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Euro Truck Simulator

SCSSoft
Rondomedia
Simulation
2008
k.A.
PC
Gespielt von: alle ansehen
BlackDevil philipp44 xpress aRAVENc
Bewertung
USK

Euro Truck Simulator Demo - Singleplayer

Download: Euro Truck Simulator - Demo

PC
147,5 MB | EuroTruckSimulator_Demo.zip
  (Deutsch)

An dieser Stelle bieten wir Dir alle wichtigen Informationen zur Demo - Singleplayer Euro Truck Simulator. Du kannst Dich zum Beispiel darüber informieren, wie oft die Demo - Singleplayer Euro Truck Simulator bereits von anderen Usern heruntergeladen wurde.

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  Demo - Singleplayer
  1030 Downloads
Euro Truck Simulator - Demo 0,0 0
"Darauf haben Truck-Fans lange gewartet. Von der durch die sehr erfolgreiche "18 Wheels of Steel" - Reihe bekannte Softwareschmiede SCS Software bietet Euro Truck Simulator nun endlich 12 europäische Trucks und ein umfangreiches Autobahnnetz durch ganz Europa. Liefern Sie LKW-Fracht in mehr als 15 europäische Hauptstädte. Ob Berlin, München, Rom, Paris oder Madrid - liefern Sie Ihre Ladung pünktlich in den jeweiligen Städten ab. Die im Spiel enthaltenen LKWs beeindrucken durch detaillierte Armaturen und hochrealistisches Interieur. Sämtliche Anzeigen und funktionierende Schalter aus Original-LKWs sind vorhanden. Realistische europäische Autobahnnetze wurden umgesetzt und erlauben viele tolle Simulations-Stunden Spielspaß. Die jeweiligen Landschaften wurden den Originalländern angepasst und lassen immer wieder neue Szenerien entdecken. Natürlich erleichtert Ihnen ein Navigationssystem die Orientierung auf den Autobahnen. Eine LKW-Simulation, so realistisch und detailliert, wie es sie noch nie gab." Die Demo kann 30min uneingeschränkt genutzt werden.
Minimale Systemanforderungen
PC ab 2,4GHz
512MB RAM
128MB-3D-Grafikkarte
Windows 2000 / XP / Vista

Kommentare

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haulin12
von haulin12 | 24.02.2009, 15:55 Uhr
Ja, in der Tat, "Heinz-Fiction", die "18 Wheels of Steel"-Reihe hat was -- natürlich nur für Fans! So gesehen bin ich ein Fan (mit mittelstark ausgeprägter Leidenschaft) und kenne einige Teile der Vorgänger von "ETS". Der Einfachheit halber erwähne ich mal die Sachen, die mir an "ETS" gefallen und die, dies eben nicht tun. Ich fang mal mit dem Positiven an: 1) Dynamische "Zeit-Engine", d.h. die Zeit auf der Strecke (Autobahn) vergeht schneller, wenn ich allerdings stehe (z.B. Tankstelle, Rasplatz), vergeht die Zeit nur noch nahezu in Echtzeit (10 Sekunden entprechen einer Minute). Da kann ich also pausieren, ohne tatsächlich "Esc" drücken zu müssen -- fühlt sich also ziemlich echt an. 2) Dank europäischer Modelle entfällt das "Gauge-Festival" an den Amarturenbrettern und die Chrom-Flut an den Aufbauten -- wobei die Marken "MAN", "DAF" und "IVECO" leider mit keinem Modell vertreten sind. Und für den "Osblock" wären die Marken "KAMAZ" u. "TATRA" wohl noch von Belang. Nur mal so als Tipp an SCS. 3) Die Landschaften in Italien u. Spanien gefallen mir gut, hab aber kurz vor der Ausfahrt "Berlin" nen Berg gesehen, der gut n 2000er sein könnte -- dabei gibts dort doch nur maximal ne märkische Sandburg, die jemand mit nem Förmchen hingesetzt hat. 4) Diesel-Preise sind europaweit unterschiedlich. Jetzt zum Negativen: 1) Mein erstes "Expansions-Land" war die Schweiz. Zu meiner Verwunderung galt am Grenzposten "Freie Fahrt für Jedermann", obwohl jedes halbwegs informierte Kleinkind weiß, daß die Schweiz nicht zur EU gehört und man nicht mal eben mit dem ausländischen 40-Tonner rein- und durchbrettern kann. Eine authentische Zollkontrolle hätte von SCS Phantasie gezeugt, ebenso eine gelegentliche BAG-/Polizeikontrolle, zumindest auf deutscher Seite -- wie gesagt, hätte! 