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Halo 4

343 Industries
Microsoft
Action
06.11.2012
Zur offiziellen Seite
Xbox 360
Gespielt von: alle ansehen
Merle187 duwine FL_Teal WengChun Quad Master_1 aRAVENc
Bewertung
USK
  20.11.2012   14 Kommentare   4105 Klicks
Halo 4 9,0 5

Halo 4 Spieletest

Test: Der Master Chief war noch nie besser!

Jahrelang waren die Bungie Studios für das Halo-Franchise zuständig. Die Serie ist ohne Zweifel eine der wichtigsten Marken für die Xbox-Konsolen-Reihe und damit auch einer der Grundsteine für das heute bestehende Xbox-Live-Netzwerk. 2010 veröffentlichte Bungie mit Halo: Reach seinen letzten Titel aus der Reihe und gab das Erbe an 343 Industries weiter, die 2011 mit Halo: Combat Evolved (Anniversary Edition) einen guten Einstand feierten. Mit Halo 4 startet die Serie in eine neue Triologie und wir sind gespannt in welche Richtung die Geschichte gehen wird.

Alte und neue Feinde

Hoppla! Das Raumschiff wird doch nicht etwa runterkommen? Oder doch?

Wir erinnern uns: Nach der Zerstörung der Halo-Ring-Installation Nr. 4 gelang dem Master Chief die Flucht mit dem Raumschiff "Forward Until Dawn“. Dieses zerbrach während der Zerstörung der Anlage in zwei Teile, von dem es nur der Vordere auf die Erde zurückschaffte. Über vier Jahre trieb der Chief  im Kälteschlaf durch das All, bis ihn seine getreue KI-Begleiterin Cortana am Anfang von Halo 4 aus der Stase weckt. Anscheinend machen sich ungebetene Gäste auf der "Forward Until Dawn" breit! Die Besucher des treibenden Raumschiffs entpuppen sich als Soldaten der Allianz, die nicht zögerten, unseren Helden anzugreifen. Und dies, obwohl die Aliens noch im letzten großen Kampf gegen die parasitären Flood Verbündete gewesen waren. Selbst Cortana kennt auf dieses Verhalten keine Antwort. Noch ehe man sich versieht, ist man inmitten eines Feuergefechts und sieht sich von einer ganzen Raumflotte umzingelt.

Im Verlauf dieses Gefechts stürzt die "Forward Until Dawn" auf einen nahegelegenen Planeten namens Requiem. Auf diesem ist der Didaktiker gefangen,  einer der großen Führer der Blutsväter. Genau jenen wollen die religiös verblendeten Allianzler befreien, um ihren Kreuzzug gegen die Menschheit weiterzuführen. Als wäre das nicht genug, bekommt der Master Chief John-117 noch zwei weitere Probleme aufgedrückt: Eine normale KI „lebt“ höchstens sieben Jahre, Cortana ist allerdings bereits acht Jahre aktiv.. Fehlfunktionen, Aussetzer und das langsame abdriften in den Wahnsinn sind die Folgen ihres verlängerten Lebenszyklus. Die einzige Person, die ihr helfen könnte, wäre ihre  Erbauerin Catherine Elizabeth Halsey. Und dazu stellen sich unserem gepanzerten Helden auch noch neue Gegner in den Weg: Die Promethaner – außerirdische Wesen, die dem Didaktiker treu ergeben sind. Noch ist ihre Herkunft unklar und erst im späten Verlauf von Halo 4 wird uns ihr erschütterndes Geheimnis offenbart.

Trotz allen Widrigkeiten naht Hoffnung! Cortana empfängt kurz einen Funkspruch der sich annähernden UNSC Infinity, doch die Anlage der Blutsväter stört jeden weiteren Kontakt. Durch einen Trick gelingt es dem Didaktiker, seinem Gefängnis zu entfliehen und die Infinity zum Absturz zu zwingen. Er verschwendet dabei keine Zeit: Für ihn ist das nächste Ziel die Erde" Denn in der Galaxis gibt es noch eine größere Bedrohung als die Flood: Die Menschheit. Nun kämpft  John-117 mit seiner treuen KI-Begleiterin Cortana an allen Ecken und Enden gegen den beinahe übermächtigen Didaktiker und seiner Promethaner-Armee.

