DemoNews
Ein Level Weiter
"Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom. "
- Albert Einstein
LOGIN
Username:
Passwort:
Du hast noch kein Profil? Jetzt erstellen
REGISTRIERENLOGIN
Hot Games
Mythos Diablo III Tomb Raider Colin McRae: Dirt 2 Max Payne 3 Port Royale 3 Colin McRae: Dirt Dead Rising 2 Prototype 2

Kolumne: Redaktionsschluss: Redaktionsschluss

Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zurzeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt. Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth,…

  24.12.2008   0 Kommentare   2310 Klicks
Kolumne: Redaktionsschluss 0,0 0

Prolog

Kolumne: RedaktionsschlussEs begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zurzeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt. Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth,… Halt! Stopp! So geht das nicht! Vielleicht doch ein anderer Einstieg: Marley war tot, damit wollen wir anfangen. Kein Zweifel kann darüber bestehen. Der Schein über seine Beerdigung ward unterschrieben von dem Geistlichen, dem Küster, dem Leichenbestatter und den vornehmsten Leidtragenden. Scrooge unterschrieb ihn, und Scrooges Name wurde auf der Börse respektiert, wo er ihn nur hinschrieb. Der alte Marley war so tot wie ein Türnagel... Nein, das ist auch nicht gut. Doch keine Zitate zum Start. Oh je, wie steig ich denn ein? Vielleicht gleich so:

Redaktionsschluss

Es saß einmal ein junger und begabter, aber leider auch sehr unterbezahlter Spiele-Redakteur in den kalten Büroräumen seiner Redaktion. Es war der 24. Dezember und der Redakteur freute sich auf das bevorstehende Weihnachtsfest. Aber er durfte seinen Arbeitsplatz noch nicht verlassen, denn sein böswilliger Chefredakteur wollte von ihm noch eine Weihnachtsgeschichte für die Website haben. „Du bist doch so ein kreativer Kasper.“, meinte der Chef am Vormittag zu ihm, „Also denk Dir was aus!“ Und so saß der arme Redakteur noch immer in den Büroräumen, während alle anderen bereits nach Hause gegangen waren, um mit ihren Familien Weihnachten zu feiern.

Kolumne: RedaktionsschlussDraußen wurde es langsam schon dunkel und der Redakteur zog seinen Wintermantel enger um sich. Sein Chef hatte über die Feiertage die Heizung abgestellt, außerdem hatte er seinem Untergebenen verboten, die Lichter in den Räumen einzuschalten. Also saß der arme Redakteur im Schein seines Flachbildschirms und eines USB-Weihnachtsbaumes an seinem Schreibtisch und haderte mit seinem Schicksal: „Was mache ich nur? Mir fällt einfach nichts ein!“, dachte sich der arme Tropf, als ihn ein Geräusch hochfahren ließ. Ein dumpfer Schlag! Aus dem Flur? Verängstigt und verschreckt schaute sich der junge Mann um, konnte aber nichts entdecken. „Hallo? Ist da jemand?“ Keine Antwort. Was sollte er tun? Er nahm all seinen Mut zusammen, stand von seinem Bürostuhl auf und ging zur Zimmertür. Vorsichtig spickte er nach links und rechts hinaus und entdeckte ganz am anderen Ende des Ganges ein leichtes, helles Schimmern. Ein Leuchten aus dem Kopierer-Zimmer? Wie konnte das sein? Der Redakteur schnappte sich vom nächstliegenden Schreibtisch einen Heftklammerer und verließ das Großraum-Büro. Langsam, Schritt für Schritt näherte er sich dem Kopierraum. Er hörte ein leises, hässliches Gemurmel und weitere Geräusche, die er nicht zuordnen konnte. Das Schimmern aus dem Raum veränderte sich ständig, so als würde sich darin ein headbangender Engel mit einem strahlenden Heiligenschein befinden. „Könnte es dies sein?“, fragte sich der Redakteur. Er glaubte eigentlich nicht an Wunder oder übernatürliche Wesen, aber es war schließlich Weihnachten.

Kolumne: RedaktionsschlussOder war es doch ein Einbrecher? Der Redakteur beschloss, sich der Situation zu stellen. Leisen Schrittes lief er zu dem Raum mit dem seltsamen Schimmern, hob den Heftklammerer wie eine Keule über den Kopf und sprang mit einen mächtigen Satz und einem lauten „YIAAAAA“ in das Zimmer. Sofort schallte ihm ein „AAAAAH“ entgegen, gleichzeitig leuchtete ihm ein heller Schein ins Gesicht und blendete ihn. Ein weiteres dumpfes Geräusch ließ den Boden erzittern, gefolgt von einer Reihe unmissverständlicher Flüche. Der Redakteur wich einen Schritt zurück, ließ den Heftklammerer fallen und rieb sich mit beiden Händen die Augen, um wieder eine klare Sicht zu bekommen .Als er die Hände wieder herunternahm, sah er zuerst nur eine dunkle Person am Boden, doch schnell erkannte er das ganze Szenario und sein Herz rutschte ihm in die Hose.

