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Anno 2070

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Strategie
17.11.2011
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PC
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Bewertung
USK

Anno 2070 Spieletest

Die Zukunft hat begonnen!

1602, 1503, 1701, 1404: Diese Zahlen sind Anno-Fans natürlich ein Begriff, schließlich wurden sie in den bisherigen vier Teilen der Aufbaustrategie-Reihe in genau diese Jahre geschickt, um Inseln zu besiedeln und Ressourcen gewinnbringend abzubauen und zu verarbeiten. Und nun gesellt sich also die Zahl 2070 dazu, die deutlich erkennbar aus dem Rahmen fällt. Nichts mehr mit Holzschiffchen-Bauen im Mittelalter, stattdessen ab in die hypermoderne Zukunft. Ob das gut gegangen ist?

  01.12.2011   3 Kommentare   1529 Klicks
Anno 2070 0,0 0

Welcome to Waterworld

Anno 2070 präsentiert uns eine traurige Zukunft. Durch Umweltzerstörung und Klimawandel hat sich das Antlitz der Erde dramatisch verändert. Der Meeresspiegel ist deutlich angestiegen und ein Großteil der Landfläche wurde vom Wasser verschluckt. Statt riesiger Kontinente ragen nun viele kleine Inseln aus dem Wasser, was uns Anno-Spielern nur recht sein kann. Dadurch bleibt auch in der Zukunft die altgewohnte Ausgangslage erhalten und wir dürfen ein Eiland nach dem anderen für unsere Zwecke besiedeln.

Das Sagen haben in dieser Zeit nicht mehr irgendwelche Regierungen, sondern multinationale Großkonzerne, von denen sich drei an der Spitze etabliert haben: Ein rein auf Profit ausgelegtes Konsortium mit dem Namen Global Trust, die konkurrierende Umweltschutz-Organisation Eden Initiative und der neutral für beide Seiten agierende Wissenschaftler-Bund Scientific Academy for Advanced Technologies (kurz: S.A.A.T.).

Am Anfang war die Kampagne

Bevor wir uns für die Seite der Geldgeier oder der Baumkuschler entscheiden, stellt sich erst einmal die Frage, in welchem Spiel-Modus wir die Zukunft formen wollen. Wie wäre es denn beispielsweise mit der Kampagne? Sie eignet sich tatsächlich sehr gut für den Einstieg, da wir darin in drei Kapiteln bzw. elf Missionen fast alle Features und Möglichkeiten kennenlernen. Wir beginnen auf Seiten von Global Trust und bauen mit den Tycoons benannten Einheiten unser erstes Kontor auf.

In den folgenden beiden Kapiteln kommen mit den Ecos (Eden Initiative) und Techs (S.A.A.T.) die weiteren Einheiten hinzu, und bis zum zehnten Kapitel spielt sich die Kampagne wie ein einziges, sehr ausführlich angelegtes Tutorial. Erst die Abschluss-Mission, in welcher wir uns mit einem durchgeknallten Supercomputer anlegen, stellt eine richtige Herausforderung dar. Nach rund fünfzehn Stunden sind wir aber endgültig mit der Kampagne durch und erneut stellt sich die Frage: Und was kommt jetzt?

Erste Schritte

Bei vielen erfahrenen Spielern vermutlich das Endlos-Spiel, das sich schon in früheren Teilen als der Zeitfresser schlechthin herausgestellt hat. Wir überlegen uns nochmals kurz, ob wir als Ecos oder Tycoons beginnen wollen, tuckern mit unserem Schifflein das nächstgelegene Eiland an und begründen mit unserem ersten Kontor unser kommendes, inselumspannendes Reich. Zunächst macht es kaum einen Unterschied, welcher Partei wir uns angeschlossen haben: Die Ökos wollen erst einmal Fisch und Tee, die Konsortiums-Mitglieder Fisch und Schnaps. Dafür benötigen wir auf beiden Seiten Baumaterial als erste Ressource. Weiter geht es mit einem Stadtzentrum, den ersten Wohnhäusern und weiteren, noch recht bescheidenen Ansprüchen.

Dies bleibt aber nicht so. Konnten wir die Wünsche der niederen Arbeiterklasse befriedigen und haben genügend Baumaterial sowie Werkzeug auf Lager, entwickelt sich unsere Bevölkerung weiter. Mit jeder der insgesamt vier Zivilisationsstufen werden nicht nur die Unterschiede zwischen Ecos und Tycoons größer, sondern auch die Herausforderungen an uns. Denn während das kleine Arbeiterlein bereits mit einem putzigen Häuschen und dem stets gleichen Fischgericht auf dem Teller glücklich ist, sieht es am anderen Ende der Nahrungskette völlig anders aus. Die Executives beider Parteien haben einen verwöhnten Gaumen, der nach Abwechslung lechzt, und drängen darauf, ihre Wolkenkratzer mit Luxusartikeln auszuschmücken.