2) Tankstellen sind teilweise unrealistisch klein, sehen farblos und stereotyp aus. Die Straßenbeläge wirken steril und allesamt frisch asphaltiert, leider gibt es nicht mal eine einzige Autobahnbaustelle -- eine Bodenwelle am Autobahnkreuz ist das Höchste der Gefühle. Apropos Autobahnkreuz: Dort gibt es wirklichkeitsfremde Spuren und Fahrbahn- markierungen. Eine echte Verteilerspur fehlt. 3) Die Städte und ihre Autobahnzubringer sind ein Witz! Rom wird fahrtechnisch zum 100-Seelen-Dörfchen. Wer mag, der darf lachen. Auch über die sich endlos wiederholenden Richtgeschwindigkeitszeichen ("80/90 km/h"), wo es doch in Deutschland fast ausschließlich Beschränkungszeichen auf den BAB gibt ("60/80/100/120/130"). 4) Das LKW-Zubehör ist im Gegensatz zu den amerikanischen Vortiteln schlichtweg nicht vorhanden. Alles, was es in der Werkstatt gibt, sind Standardreparaturen, ein paar unsichtbare (und beinahe unbemerkbare) Performance-Upgrades und eine einfarbige Lackierung nach Wahl. Ich würde sagen, das Spiel hat Beta-Niveau.Ja, in der Tat, "Heinz-Fiction", die "18 Wheels of Steel"-Reihe hat was -- natürlich nur für Fans! So gesehen bin ich ein Fan (mit mittelstark ausgeprägter Leidenschaft) und kenne einige Teile der Vorgänger von "ETS". Der Einfachheit halber erwähne ich mal die Sachen, die mir an "ETS" gefallen und die, dies eben nicht tun. Ich fang mal mit dem Positiven an: 1) Dynamische "Zeit-Engine", d.h. die Zeit auf der Strecke (Autobahn) vergeht schneller, wenn ich allerdings stehe (z.B. Tankstelle, Rasplatz), vergeht die Zeit nur noch nahezu in Echtzeit (10 Sekunden entprechen einer Minute). Da kann ich also pausieren, ohne tatsächlich "Esc" drücken zu müssen -- fühlt sich also ziemlich echt an. 2) Dank europäischer Modelle entfällt das "Gauge-Festival" an den Amarturenbrettern und die Chrom-Flut an den Aufbauten -- wobei die Marken "MAN", "DAF" und "IVECO" leider mit keinem Modell vertreten sind. Und für den "Osblock" wären die Marken "KAMAZ" u. "TATRA" wohl noch von Belang. Nur mal so als Tipp an SCS. 3) Die Landschaften in Italien u. Spanien gefallen mir gut, hab aber kurz vor der Ausfahrt "Berlin" nen Berg gesehen, der gut n 2000er sein könnte -- dabei gibts dort doch nur maximal ne märkische Sandburg, die jemand mit nem Förmchen hingesetzt hat. 4) Diesel-Preise sind europaweit unterschiedlich. Jetzt zum Negativen: 1) Mein erstes "Expansions-Land" war die Schweiz. Zu meiner Verwunderung galt am Grenzposten "Freie Fahrt für Jedermann", obwohl jedes halbwegs informierte Kleinkind weiß, daß die Schweiz nicht zur EU gehört und man nicht mal eben mit dem ausländischen 40-Tonner rein- und durchbrettern kann. Eine authentische Zollkontrolle hätte von SCS Phantasie gezeugt, ebenso eine gelegentliche BAG-/Polizeikontrolle, zumindest auf deutscher Seite -- wie gesagt, hätte! 2) Tankstellen sind teilweise unrealistisch klein, sehen farblos und stereotyp aus. Die Straßenbeläge wirken steril und allesamt frisch asphaltiert, leider gibt es nicht mal eine einzige Autobahnbaustelle -- eine Bodenwelle am Autobahnkreuz ist das Höchste der Gefühle. Apropos Autobahnkreuz: Dort gibt es wirklichkeitsfremde Spuren und Fahrbahn- markierungen. Eine echte Verteilerspur fehlt. 3) Die Städte und ihre Autobahnzubringer sind ein Witz! Rom wird fahrtechnisch zum 100-Seelen-Dörfchen. Wer mag, der darf lachen. Auch über die sich endlos wiederholenden Richtgeschwindigkeitszeichen ("80/90 km/h"), wo es doch in Deutschland fast ausschließlich Beschränkungszeichen auf den BAB gibt ("60/80/100/120/130"). 4) Das LKW-Zubehör ist im Gegensatz zu den amerikanischen Vortiteln schlichtweg nicht vorhanden. Alles, was es in der Werkstatt gibt, sind Standardreparaturen, ein paar unsichtbare (und beinahe unbemerkbare) Performance-Upgrades und eine einfarbige Lackierung nach Wahl. Ich würde sagen, das Spiel hat Beta-Niveau.