Es war der Chefredakteur, der da breitbeinig auf dem Rücken lag. Vor ihm am Boden ein Karton mit Papier und neben ihm eine Taschenlampe, die langsam in eine Zimmerecke rollte, um dort die Staubflocken zu bestrahlen. Dem Redakteur war sofort klar, was passiert war: Er hatte seinem Vorgesetzten einen gehörigen Schrecken eingejagt, dieser hatte sich umgedreht und war rückwärts über den Papierkarton gefallen. Schnell bückte sich der Redakteur nach vorne, um seinem Chef aufzuhelfen. Dieser robbte sich in seinem dicken Wintermantel wie ein gestrandeter Wal nach oben und schlug die helfende Hand seines Untergebenen zur Seite. „Spinnen Sie!?“, brüllte er los. „Kommen hier schreiend hereingestürmt wie ein Vandale! Das ist ein unmittelbarer Angriff auf Ihren Vorgesetzen! Das wird Konsequenzen haben!“. Eifrig bemühte sich der Redakteur um Wiedergutmachung: „Es tut mir leid. Ich wusste nicht, wer hier sein Unwesen treibt. Ich dachte, es wäre ein Einbrecher hier.“ Kurzes Schweigen. „Warum schleichen Sie hier denn überhaupt mit einer Taschenlampe im Dunkeln herum?“ Nun war es am Chefredakteur, sich zu erklären: „Mir ist eingefallen, dass der Kopierer wohl noch im Stand By-Betrieb sein dürfte. Und das über die Feiertage!? Das geht nicht, das sind immense Mehrkosten für unser Unternehmen!“ Wieder kurzes Schweigen. Der Redakteur beruhigte sich langsam und dachte schon, er würde vielleicht ganz gut aus der Sache heraus kommen, doch dann setzte sein Chef erneut an: „Und Sie? Was machen Sie noch hier? Sind Sie etwa noch immer nicht mit der Weihnachtsgeschichte fertig?!“ „Nun, ähm, nein, nicht wirklich!“, entschuldigte sich der Redakteur und noch bevor er sich auf die Zunge beißen konnte, entfuhr ihm: „Kann ich denn nicht nach Hause? Muss die Geschichte sein?“ Der Chefredakteur lief rot an: „Muss die Geschichte sein? Was für eine Frage! Natürlich muss sie sein! Wir sind eine menschliche und warmherzige Website! Wir verbreiten Liebe! Wir sind für die Menschen da! Und Sie Wurm fragen mich, ob die Geschichte sein muss! Sind Sie noch ganz dicht? Schauen Sie bloß, dass Sie wieder an ihren Platz kommen und endlich was fertigbringen! In zwei Stunden ist die Geschichte online oder Sie fliegen Ruck Zuck raus aus der Redaktion!“

Kolumne: RedaktionsschlussNoch immer ganz außer Atem saß der Redakteur wieder an seinem Schreibtisch. Er war hastig aus dem Kopierer-Zimmer geflüchtet und konnte einfach nicht vergessen, was ihm sein Chef im Flur nachgebrüllt hatte: „Zwei Stunden! Haben Sie gehört? Zwei Stunden oder Sie sind weg!“ Er war nun endgültig geknickt. Was sollte er jetzt machen? Ihm fiel nichts ein. Aber dies musste es, denn was sollte das für ein Weihnachten werden, wenn er am 24. Dezember mit einer Kündigung nach Hause kam? Er wäre deprimiert, seine Frau würde in Tränen ausbrechen, die Weihnachtsstimmung wäre dahin. Nein, er musste eine Lösung finden. Er versuchte, sich zu sammeln und seine Gedanken auf die Aufgabe zu konzentrieren. „Also, eine Weihnachtsgeschichte. Was für Zutaten kann man da nehmen? Rentiere? Dicker Mann? Armes Straßenkind? Kälte? Hunger? Ein Wunder? Feen? Geister? Ach… das war alles schon mal da!“ Es war zum Verzweifeln. Moment! Was war das? War da nicht schon wieder ein Geräusch? Wieder aus dem Flur? Die Nerven des Redakteurs lagen langsam blank. Er konnte auf keinen Fall nochmals eine Unterbrechung brauchen! Der Stress machte ihn ganz fertig und wahrscheinlich spielte ihm eh nur seine Fantasie einen Streich. Also holte der arme Kerl seinen MP3-Player aus der Schublade, setzte die Kopfhörer auf und drehte die Musik laut auf. Nun würde ihn nichts und niemand mehr stören.

