wenige Tage danach in schwindelerregender Höhe. Abnutzungserscheinungen zeigten sich bei mir bislang nicht: Sowohl das zweite, direkt im Anschluss abgehaltene Konzert, als auch die Live im Radio gespielte Aufnahme, welche ich gefühlt bereits hundertmal gehört habe, wollen nicht langweilig werden. Was hier für ein Kraftakt mit so viel Liebe zum Detail betrieben wurde, ist für meine Begriffe sensationell. Neben Chris Hülsbeck gebührt dem Finnen Jonne Valtonen das größte Lob für den Abend, denn er hat sich um fast alle Arrangements im Alleingang gekümmert. Ein Aspekt, der bei meiner detaillierten Besprechung zu kurz gekommen ist: Selten habe ich so gut funktionierende Themenwechsel bei Medleys gehört, wie in „Symphonic Shades“. Valtonen beeindruckte bereits letztes Jahr mit seinen tollen Beiträgen zum GC Eröffnungskonzert 2007, doch auch diese wirken so „klein“ im Vergleich zu dem, was hier am 23.8.2008 in Köln uraufgeführt wurde. Ich danke dem Herren auf Knien, dass noch dieses Jahr die entsprechende CD veröffentlicht wird: Vorbestellungen können bereits jetzt auf MAZ Sound! vorgenommen werden.

Am Ende bleibt mir nur noch eines zu sagen: Chris Hülsbeck, Jonne Valtonen, Yuzo Koshiro, Takenobu Mitsuyoshi, Arnie Roth, WDR Rundfunkorchestor, FILMharmonischer Chor Prag, Jari Salmela, Rony Barrak, Matthias Opdenhövel, Winfried Fechner und Thomas Böcker:

ICH DANKE EUCH!

Besten Dank an Sonja Helferich für die Fotos!

Kommentare

Du musst dich einloggen, um Kommentare zu schreiben!
Zur Anmeldung
Master_of_Disaster
von Master_of_Disaster | 06.02.2009, 13:54 Uhr
wirklich guter Artikel! weiter so!
Brotkohl
von Brotkohl | 20.09.2008, 22:10 Uhr
Vielen Dank für das schöne Special! Allein durchs Lesen fühlte ich mich fast dabei! Sehr schön geschrieben! Mehr davon bitte! Das Brot
Hojo
von Hojo | 27.08.2008, 19:36 Uhr
Hast den Thread ja nun gefunden...^^ Für alle anderene.... http://www.demonews.de/board/thread.php?id=6672
Magic
von Magic | 27.08.2008, 18:29 Uhr
Im Forum gibts einen Thread? Den hab ich nicht gefunden und finde den immer noch nicht sonst hätte ich da bestimmt schon was gepostet.
Hojo
von Hojo | 27.08.2008, 18:22 Uhr
Ich werds mir ja sicherlich noch öffters anhören und mal sehen...vielleicht ändere ich meine Meinung ja. Schlecht finde ich es ja eh nicht...nur aktuell halt etwas...naja... anders als das was ich erwartet habe.. *g* Aber schaun wir mal ..hören schadet ja nicht... :)
Andy1977
von Andy1977 | 27.08.2008, 17:51 Uhr
@Hojo: Ich hatte bei Turrican 2 anfangs genau den gleichen Gedanken, wie du. Aber glaub mir, das Ding ist ein ewiger Klassiker. Es wächst nach mehrmaligen Hören immer weiter und besser. Das Experiment sehe ich definitiv als gelungen an.
Bestätigung
Wirklich Eintrag löschen?

Begründung

Facebook
Bestätigung