1.
Der Weihnachtsmann war verwirrt. Vor ihm auf seinem Schreibtisch lag der Wunschzettel des zwölfjährigen Notger aus Bremen. Der hatte seine Wünsche schön tabellarisch aufgelistet, doch dies half dem Weihnachtsmann nicht weiter. Er konnte mit dem Inhalt des Wunschzettels einfach nichts anfangen. „Kinect…, TES 5: Skyrim…, AC: Revelations… was soll das denn alles bedeuten?“, brummelte er in seinen Bart.
So ging es dem Weihnachtsmann in den letzten Jahrzehnten häufiger und Jahr für Jahr wurde es schlimmer. Wo war denn die gute alte Zeit geblieben? Da verstand er noch, was die Kinder wollten. Einen Schlitten? Klar! Eine Puppenstube? Kein Problem! Ein Ritterkostüm! Sicher doch! Eine Master of the Universe Battle Cat-Figur? Okay, daran hatte er schon vor gut einem Vierteljahrhundert ein wenig zu knabbern, doch in dem Fall hatte er sich durch den Quelle-Katalog geblättert und wurde zumeist fündig. Dummerweise wurde der ihm aber seit ein paar Jahren nicht mehr geliefert. Warum auch immer…
Es half nichts, er musste sich Hilfe suchen. Er kramte sein altes und abgegriffenes Adressbüchlein aus einer Schreibtischschublade hervor und suchte sich eine ganz bestimmte Telefonnummer heraus.
2.
Es war der 22. Dezember und in einer sympathischen kleinen Videospiel-Redaktion fand gerade die Weihnachtsfeier statt. Eigentlich hatte man dort bereits im August einen eigenen Weihnachts-Ausschuss gebildet, der sich um ein Lokal für die Feier und um kleine Präsente für alle Mitarbeiter kümmern sollte. Doch wie fast immer wurde das Thema zuerst auf die lange Bank geschoben und anschließend ging es in der vorweihnachtlichen Spiele-Flut völlig unter. Also wurde mal wieder auf die fast schon traditionelle Art und Weise gefeiert: Beim Getränkemarkt auf der anderen Straßenseite hatte man ein paar Kästen Bier und mehrere Flaschen Glühwein geholt, und dazu gab es Lebkuchen und Spekulatius vom Discounter um die Ecke.
Egal, die Stimmung war trotzdem gut. Da fast auf jedem Schreibtisch in dem Großraumbüro entweder ein USB-Weihnachtsbaum flackerte, eine Kleines-Arschloch-Figur mit Weihnachtsmütze stand oder wenigstens noch die Dominosteine-Verpackung vom letzten Jahr lag, herrschte fast so etwas wie vorweihnachtliche Stimmung. Die Feier hatte gerade erst begonnen und bis auf den eh als alkoholsüchtig abgestempelten Adventure-Spezialisten waren alle noch nüchtern. Doch das würde sich mit Sicherheit schnell ändern.
3.