Kolumne: RedaktionsschlussDerweil im Flur: Larry Laffer, Lara Croft und Alex Mercer stehen im Dunkeln und machen gespenstische Geräusche. Dies hießt, vor allem Larry, der seine Finger nicht von Lara lassen konnte und sich eine blutige Nase eingehandelt hat. Nun jammert er in hohen Tönen herum und macht der attraktiven Archäologin Vorwürfe. „Hey, wie kannst Du dem Geist der vergangenen Spieljahre eins auf die Nase geben?“ „Deine eigene Schuld, Du Winzling.“, zischt sie zurück, „Du hättest einfach Deine Finger bei Dir lassen sollen. Den Geist des aktuellen Spieljahrs befummelt man nicht! Du kannst froh sein, dass ich Dir nicht eins mit meinen Pistolen übergezogen habe.“ Derweil hat sich Alex etwas abgesondert. Er lehnt an der Flurwand und fragt sich, warum er überhaupt den Job des Geistes der kommenden Spieljahre übernommen hat. Lara ist ja ganz nett anzusehen, aber es erweist sich als nahezu unmöglich, mit den beiden anderen Spielehelden ein Team zu bilden. „Und wo bleibt überhaupt unser Klient?“, geht es Alex durch den Kopf. Seit einer Viertelstunde stehen sie nun zu dritt hier im Gang und machen Lärm. Und der Typ taucht einfach nicht auf! Es ist auch eine idiotische Regel, dass sie nicht zu ihm gehen können, sondern er sie entdecken muss. Sollte er im nächsten Jahr wieder mit von der Partie sein, wird er diesen Passus in seinem Vertrag streichen lassen. Für jetzt hat er aber erst einmal die Schnauze voll. „Hey Ihr beiden. Hört auf zu streiten und lasst uns abhauen.“, wendet sich Alex an seine Kollegen. „Das wird nichts mehr. Der Typ will uns einfach nicht bemerken, also hat er unsere Hilfe nicht nötig. Lasst uns verschwinden.“ Lara stimmt Alex ohne Zögern zu, Hauptsache, sie entkommt diesem lüsternen Larry. Larry sieht zu, wie sich seine beiden übernatürlichen Mitarbeiter langsam in Luft auflösen. Kurz zweifelt er, schaut sich noch einmal um, beschließt dann aber, sich ihnen anzuschließen. „Halt! Alex! Lara! Wartet doch auf mich…“

Zurück im Büro. Die Musik aus dem MP3-Player hat den Redakteur zwar etwas beruhigt, aber einer Lösung seines Problems ist er noch keinen Buchstaben näher gekommen. Er hat inzwischen im Internet nach einer Anregung gesucht, aber nichts, was er gefunden hat, hat bei ihm eine zündende Idee ausgelöst. Er schaut auf die Uhr: Noch gut eine Stunde, dann läuft sein Ultimatum ab. Und seine Karriere gleich mit. Was kann er noch tun? Er nimmt die Kopfhörer ab, schaltet den MP3-Player aus und gibt sich für einen Moment der Stille des Gebäudes hin. Warum kann ihm keine übernatürliche Macht weiterhelfen? Wenn nicht an Weihnachten, wann dann? Das Klingeln seines Telefons reißt ihn aus seinen düsteren Gedanken. Schon an der Display-Anzeige erkennt er, dass der Anruf von zu Hause kommt. Mit einem resignierten Seufzer nimmt er den Hörer ab und meldet sich mit: „Hi Schatz, was gibt es denn?“ „Hallo Liebling,“ meldet sie sich zurück, „ich wollte einfach nur wissen, wann mein Ehemann gedenkt, seinen Arbeitsplatz zu verlassen, um endlich zu seiner wartenden Frau nach Hause zu kommen?!“ Sie klingt so fröhlich, dass es ihn noch mehr schmerzt, ihr eine schlechte Nachricht zu überbringen. „Ich bin nicht mehr lange da. Versprochen. Höchstens noch eine Stunde! Ich muss hier nur noch schnell meine kleine Weihnachtsgeschichte fertigstellen.“ „Was? Du schreibst eine Weihnachtsgeschichte.“, klingt es verwundert von der andere Seite der Leitung her. „So, wie in der Bibel? Oder so wie in „A Christmas Carol“ von Charles Dickens?“ „Nein, weder noch. Ich schreibe einfach nur irgendwas aus dem Redaktionsalltag oder so“, gibt der Redakteur seiner Frau zur Antwort. Und in dem Moment kommt ihm plötzlich ein Gedanke, der ihn in Aufregung versetzt. Er könnte doch… „Hallo? Bist Du noch da?“, klingt es in seinem Ohr. „Ja, bin ich Schatz. Aber ich muss jetzt auflegen. Ich will meinen Artikel fertigbekommen und bin dann bald zu Hause! Das verspreche ich Dir!“ Damit verabschiedet er sich von seiner Frau, legt den Hörer auf die Gabel und wendet sich wieder der Tastatur seines PCs zu.