SetoKaiba
von SetoKaiba | 02.01.2009, 12:59 Uhr
na ja:-/:-/
MrDrBlood
von MrDrBlood | 01.10.2008, 17:42 Uhr
Der Euro Truck Simulator (ETS) ist hammer geil. Mit den Mods wird es perfekt!
B4D_4SS
von B4D_4SS | 15.09.2008, 17:25 Uhr
Ja, in der Tat, "Heinz-Fiction", die "18 Wheels of Steel"-Reihe hat was -- natürlich nur für Fans! So gesehen bin ich ein Fan (mit mittelstark ausgeprägter Leidenschaft) und kenne einige Teile der Vorgänger von "ETS". Der Einfachheit halber erwähne ich mal die Sachen, die mir an "ETS" gefallen und die, dies eben nicht tun. Ich fang mal mit dem Positiven an: 1) Dynamische "Zeit-Engine", d.h. die Zeit auf der Strecke (Autobahn) vergeht schneller, wenn ich allerdings stehe (z.B. Tankstelle, Rasplatz), vergeht die Zeit nur noch nahezu in Echtzeit (10 Sekunden entprechen einer Minute). Da kann ich also pausieren, ohne tatsächlich "Esc" drücken zu müssen -- fühlt sich also ziemlich echt an. 2) Dank europäischer Modelle entfällt das "Gauge-Festival" an den Amarturenbrettern und die Chrom-Flut an den Aufbauten -- wobei die Marken "MAN", "DAF" und "IVECO" leider mit keinem Modell vertreten sind. Und für den "Osblock" wären die Marken "KAMAZ" u. "TATRA" wohl noch von Belang. Nur mal so als Tipp an SCS. 3) Die Landschaften in Italien u. Spanien gefallen mir gut, hab aber kurz vor der Ausfahrt "Berlin" nen Berg gesehen, der gut n 2000er sein könnte -- dabei gibts dort doch nur maximal ne märkische Sandburg, die jemand mit nem Förmchen hingesetzt hat. 4) Diesel-Preise sind europaweit unterschiedlich. Jetzt zum Negativen: 1) Mein erstes "Expansions-Land" war die Schweiz. Zu meiner Verwunderung galt am Grenzposten "Freie Fahrt für Jedermann", obwohl jedes halbwegs informierte Kleinkind weiß, daß die Schweiz nicht zur EU gehört und man nicht mal eben mit dem ausländischen 40-Tonner rein- und durchbrettern kann. Eine authentische Zollkontrolle hätte von SCS Phantasie gezeugt, ebenso eine gelegentliche BAG-/Polizeikontrolle, zumindest auf deutscher Seite -- wie gesagt, hätte! 2) Tankstellen sind teilweise unrealistisch klein, sehen farblos und stereotyp aus. Die Straßenbeläge wirken steril und allesamt frisch asphaltiert, leider gibt es nicht mal eine einzige Autobahnbaustelle -- eine Bodenwelle am Autobahnkreuz ist das Höchste der Gefühle. Apropos Autobahnkreuz: Dort gibt es wirklichkeitsfremde Spuren und Fahrbahn- markierungen. Eine echte Verteilerspur fehlt. 3) Die Städte und ihre Autobahnzubringer sind ein Witz! Rom wird fahrtechnisch zum 100-Seelen-Dörfchen. Wer mag, der darf lachen. Auch über die sich endlos wiederholenden Richtgeschwindigkeitszeichen ("80/90 km/h"), wo es doch in Deutschland fast ausschließlich Beschränkungszeichen auf den BAB gibt ("60/80/100/120/130"). 4) Das LKW-Zubehör ist im Gegensatz zu den amerikanischen Vortiteln schlichtweg nicht vorhanden. Alles, was es in der Werkstatt gibt, sind Standardreparaturen, ein paar unsichtbare (und beinahe unbemerkbare) Performance-Upgrades und eine einfarbige Lackierung nach Wahl. Ich würde sagen, das Spiel hat Beta-Niveau.