Nachdem der Weihnachtsmann endlich die Nummer gefunden hatte („Ich sollte sie mir endlich mal einprägen“, dachte er sich) zog er sein schnurloses Telefon näher heran. Er traute dem Ding nicht ganz, zumal es irgendwie mit seinem Computer-Monitor verbunden war. Wie genau verstand er nicht, denn um die Einrichtung hatte sich eben die Person gekümmert, an die er sich auch jetzt mal wieder hilfesuchend wenden wollte. Er tippte die Nummer, hörte es klingeln und nach wenigen Sekunden erstrahlte der Kopf eines jungen, blondgelockten Mädchens auf dem Bildschirm. „Hey! Yo! Klausimann, was steht an?“, begrüßte das Mädchen den Weihnachtsmann. „Hallo Christkind! Musst Du mich immer so begrüßen?“ „Müssen nicht, aber es macht Spaß, Alter.“, konterte das Mädchen. „Also Klausi, was geht? Wie Du Dir denken kannst, bin ich volle Kanne im Stress.“ „Du bist im Stress? Du musst Dich doch nur um die Österreicher, die Schweizer und die paar Schwaben und Bayern kümmern, Christkind. Mir bleibt fast der ganze Rest der Welt!“ Das Mädchen atmete einmal tief durch. Diese Diskussion hatten die beiden in den letzten Jahrhunderten des Öfteren geführt. Und sie wollte sich das nicht schon wieder anhören. „Ja, Klausi. Hast Recht. Also, was willste?“
Der Weihnachtsmann erklärte dem Christkind sein Problem, in dem er ihr einige Wunschzettel auf seinem Schreibtisch vorlas. Das Mädchen hörte zu und als der Weihnachtsmann fertig war, meinte es nur: „Und? What‘s the problem? Ist doch alles klar!“ „Ja, na Dir vielleicht, Christkind. Du bist ja auch junggeblieben. Aber was weiß denn ein alter Mann wie ich von diesem Interdings-Schnickschnack und Computer-Zeugs? Was ist denn beispielsweise ein Playstation Move? Kann das laufen?“ „Nein Klausi, kann es nicht. Hör mal: Ich kann mich echt nicht auch noch um deine abgefuckten Zettel kümmern. Wärste vor zwei Wochen angekommen, no problem. Aber hier oben bei mir ist echt die Kacke mächtig am dampfen und ich muss schauen, dass ich mein Zeugs für die Freaks da unten zusammenkriege. Shit! Ist ja nicht so, dass ich wie Du ne Horde von Elfen hätte, die mir den Kram ranschaffen. Wieso frägste nicht Fulton? Der weiß doch, was läuft!“
Fulton war nicht nur ein Weihnachts-Elf, sondern auch der System-Administrator des Weihnachtsmanns. Er hatte es in den letzten Jahren trotz der Vorbehalte seines Bosses beispielsweise geschafft, eine flotte DSL-Leitung zum Nordpol zu verlegen. Und dank ihm blieb außerdem das WLAN-Netz auf dem gesamten Gelände auch beim größten Schneesturm stabil. Der Weihnachtsmann hatte Fulton daher in den letzten Jahren auch bei den komplizierteren Wunschzetteln zu Rate gezogen. Dummerweise hatte der Elf aber heuer haufenweise Überstunden angesammelt und die feierte er dieses Mal über die Feiertage ab, da er Weihnachten auch einmal mit seiner Familie verbringen wollte.
„Wow! Fuck! Und Du hast seinen Antrag tatsächlich unterschrieben?“, war der Kommentar des Christkinds, als ihm der Weihnachtsmann davon erzählt hatte. „Ja.“, gestand er säuerlich, „Ich musste. Sonst wäre mir die Gewerkschaft auf’s Dach gestiegen.“ „Scheiße Alter, das ist echt übel.“ Das Christkind überlegte kurz und meinte dann: „Okay, hör zu. Fax mir die Zettel zu, bei denen Du überhaupt nix checkst. Dann kümmer ich mich um die Besorgungen und schickse Dir mit dem Eilboten zu. Und frag doch mal Väterchen Frost. Dem seine osteuropäische Horde feiert doch eh erst Silvester, der hat jetzt noch Zeit.“ Der Weihnachtsmann wollte schon etwas dazu sagen, doch das Christkind blockte ihn mit einer eindeutigen Geste ab. „Ich weiß, ich weiß. Ihr seid euch nicht ganz grün. Aber hey, Frostman bildet sich wenigstens fort. Er kennt sich mit Technik ganz gut aus. Scheiße Mann, das könnte Dir auch nicht schaden.“ Der Weihnachtsmann überhörte den letzten Kommentar, willigte aber schweren Herzens ein, sich hilfesuchend an Väterchen Frost zu wenden. „Und wart mal, Klausi. Ich habe da noch eine Idee, an wen Du Dich wenden könntest.“, sinnierte das Christkind weiter. „Es gibt doch so abgedrehte Typen, die sich mit nix anderem als Videospielen beschäftigen. Einen Moment!“ Das blonde Mädchen drehte sich weg und tippte auf der Tastatur ihres Computers herum. „Ah, hier hab ich gleich welche im Internet gefunden. Da ist auch eine Telefonnummer. Ich geb sie Dir gleich mal durch.“
4.