Wir verbrauchen also nicht nur immer mehr Ressourcen, um eine wachsende Einwohnerzahl zufriedenstellen zu können, sondern benötigen vor allem auch unterschiedlichste Waren und Rohstoffe, um all diesen Wünschen nachgehen zu können. Und dass sich dies alles nicht auf einer einzigen Insel finden lässt, ist jedem Anno-Spieler wohlbekannt. Also müssen neue Abbauflächen, Fabriken und Siedlungen auf weiteren Inseln her und benötigen wir zudem eine Schiffsflotte, die sämtliche Waren hin- und her transportiert.

Umweltschutz oder Effizienz

Der Unterschied zwischen Tycoons und Ecos liegt nicht nur bei den Bedürfnissen, sondern auch bei den Gebäuden: Die Eden Initiative setzt umweltschonende Gebäude, die die Umwelt wenig belasten, dafür aber viel Platz in Anspruch nehmen. Anders bei Global Trust, welche ein kompaktes, luftverpestendes Fabrikgebäude neben das andere reihen. Auf beiden Seiten wird eine für Anno-Spieler völlig neue Ressource benötigt: Energie. Die Ecos ziehen diese aus wenig effizienten Windrädern und weitläufigen Solartürmen, bei den Tycoons kommen hingegen kraftvolle Kohle- und Atomkraftwerke zum Einsatz.

So sehr sich die Eden Initiative auch bemüht, ganz ohne Umweltverschmutzung kann auch sie nicht agieren, was zu einer negativen Ökobilanz und somit zu einer unzufriedenen Bevölkerung führt. Also müssen Gebäude wie Wetterstationen und Ozon-Maker her, die die Bilanz positiv beeinflussen. Ähnliche Bauten gibt es auch bei den Tycoons, doch denen ist die Ökobilanz weit weniger wichtig. Schnell steigt der Wert in negative dreistellige Bereiche, was allerdings dazu führt, dass es weit häufiger zu Bränden und zum Ausbrauch von Seuchen kommt, die sich nur mit Feuerwehrstationen bzw. Krankenhäusern bekämpfen lassen. Egal für welchen Weg wir uns also entscheiden: Wirklich einfach und problemlos wird es nie.

Der neue Orient

Kommen wir nochmals zurück zu den Ressourcen: Was tun, wenn ein bestimmter Rohstoff auf keiner einzigen Insel zu finden ist? Dann wird es Zeit, Bekanntschaft mit den Techs zu schließen, die sich irgendwo auf unserer Karte angesiedelt haben und nach kurzer Kontaktaufnahme bereit sind, ihr Wissen mit uns zu teilen.

S.A.A.T. ist im Grunde mit dem Orient aus Anno 1404 vergleichbar: Von ihnen gibt es nur zwei Zivilisationsstufen, dafür bringen sie Ressourcen ins Spiel, ohne die keine der beiden anderen Fraktionen auf Dauer auskommt. Dies liegt vor allem daran, dass einzig und allein die Techs U-Boote und Unterwasserwelten bauen können, die uns beispielsweise den Zugang zu Algen, Diamanten oder Manganknollen ermöglichen. Siedlungen unter der Wasseroberfläche sind hingegen nicht möglich. Dafür errichten die Techs aber sehr bald ein Forschungslabor, in dem sie in unserem Auftrag äußerst praktische Module produzieren, mit denen sich unsere Schiffe oder Fabriken verbessern lassen.

Und da auch die Tycoons und Ecos grundsätzlich zur Zusammenarbeit bereit sind und ihr Wissen untereinander teilen, können wir nach wenigen Stunden im Endlos-Spiel auf die Technik aller drei Fraktionen zugreifen. Es steht uns völlig frei, auf welcher Insel wir welche Gebäude errichten und es ist sogar möglich, Mischstädte hochzuziehen, in denen Ecos, Tycoons und Techs gemeinsam dasselbe Fleckchen Erde bewohnen.

Krieg und Ziele

Wie der Name Endlos-Spiel bereits andeutet, können wir darin bis zum Ende aller Tage an unseren Städten tüfteln und unsere Warenwege optimieren, was genauso viel Spaß macht wie in den früheren Anno-Teilen. Ebenso steht es uns erneut frei, ob wir alleine bleiben möchten oder wir uns ein paar CPU-Konkurrenten ins Spiel holen, die ihrerseits ihre eigenen Inseln besetzen. Dann ist immer ein wenig Diplomatie gefragt bzw. kann es zu kriegerischen Auseinandersetzungen kommen. Diese werden in Anno 2070 mit Schiffen und Flugzeugen ausgetragen. Bodentruppen kommen hingegen keine mehr zum Einsatz, womit deren etwas problematische Steuerung im wahrsten Sinne des Wortes der Vergangenheit angehört.