B4D_4SS
von B4D_4SS | 15.09.2008, 17:19 Uhr
Ja, in der Tat, "Heinz-Fiction", die "18 Wheels of Steel"-Reihe hat was -- natürlich nur für Fans! So gesehen bin ich ein Fan (mit mittelstark ausgeprägter Leidenschaft) und kenne einige Teile der Vorgänger von "ETS". Der Einfachheit halber erwähne ich mal die Sachen, die mir an "ETS" gefallen und die, dies eben nicht tun. Ich fang mal mit dem Positiven an: 1) Dynamische "Zeit-Engine", d.h. die Zeit auf der Strecke (Autobahn) vergeht schneller, wenn ich allerdings stehe (z.B. Tankstelle, Rasplatz), vergeht die Zeit nur noch nahezu in Echtzeit (10 Sekunden entprechen einer Minute). Da kann ich also pausieren, ohne tatsächlich "Esc" drücken zu müssen -- fühlt sich also ziemlich echt an. 2) Dank europäischer Modelle entfällt das "Gauge-Festival" an den Amarturenbrettern und die Chrom-Flut an den Aufbauten -- wobei die Marken "MAN", "DAF" und "IVECO" leider mit keinem Modell vertreten sind. Und für den "Osblock" wären die Marken "KAMAZ" u. "TATRA" wohl noch von Belang. Nur mal so als Tipp an SCS. 3) Die Landschaften in Italien u. Spanien gefallen mir gut, hab aber kurz vor der Ausfahrt "Berlin" nen Berg gesehen, der gut n 2000er sein könnte -- dabei gibts dort doch nur maximal ne märkische Sandburg, die jemand mit nem Förmchen hingesetzt hat. 4) Diesel-Preise sind europaweit unterschiedlich. Jetzt zum Negativen: 1) Mein erstes "Expansions-Land" war die Schweiz. Zu meiner Verwunderung galt am Grenzposten "Freie Fahrt für Jedermann", obwohl jedes halbwegs informierte Kleinkind weiß, daß die Schweiz nicht zur EU gehört und man nicht mal eben mit dem ausländischen 40-Tonner rein- und durchbrettern kann. Eine authentische Zollkontrolle hätte von SCS Phantasie gezeugt, ebenso eine gelegentliche BAG-/Polizeikontrolle, zumindest auf deutscher Seite -- wie gesagt, hätte! 2) Tankstellen sind teilweise unrealistisch klein, sehen farblos und stereotyp aus. Die Straßenbeläge wirken steril und allesamt frisch asphaltiert, leider gibt es nicht mal eine einzige Autobahnbaustelle -- eine Bodenwelle am Autobahnkreuz ist das Höchste der Gefühle. Apropos Autobahnkreuz: Dort gibt es wirklichkeitsfremde Spuren und Fahrbahn- markierungen. Eine echte Verteilerspur fehlt. 3) Die Städte und ihre Autobahnzubringer sind ein Witz! Rom wird fahrtechnisch zum 100-Seelen-Dörfchen. Wer mag, der darf lachen. Auch über die sich endlos wiederholenden Richtgeschwindigkeitszeichen ("80/90 km/h"), wo es doch in Deutschland fast ausschließlich Beschränkungszeichen auf den BAB gibt ("60/80/100/120/130"). 4) Das LKW-Zubehör ist im Gegensatz zu den amerikanischen Vortiteln schlichtweg nicht vorhanden. Alles, was es in der Werkstatt gibt, sind Standardreparaturen, ein paar unsichtbare (und beinahe unbemerkbare) Performance-Upgrades und eine einfarbige Lackierung nach Wahl. Ich würde sagen, das Spiel hat Beta-Niveau.