Die Fete war inzwischen im vollen Gange. Laute Musik dröhnte aus den PC-Boxen des stellvertretenden Chefredakteurs. Die Redaktions-Assistentin tanzte auf dem Tisch und ließ einen der Grafiker lasziv die Spitze ihres Stiefels küssen. Bei diesem Anblick musste einer der News-Schreiberlinge so laut lachen, dass ihm der Glühwein aus der Nase schoss und sein gesamter Schreibtisch rot gesprenkelt wurde. Dies sorgte für weiteres Gelächter und nicht nur einer der Mitarbeiter kippte dabei vom Stuhl. Auf dem Balkon hatten sich derweil die zwei Praktikanten, ein paar Programmierer und die Chef-Webdesignerin versammelt und reichten eine selbstgedrehte Zigarette herum, die ein wenig seltsam aussah und verdächtig roch. Kurz gesagt: Es herrschte fast Normalbetrieb, nur eben etwas hemmungsloser und lauter.
Als die Musik gerade von einem Song zum nächsten wechselte und zufällig gerade sämtliche Gespräche im Raum verstummten, vernahmen alle Mitarbeiter das Klingeln eines Telefons. Alle Blicke wendeten sich dem Schreibtisch des Chefredakteurs zu, der ganz am Ende des Raumes stand. Der Chef saß zwar an seinem Tisch, doch er war nicht fähig, das Gespräch anzunehmen, da er sich in einem komatösen Schlafzustand befand. Sein Kopf lag seitlich auf der Tischplatte und vor seinem geöffneten Mund hatte sich bereits ein kleiner Speichelsee gebildet. Es klingelte weiter. Der stellvertretende Chefredakteur stellte die Musik ab, schaute sich um und meinte verschmitzt: „Do geh i jetzt ran! I erlaub ma a Schpäßle“. (Er wurde in der Redaktion wegen seines schwäbischen Dialekts ständig gehänselt und durfte deswegen auch normalerweise nicht telefonieren. Dies war außerdem der Grund, warum er nie Chefredakteur werden würde – was jeder außer ihm wusste.). Er schaltet den Lautsprecher des Telefons an, nahm den Hörer ab und sagte mit einem unterdrückten Kichern in der Stimme: „Hallöle! Da isch die Werkschtatt des Weihnachtsmanns!“
5.
Der Weihnachtsmann schaute verwundert auf den Hörer seines Telefons. Er hatte doch gerade die Nummer gewählt, die ihm das Christkind im Inter…, Inter… ähm… …dings herausgesucht hatte! Wieso war er dann in der Werkstatt gelandet? Hatte er sich verwählt? Naja, kein Wunder nach dem nervigen Gespräch mit Väterchen Frost. Der hatte es richtig genossen, wie ihn der Weihnachtsmann um Hilfe bitten musste. Immerhin hatte Frost aber hochnäsig zugestimmt, ebenfalls einen Teil der Wunschzettel abzuarbeiten. Trotzdem. Die Stimmung des Weihnachtsmanns war nicht mehr die beste.