Intensive Action

Cortana, die "kranke" KI des MasterChiefs

Lang ist der neue Halo-Teil geworden: Je nach Schwierigkeits grad liegt die Spielzeit zwischen sechs und zehn Stunden im Einzelspieler-Modus von Halo 4. Und die haben es in sich! In einem Rennen gegen die Zeit schreiten die Ereignisse schnell voran und dennoch bekommt man hier und dort auch wieder einige Hintergrundinformationen zu den bereits vergangenen Epochen des Halo-Universums mitgeteilt. Halo-Neulinge sollten sich vor dem Einstieg unbedingt den Menüpunkt "Waypoint" anschauen. Dort erhält man Zugriff auf einige Videos und Geschichtstafeln, die den Einstieg in das inzwischen sehr komplexe Halo-Universum deutlich erleichtern. Denn erst wenn man so richtig in die Geschichte eingetaucht ist, lässt sich der Spielfluss im vollen Umfang genießen. Ansonsten könnten viele Szenen des Spiels verwirrend oder eher kryptisch wirken.

Wie in den Vorgängern ist der Master Chief auch in Halo 4 nicht immer allein unterwegs. In manchen Missionen kämpft er Seite an Seite mit anderen UNSC-Soldaten und natürlich dürfen die vielen Fahrzeuge nicht fehlen. Entweder fährt man den beliebten Warthog-Jeep oder steuert den Pelikan-Transporter. Wer es hingegen brachial mag, der steigt ins Cockpit des Skorpion-Panzers . Ganz neu ist der Kampfläufer, der mit seiner Feuerkraft wahre Schneisen durch die Gegner zieht.  Auf der Allianz-Seite dürfen wir auch mal in einen Ghost oder in einen Banshee steigen. Es gibt aber noch ein paar weitere Dinge, die Halo 4 zu einem besonderen Erlebnis machen: Etwa die Grafik, die Seinesgleichen sucht. Was hier noch aus der technisch betagten Xbox 360 herausgeholt wurde, ist eine Wucht. Besonders die Lichteffekte sind erstaunlich gut geworden. Es gibt eine Menge abwechslungsreiche Levels, durch die wir uns kämpfen - auch wenn 343 Industries im letzten Drittel des Spiels die Ideen ein wenig ausgegangen sind: Zu viel "Tron-Feeling“!

Die einzelnen Levelabschnitte werden meist durch Render-Filme verbunden. Das ist gut so, denn die gehören unangefochten zu den besten, die man je auf der Xbox 360 gesehen hat!  "Blizzard-Qualität“ will man da fast schon sagen. Am schönsten sind aber die Szenen, in denen sich Cortana mit dem Master Chief unterhält. Eine KI, die sich ihrer Sterblichkeit bewusst wird und ein Super-Soldat, der alles tun würde, um seine Begleiterin zu schützen. Im Verlauf des Spiels wird Cortana immer zerbrechlicher und hilfloser. Da tut es einem fast schon weh, sehen zu müssen, wie es mit ihr langsam zu Ende geht.

Nach dem Singleplayer ist vor dem Singleplayer ist der Multiplayer

Im Multiplayer-Part geht es wieder heftig zur Sache

In Halo 3 und Halo: Reach gab es den "Feuergefechts-Modus“, in dem man nach und nach immer stärkere Wellen von Gegnern abwehren musste. Im vierten Teil hat man ihn durch die "Spartan-Ops"-Kampagne ersetzt. Bis zu 50 Karten soll sie umfassen, von denen jede Woche fünf freigeschaltet werden. Diese lassen den Spieler tiefer in die Geschichte von Halo 4 eintauchen. Wie in der Einzelspieler-Kampagne darf man die "Spartan Ops" mit bis zu vier Spielern antreten. Nach erfolgreichem Abschluss einer Episode dürft ihr das Loadout eures Spartaners verändern. Das beinhaltet neben dem Aussehen der Spielfigur auch weitere Waffen und Ausrüstungsgegenstände, die einem das Leben deutlich leichter machen.

