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Anfang der 1990er Jahre erschien mit dem Sega Mega CD ein Gerät, das – angeschlossen an den Mega Drive - auf CD-ROM-Basis arbeitete und so als weitere stationäre Spielekonsole fungierte. Zugehörig zur 16-Bit-Ära etablierte Sega mit dem Mega CD eine Alternative zum Konkurrenten Nintendo, die allerdings auf dem europäischen Markt kaum ankam. Mit etwa 6 Millionen verkauften Exemplaren blieb die Konsole stark hinter den Erwartungen zurück.
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