Er atmete einmal tief durch und nahm den Hörer wieder ans Ohr: „Ähm… hallo. Ähm…. Pumpol, bist Du das?“ Eigentlich sollte er die Frage gar nicht stellen müssen, da bei internen Werksgesprächen ebenso der Monitor anspringen sollte. Der blieb aber schwarz. Typisch Technik. Auf seine Frage herrschte kurzes Schweigen, dann hörte er plötzlich mannigfaches lautes Gelächter von der anderen Seite. Wenige Momente später meinte die Stimme: „Bumbol? Nee, der isch gerade ned da!“ Der Weihnachtsmann kannte sich nun gar nicht mehr aus. Warum war Vorarbeiter-Elf Pumpol nicht auf seinem Posten? „Mit wem spreche ich denn dann gerade?“, fragte er nach. Wieder kurzes Schweigen, dann die Antwort: „Ha ja, i bens. De Oschtrhas!“ Der Weihnachtsmann stand nun auf! Das wurde ihm alles zu viel! Was hatte der Osterhase bei ihm in der Werkstatt verloren? Und wieso sprach der so komisch? Normalerweise lispelte der doch! „Osterhase? Was willst Du hier?“ „Ach, ich gug mir nur a bißl um.“ Also doch! Betriebsspionage! Und das jetzt, in der wichtigsten Betriebsphase des Jahres! Der Weihnachtsmann wurde sauer: „Hör mal Osterhase! Ich habe Dir schon beim letzten Mal gesagt, dass Dich meine Produktions- und Vertriebswege überhaupt nichts angehen!“, brüllte er nun voll in Rage ins Telefon! „Verschwinde aus meiner Werkstatt oder… oder… ich versohl Dir so den Hintern, dass Du bis Pfingsten garantiert keine Eier mehr legst!“ Wieder lautes Gelächter von der anderen Seite. „Haha, dea wah guad!“ Der blöde Karottenfresser fand das auch noch lustig!
Der Weihnachtsmann wollte nochmals ordentlich nachlegen, besann sich aber. Er legte kurz den Hörer zur Seite, nahm seine Lesebrille ab und rieb sich mit Daumen und Zeigefinger über seinen Nasenrücken, um sich zu beruhigen.
6.
Der stellvertretende Chefredakteur schaute grinsend in die gespannte Runde. Welchen seltsamen Gesellen hatte er denn da am Apparat? Der redete ziemlichen Unsinn, aber für so ein Späßchen war der stellvertretende Chefredakteur immer zu haben. War der Anrufer denn noch da? Ja, nach einigen Sekunden meldete sich die Stimme zurück. „Also, Osterhase! Entschuldige meinen Wutausbruch. Ich mach Dir einen Vorschlag.“ „I ben ganz Langohr! Ha, Ha! Verschdanden? Langohr!“, jauchzte der Stellvertreter. Wieder einige Sekunden Schweigen, dann: „Ja… Langohr… sehr witzig. Aber zurück zu meinem Vorschlag. Wie wäre es, Osterhase? Du darfst Dich in aller Ruhe umsehen, wenn Du mir jetzt gleich am Telefon einige Fragen beantworten kannst.“
„Fragen? Was für Fragen?“, dachte sich der stellvertretende Chefredakteur. „Isch des jeza eba a Quis? Bin i de Delefonjogr?“, erkundigte er sich bei seinem Gesprächspartner. Der meinte: „Ähm. Nein. Ja. Egal. Beantwortest Du mir meine Fragen, wenn Du kannst?“ Der Stellvertreter wendete sich an seinen großen Kollegenkreis: „Wolla ma a Quis macha? Des isch fasch so wia beim Günda Jauch!“ Ein allgemeines Grölen der Zustimmung hallte durch den Raum. „Okä, mir sen bereid! Abe nur gscheide Fraga! Mia wäre o garandierd ernschdhafd anworda!“
7.
Der Weihnachtsmann legte beruhigt auf. Nicht nur der Osterhase, sondern die ganze Belegschaft seiner Werkstatt hatte mitgeholfen und lauthals und mit steigendem Enthusiasmus die Antworten auf seine Fragen ins Telefon gebrüllt. Er hatte gar nicht gewusst, dass seine Elfen dermaßen engagiert waren und vor allem auch so viel Allgemeinwissen besaßen. Er würde in den nächsten Tagen ein Sonderlob aussprechen müssen. Aber das hatte Zeit. Jetzt erst einmal ran an die Arbeit. Jetzt mussten sämtliche Wunschzettel mit dem neu erlangten Wissen ausgewertet und die Aufträge an den Einkauf und die Produktion weitergeben werden. Noch war Zeit, dass pünktlich zum Weihnachtsfest alles fertig werden würde.