Wer sich nicht für alle Zeiten nur auf einer Karte austoben möchte, ist vielleicht mit einer Einzelmission recht gut bedient, von denen Anno 2070 insgesamt sieben Stück zu bieten hat. Diese sind mit dem Endlos-Spiel vergleichbar, allerdings arbeiten wir darin auf ein bestimmtes Ziel (z.B. die Ansiedlung von 2.500 Executives) hin, was ebenso viele, viele Stunden in Anspruch nehmen kann.

Mehr Spieler, mehr Spiel

Diese müssen wir übrigens nicht zwangsläufig alleine verbringen, denn Anno 2070 kommt mit einem umfangreichen Multiplayer-Part daher: Zwei der sieben Einzelmissionen sind auf mehrere Spieler ausgelegt und weitere Online-Szenarien warten darauf, dass sich bis zu acht Spieler alleine oder in Teams gegenseitig das Leben schwer machen. Und sogar das Endlos-Spiel kann von vier Spielern angegangen werden. Zumindest theoretisch, denn derzeit kommt es noch relativ häufig zu Verbindungsproblemen, was dazu führt, dass die Matches asynchron verlaufen und ständig neu geladen werden müssen. Zwar konnten die Macher die Probleme mit einem ersten Patch bereits verbessern, so richtig reibungslos läuft das Ganze aber noch nicht.

Daher ist es derzeit empfehlenswert, nur indirekt mit anderen Spielern zusammenzuarbeiten. Kurz nach dem Release wurde der Modus Weltgeschehen freigeschalten, bei dem wir in regelmäßig wechselnden Missionen als einzelner Spieler agieren und damit Punkte für die gesamte Community sammeln. Nach Ablauf des Missions-Zeitraums bekommen alle Spieler dieselbe Belohnung, die sie in ihrer Arche, einer Art Mutterschiff, verstauen. Diese Arche nehmen wir samt Belohnungen und Verbesserungen mit ins nächste Spiel und können dort die von uns erspielten Vorteile voll nutzen. Und schließlich gibt es noch das Tagesgeschehen mit täglich wechselnden Aufgaben, sowie die Senats- und Weltratswahl, bei denen wir mit unserer Stimme Einfluss auf künftige Boni und Verbesserungen nehmen können.

Die Technik (in) der Zukunft

Es gibt also viel zu tun, weswegen gar keine Zeit bleibt, sich langwierig in die Steuerung einzuarbeiten. Daher dürfte es Anno-Veteranen freuen, dass sich bei der Bedienung des Games kaum etwas verändert hat. Die Shortcuts sind altbekannt und das Interface wurde weitestgehend von Anno 1404 übernommen und ein wenig auf HighTech getrimmt. Lediglich das Bau-Menü präsentiert sich komplexer, verschachtelter und unübersichtlicher. Konnten wir im letzten Teil noch problemlos anhand der eingeblendeten Köpfe zwischen Okzident und Orient unterscheiden, werden wir nun mit drei unscheinbaren Registerkarten konfrontiert. Dummerweise unterscheiden sich dazu manche Gebäude-Items optisch kaum von denen der anderen Fraktionen, weswegen wir höllisch aufpassen müssen, dass wir beispielsweise unsere Stadt nicht mit der völlig falschen Bevölkerung aufstocken. Sehr praktisch ist es hingegen, dass uns immer ganze Warenketten angezeigt werden. Klicken wir beispielsweise auf die Eisenschmelzerei, wird uns auch das Symbol für die Eisenmine und Kohlenmine angezeigt, so dass wir sofort und problemlos den ganzen Produktionsweg aufbauen können.

Optisch wirkt Anno 2070 sehr viel nüchternen als alle seine Vorgänger. Vorbei sind die Zeiten des Mittelalter-Flairs mit seinen hübschen Fachwerkhäusern, den idyllischen Bauernhöfen und jeder Menge Seefahrer-Romantik. Stattdessen beherrschen ein technokratischer Look und futuristische Kühle das Szenario. Dies mag nicht jedem gefallen, wäre aber letztendlich nur eine Frage des persönlichen Geschmacks, wenn es nicht auch die Unterscheidung der einzelnen Gebäude erschweren würde. Bei den hypermodernen Anlagen lässt sich kaum noch erkennen, wo etwa Reis, Weizen oder Tee angebaut wird. Ähnlich ist es bei den Städten, da hier bei allen Fraktionen ein gnadenloser Einheits-Look herrscht und sich die Zivilisationsstufen nur anhand der Gebäude-Höhe ausmachen lassen.