Der Redakteur überlegte, wie er seine Gedanken in Worte fassen soll. Er hatte plötzlich eine Eingebung, wie seine Weihnachtsgeschichte aussehen soll. Sogleich fängt er zu tippen an und kaum ist der Damm gebrochen, fließen die Worte raus aus seinen Fingern über die Tastatur direkt auf den Bildschirm. Innerhalb einer Dreiviertelstunde ist seine Geschichte komplett fertig. Weitere zehn Minuten benötigt er, um sie sich nochmals durchzulesen. Er ist sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Er speichert den Text ab, ruft den Redaktionsbereich der Website auf und stellt die Geschichte online. Danach steht er auf, blickt sich noch ein letztes Mal um und macht sich dann auf den Heimweg zu seiner Frau.

Epilog

Kolumne: RedaktionsschlussEs ist dunkel im Redaktionsbüro. Nur ein einziger leuchtender Monitor erhellt die stille Finsternis. Es ist natürlich der Bildschirm unseres Redakteurs, der in seiner Eile vergessen hatte, seinen PC herunterzufahren. Wenn der Chefredakteur dies wüsste, würde er einen Tobsuchtsanfall bekommen. Doch für heute ist dies egal, denn heute ist Heilig Abend.

Auf dem Monitor steht etwas geschrieben. Wenn sich nun nochmals die drei Geister der vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Spieljahre in das Gebäude verirren würden und wenn es ihnen mögliche wäre, das Büro zu betreten, dann könnten sie folgende Worte auf dem Bildschirm lesen:

Prolog

Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zurzeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt. Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth,… Halt! Stopp! So geht das nicht! Vielleicht doch ein anderer Einstieg: "Marley war tot, damit wollen wir anfangen. Kein Zweifel kann darüber bestehen. Der Schein über seine Beerdigung ward unterschrieben von dem Geistlichen, dem Küster, dem Leichenbestatter und den vornehmsten Leidtragenden. Scrooge unterschrieb ihn, und Scrooges Name wurde auf der Börse respektiert, wo er ihn nur hinschrieb. Der alte Marley war so tot wie ein Türnagel…" Nein, das ist auch nicht gut. Doch keine Zitate zum Start. Oh je, wie steig ich denn ein? Vielleicht gleich so:

Redaktionsschluss

Es saß einmal ein junger und begabter, aber leider auch sehr unterbezahlter Spiele-Redakteur in den kalten Büroräumen seiner Redaktion… ... .. .“

Kommentare

Du musst dich einloggen, um Kommentare zu schreiben!
Zur Anmeldung
Master_of_Disaster
von Master_of_Disaster | 06.02.2009, 13:40 Uhr
also da kann ich auch nur sagen: coole Gescichte! ^^
Killergermany
von Killergermany | 05.01.2009, 16:08 Uhr
hehe:D:D:D das is ja mal lustig ... coole geschichte, weiter so :j_spiny::j_spiny:
Bomberpilot
von Bomberpilot | 25.12.2008, 10:07 Uhr
Hmm Ich habe die vermutung das an dieser Weihnachtsgeschichte bestimmt ein funken Warheit dran gewesen war!! Sven der Pöse Redaktionschef und Matthias der Geschichtenverfasser. Das einzige was wohl erfunden wurde, waren die Gast auftritte der 3 Game-Stars! Der Rest wird bestimmt noch stimmen!?:teufel Frohes Fest euch allen. Bei uns kommen die Verwanten erst Heut abend. und dann gibt es Geschenke!
Chrizzler
von Chrizzler | 24.12.2008, 16:21 Uhr
... mir fällt dazu nichts ein was ich wirklich schreiben soll außer coole geschichte ;);) und @Sven nette Idee :D:D
agony
von agony | 24.12.2008, 15:59 Uhr
Darauf gibts ne einfache Antwort: Fotos vom Hinterteil als Weihnachtsgeschenk. :D
DeinFadda
von DeinFadda | 24.12.2008, 15:58 Uhr
hmm dem mann echt ne gehaltserhöhung zu geben is ne gute idee=) aber naja, die geschichte war schon cool^^ dann noch diese satirischen und ironischen stellen. toll^^:D
Bestätigung
Wirklich Eintrag löschen?

Begründung

Facebook
Bestätigung