8.
Noch immer höchst amüsiert legte der Stellvertretende Chefredakteur den Hörer auf. Er schaut grinsend in die Kollegen-Runde, die sich noch immer gegenseitig hochstachelte. Alle in der Redaktion hatten sofort kapiert, dass der Anrufer nur Scherzfragen stellte. Wahrscheinlich war es irgendein treuer Leser gewesen, der sich einen Spaß erlauben wollte. Wer wusste den heutzutage auch nicht, was beispielsweise ein Dualshock Controller ist? Da war der Anrufer bei der alkoholgeschwängerten Luft in der Redaktion natürlich auf fruchtbaren Boden getroffen. Zu jeder weiteren Frage waren den Videospiel-Spezialisten noch absurde Fragen eingefallen.
„Aber Moment mal!“, unterbrach die Chef-Webdesignerin kurz die Stimmung, „Was, wenn es wirklich der Weihnachtsmann war?“ Alle schauten kurz zu ihr hin, dann brach erneut brüllendes Gelächter in den Räumen der Redaktion aus. Auch die Chef-Webdesignerin stimmte mit ein. Sie hatte ihre Frage natürlich nicht ernst gemeint.
9.
Erschöpft, aber auch zufrieden lag der Weihnachtsmann im Bett neben seiner Frau. Er hatte ihr gerade von seinem anstrengenden Abend erzählt. „ Aber ganz ehrlich, Schatz. Hast Du gewusst, was eine Playstation 3 ist?“ Sie schüttelte den Kopf. „Ich kann es Dir sagen: Ein Reiskocher mit integriertem Radio! Sowas gibt’s! Oder dieses Kinect! Einfach nur eine selbstklebende Spiegelfolie, um sich die eigenen Gesten anzuschauen. Schauspieler und Sänger benutzen sowas, hat der Osterhase gesagt. Und da die Kinder heutzutage alle zu irgendwelchen Casting-Shows rennen, wollen die laut dem Langohr sowas haben.“
Die Frau des Weihnachtsmanns machte große Augen und schüttelte synchron mit ihrem Gatten ihren Kopf. „Ja und Du bist Dir sicher, dass Dich der Osterhase nicht angelogen hat?“, fragte sie nach. „Absolut sicher, Schatz. Den habe ich vorher dermaßen eingeschüchtert, dass er sich das nicht trauen würde. Außerdem waren ja auch die Elfen in der Werkstatt dabei. Und die würden doch ihren Boss nicht anlügen?“ Das überzeugte auch die Frau des Weihnachtsmanns. Sie gab ihrem Mann einen Kuss auf die bärtige Wange, drehte sich zur Seite und knipste das Licht auf ihrem Nachttisch aus. Der Weihnachtsmann starrte noch ein wenig ins Dunkle, dann drehte auch er sich weg und schloss zufrieden seine Augen. Dies würd ein großartiges Weihnachtsfest für alle werden!
Epilog
Und die Moral dieser Geschichte?
Es muss nicht immer am Weihnachtsmann liegen,
wenn wir die falschen Geschenke kriegen!
Solltet auch ihr nicht das Gewünschte bekommen,
reagiert doch trotzdem einfach besonnen,
Denn auch, wenn euch jemand das Falsche schenkt,
so ist dies trotzdem eine Person, die an euch denkt!
In diesem Sinne wünschen wir von der DemoNews-Redaktion euch ein schönes Weihnachtsfest und ruhige und harmonische Feiertage im Kreise eurer Lieben!
Und im Zweifelsfall natürlich trotzdem richtig geile Geschenke!!