Beat, Beat, Beat
Bist du so gut, wie der Profi-Tänzer?
Das Spielprinzip von DanceStar Party Hits ist generell schnell erklärt: Nach der Spielmodi- und Songauswahl geht es direkt auf die Tanzfläche. Mit 40 brandneuen Songs, wie „Evacuate the Dancefloor“ von Cascadam, „Hamma“ von Culcha Candela oder „What Makes You Beautiful“ von One Direction können die Wände zum Beben gebracht werden. Schade dabei ist vielleicht für den ein oder anderen, dass Sony (natürlich) nur Titel anbietet, die man bereits unter dem eigenen Plattenlabel hat - irgendwie praktisch.
Abgesehen von den neuen Songs gibt es leider keine nennenswerten Neuerungen im Vergleich zum Vorgänger: Die Animationen sehen ähnlich aus, die Spielmodi sind die gleichen, die Erkennung der Bewegungen funktioniert gleich gut und das Feeling ist dasselbe. Doch wie sieht das Ganze im Detail aus?
Wie bewegst du dich?
Viel Training und du kannst deine Freunde von der Bühne tanzen.
Habt ihr euch mit dem PS Move-Controller vor dem Bildschirm positioniert, gilt es die am Bildschirmrand gezeigten Bewegungen möglichst perfekt und im richtigen Rhythmus auszuüben. Für die entsprechende Genauigkeit erhaltet ihr dann Punkte, Sterne und Trophäen, um euch mit euren Freunden zu vergleichen oder einfach nur um euer Können einzustufen. In DanceStar Party Hits gilt es jedoch nicht nur, alle 40 Songs durchzuspielen, sondern man kann diese in verschiedenen Spielmodi anders in Szene setzen:
So gibt es den Übungsmodus, welcher sich besonders am Beginn der Tanzkarriere eignet. Didaktisch aufgebaut könnt ihr hier verschiedene Bewegungsabläufe erlernen und zwar solange, bis ihr sie perfekt beherrscht. Sinnvoll dabei ist die Auswahl zwischen mehreren Schwierigkeitsstufen, denn nicht jeder Tanzwillige hat den Rhythmus von Geburt an im Blut. Nett ist in dieser Beziehung der „Fitnessmodus“, welcher euch je nach Musikgeschmack und Gewicht ein angemessenes Trainingsprogramm erstellt - so purzeln die Schokoladenpfunde in Rekordschnelle.
Nach einem ausgiebigen Training will man natürlich ausprobieren, wie viele Fortschritte man im Tanzen gemacht hat. Und genau dies lässt sich im „Tanzpartner-Modus“ herausfinden. Hier tanzt ihr nicht nur die gleiche Choreografie, sondern könnt auch komplett unterschiedliche einstudieren, um eine Gruppen-Choreografie zu erlernen. Falls das noch nicht an Schwierigkeit reicht, bietet DanceStar Party Hits zu jeder Zeit die Möglichkeit, die Songs mit zu singen. Entweder schließt man dazu Mikrofone an oder verwendet einfach die PlayStation Kamera. Desweiteren könnt ihr auch mit bis zu 20 Personen im „Party-Modus“ zeigen was in euch steckt oder im „Tanzstudio“ eigene Choreographien aufzeichnen.
Brennen die Füße schon?

Manchmal könnten die Figuren eundeutiger sein.
Während manche Tanzspiele auf flashige Animationen, grelle Farben und viel Abwechslung auf dem TV-Bildschirm setzen, geht Sony lieber den schlichten Weg. So stehen echte Tänzer im Vordergrund, während man zu jeder Zeit die entsprechenden Bewegungsvorgaben gut erkennen kann. Als Anregung läuft dabei auf der linken Seite des Bildschirms wahlweise das originale Musikvideo oder euer Bild der Kamera.
Während des Spielens läuft natürlich immer ein kräftiger Sound, der es einem sehr schwer macht, die Füße still zu halten. Falls ihr dabei denkt, dass ihr es mit den abgebildeten Tänzern aufnehmen könnt, dann habt ihr die Möglichkeit die mit der Kamera automatisch aufgenommenen Bilder oder Videos via Twitter/Facebook mit der Welt zu teilen.