B4D_4SS
von B4D_4SS | 15.09.2008, 01:06 Uhr
Ja, in der Tat, "Heinz-Fiction", die "18 Wheels of Steel"-Reihe hat was -- natürlich nur für Fans! So gesehen bin ich ein Fan (mit mittelstark ausgeprägter Leidenschaft) und kenne einige Teile der Vorgänger von "ETS". Der Einfachheit halber erwähne ich mal die Sachen, die mir an "ETS" gefallen und die, dies eben nicht tun. Ich fang mal mit dem Positiven an: 1) Dynamische "Zeit-Engine", d.h. die Zeit auf der Strecke (Autobahn) vergeht schneller, wenn ich allerdings stehe (z.B. Tankstelle, Rasplatz), vergeht die Zeit nur noch nahezu in Echtzeit (10 Sekunden entprechen einer Minute). Da kann ich also pausieren, ohne tatsächlich "Esc" drücken zu müssen -- fühlt sich also ziemlich echt an. 2) Dank europäischer Modelle entfällt das "Gauge-Festival" an den Amarturenbrettern und die Chrom-Flut an den Aufbauten -- wobei die Marken "MAN", "DAF" und "IVECO" leider mit keinem Modell vertreten sind. Und für den "Osblock" wären die Marken "KAMAZ" u. "TATRA" wohl noch von Belang. Nur mal so als Tipp an SCS. 3) Die Landschaften in Italien u. Spanien gefallen mir gut, hab aber kurz vor der Ausfahrt "Berlin" nen Berg gesehen, der gut n 2000er sein könnte -- dabei gibts dort doch nur maximal ne märkische Sandburg, die jemand mit nem Förmchen hingesetzt hat. 4) Diesel-Preise sind europaweit unterschiedlich. Jetzt zum Negativen: 1) Mein erstes "Expansions-Land" war die Schweiz. Zu meiner Verwunderung galt am Grenzposten "Freie Fahrt für Jedermann", obwohl jedes halbwegs informierte Kleinkind weiß, daß die Schweiz nicht zur EU gehört und man nicht mal eben mit dem ausländischen 40-Tonner rein- und durchbrettern kann. Eine authentische Zollkontrolle hätte von SCS Phantasie gezeugt, ebenso eine gelegentliche BAG-/Polizeikontrolle, zumindest auf deutscher Seite -- wie gesagt, hätte! 2) Tankstellen sind teilweise unrealistisch klein, sehen farblos und stereotyp aus. Die Straßenbeläge wirken steril und allesamt frisch asphaltiert, leider gibt es nicht mal eine einzige Autobahnbaustelle -- eine Bodenwelle am Autobahnkreuz ist das Höchste der Gefühle. Apropos Autobahnkreuz: Dort gibt es wirklichkeitsfremde Spuren und Fahrbahn- markierungen. Eine echte Verteilerspur fehlt. 3) Die Städte und ihre Autobahnzubringer sind ein Witz! Rom wird fahrtechnisch zum 100-Seelen-Dörfchen. Wer mag, der darf lachen. Auch über die sich endlos wiederholenden Richtgeschwindigkeitszeichen ("80/90 km/h"), wo es doch in Deutschland fast ausschließlich Beschränkungszeichen auf den BAB gibt ("60/80/100/120/130"). 4) Das LKW-Zubehör ist im Gegensatz zu den amerikanischen Vortiteln schlichtweg nicht vorhanden. Alles, was es in der Werkstatt gibt, sind Standardreparaturen, ein paar unsichtbare (und beinahe unbemerkbare) Performance-Upgrades und eine einfarbige Lackierung nach Wahl. Ich würde sagen, das Spiel hat Beta-Niveau.
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