Klänge & Kopierschutz

Die musikalische Untermalung unterscheidet sich weit weniger von früheren Teilen, da Orchester und Chor lediglich mit einigen modernen Soundeffekten auf SciFi getrimmt wurden. Die Sprechrollen wurden gegenüber Anno 1404 neu besetzt, bewegen sich aber auf demselben Niveau. Dies heißt, wenn euch im Vorgänger die immer gleichen Sprüche von Lord Northburgh und Wesir Al Zahir genervt haben, dann dürft ihr euch auf ein ähnliches Vergnügen mit euren neuen Auftraggebern freuen.

Kommen wir schließlich noch zum leidigen Thema Kopierschutz: Für Anno 2070 wird der bei vielen Spielern bereits verhasste uPlay-Account benötigt. Ohne den und eine einmalige Internetverbindung zur Aktivierung des Games geht gar nichts. Danach muss die Spiele-Disc nicht mehr im Laufwerk liegen und ihr könnt auf Wunsch immer offline bleiben, bekommt in dem Fall aber natürlich nichts von den Online-Aktivitäten mit. Durch die Anbindung an den Account ist ein Weiterverkauf ebenso schwer bzw. unmöglich wie der Verleih des Games an einen Freund bzw. ein Familienmitglied.

Fazit - Anno 2070 Spieletest

Matthias

Ich gebe es zu: Als Anno-Fan stand ich dem SciFi-Szenario zu Beginn skeptisch gegenüber. Entsprechend konnte ich mich zunächst nur schwer mit Anno 2070 anfreunden. Mit der Zeit entwickelte sich aber ein innigeres Verhältnis und schließlich wurde daraus eine echte „Liebe auf den zweiten Blick“. Dies liegt daran, dass Anno 2070 einerseits sehr viel vertraute Elemente aus den Vorgängern übernommen hat, anderseits auch viele Neuerungen bietet, die sich im Verlauf des Spiels mehr und mehr offenbaren. Seien es die Unterwasserwelten, die Energie-Gewinnung, die Ökobilanz, der Bau eigener Module oder die Möglichkeit, Ressourcen, Techniken und Bewohner der Fraktionen frei untereinander zu vermischen. Insgesamt ist der neue Teil dadurch noch einen Tick komplexer ausgefallen, was motivierte Aufbaustrategen wohlwollend zur Kenntnis nehmen sollten.

Sehr nett ist die Idee einer großen Community, die durch Wahlen und indirekte Zusammenarbeit zusammengeschweißt wird. Und dies durch regelmäßige kostenfreie DLCs, was heutzutage fast schon Seltenheitswert hat. Da ist es schon sehr enttäuschend, dass das direkte Zusammenspiel (noch?) nicht wirklich funktioniert. Und da wir gerade bei Enttäuschungen sind: Die Kampagne hätte gerne etwas interessanter und der Look der drei Fraktionen ruhig etwas abwechslungsreicher ausfallen dürfen. Außerdem hätte man aus den Themen Umweltschutz, Forschung und Unterwasser-Welten wohl noch ein wenig mehr herausholen können.

Aber halt, ich will nicht zu viel meckern, schließlich ist die Dosierung wirklich gut gelungen und hätten veränderte Schwerpunkte vielleicht die gute Balance zwischen den drei Fraktionen negativ beeinflusst. Daher gratuliere ich Related Designs zu dem mutigen Schritt in die Zukunft und kann nach meiner anfänglichen Skepsis fast selbst nicht glauben, dass ich Anno 2070 tatsächlich mit einer hervorragenden Wertung aus unserem Testlabor entlasse. Für mich steht fest, mit welchem Game ich heuer die langen Winterabende verbringen werde.

Bewertung
„Für mich steht fest, mit welchem Game ich heuer die langen Winterabende verbringen werde.”

Vorteile Nachteile
völlig neues Szenario
lasche Kampagne
erstmals drei Fraktionen
sehr verschachteltes Bau-Menü
noch immer viel Anno-Flair
schwer unterscheidbare Gebäude
gut verzahnte Produktionsketten
Multiplayer-Probleme
regelmäßiger Nachschub in Form neuer Aufgaben
gelungener Offline-/Online-Mix
umfangreich wie noch nie
Bewertung
„Für mich steht fest, mit welchem Game ich heuer die langen Winterabende verbringen werde.”
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Kommentare

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BuzzWoll
von BuzzWoll | 02.12.2011, 11:25 Uhr
okay wird gespielt - schade dass nur online mp und nicht der gute alte lan modus

2 Antworten:

Anne
von Anne | 02.12.2011, 15:13 Uhr
Jep, der Test hat mich überzeugt.
Matthias
von Matthias | 05.12.2011, 09:40 Uhr
Da siehst Du mal. Wenn ich will, kann ich sehr überzeugend sein! biggrin.gif
Bestätigung
Wirklich Eintrag löschen?

Begründung

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