Dieses Loadout darf fortan auch im Multiplayer-Modus, seit jeher das andere Herzstück der Halo-Serie, genutzt werden.  Auf 13 Maps und und in elf Spiel-Modi darf man sich wieder stundenlang austoben. Wie in Halo: Reach gibt es  auch Teil #4  wieder die beliebten "Armour Abilities“ zur Verbesserung der Rüstung. Das kann ein Jet-Pack sein, eine Geschütz das automatisch feuert , ein Hologramm zur Verwirrung der Gegner oder die Promethaner-Sicht, mit der man für kurze Zeit alle Gegner durch Wände hindurch erkennen kann. Ganz kreative dürfen sich in der "Schmiede“ austoben; einem Editor, mit dem sich neue Karten und Spielmodi basteln lassen. Für Nachschub aus der Community ist also ausreichend gesorgt. Wem das zu lange dauert, kann sich aber auch gleich für 2000 Microsoft-Punkte den "War Games Map Pass“ kaufen, der 15 weitere Karten beinhaltet.

Butterweiche Optik

Die detailierte Optik weiß voll zu überzeugen!

343 Industries haben sich dem Halo-Erbe würdig angenommen: Mit Halo: Anniverary konnten sie ihre erste Erfahrungen mit der Reach-Engine sammeln, aus der sie nun das Maximum an technisch Möglichem herausgeholt haben. Die Grafik präsentiert sich nicht nur auf höchstem Niveau, sie läuft obendrein auch noch butterweich. Und das bei nur 30 FPS!  Halo: Reach hatte schon eine sehr gute Pad-Steuerung, aber Halo 4 ist nochmal einen Tacken besser geworden. Es ist nicht mal das Auto-Aim, welches dezent reagiert, sondern die flüssigen und präziseren Drehbewegungen, die einem selbst in hektischen Feuergefechten nie die Kontrolle verlieren lassen.

Jetzt heißt es abwarten auf den zweiten Part der neuen Triologie. Wird noch einmal ein Teil auf der Xbox 360 erscheinen oder werden wir das nächste Abenteuer des Master Chief auf der kommenden Microsoft-Konsole erleben? Egal, bis dahin vertreiben wir uns die Zeit mit Halo 4. Wir sehen uns auf dem Schlachtfeld!

Verpasst auch nicht die beiden "Let's Play"-Videos zu Halo 4 in unserer LPSG-Videoshow!

Fazit - Halo 4 Spieletest

Haggy

Ich bin schlichtweg begeistert! 343 Industries hat es geschafft, das alte "Halo-Feeling“ perfekt zu übernehmen und sogar noch auf die nächste Stufe zu heben. Die Ingame-Grafik und Renderszenen haben mich förmlich in das Spielgeschehen hineingesaugt: Endlich geht die Geschichte um den Master Chief und den Verbleib der Blutsväter weiter. Ich hab das Joypad in die Hand genommen und konnte es stundenlang nicht mehr aus der Hand legen.

Die deutsche Syncronisation ist endlich mal richtig gut geworden und Interaktion zwischen Cortana und John-117 sind großartig.  Die Call-of-Duty-Serie war auf der Konsole für mich immer das Paradebeispiel einer guten Pad-Steuerung und Halo 4 hat in diesem Punkt nahtlos aufgeschlossen. So flüssig und präzise hat sich zuvor noch kein Halo-Teil gespielt.  Erst war ich über das Fehlen des Feuergefechts-Modus enttäuscht, aber nach ein paar Runden Spartan Ops mit einem Co-op Partner vermisse ich ihn kaum noch. Dazu  jede Woche fünf neue Karten für lau? Genial! Und ich werde noch viele Stunden im Multiplayer verbringen, der nicht so chaotisch schnell und eine gute Abwechslung zu den vielen Militär-Shootern ist. Für mich ist Halo 4 somit der beste Teil der gesamten Reihe, für den ich auch in Zukunft noch gerne meine Xbox 360 anwerfen werde.

Bewertung
„Für mich der beste Halo-Teil, für den ich auch in Zukunft noch gerne meine Xbox anwerfen werde.”

Vorteile Nachteile
Sehr gute Grafik
Multiplayer Matchmaking so langsam wie in jedem Halo-Teil davor
Fantastische Renderszenen
Am Schluss der Kampagne gingen den Machern die Design Ideen aus
Zweite Kampagne im Spartan-Ops-Modus
Geschichte für Halo-Einsteiger verwirrend
Schmiede um eigene Karten zu basteln
Gegner KI ist genauso script-abhängig, wie in anderen Shootern auch
Vier Spieler Co-Op-Modus
Bewertung
„Für mich der beste Halo-Teil, für den ich auch in Zukunft noch gerne meine Xbox anwerfen werde.”

Kommentare

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WengChun
von WengChun | 20.11.2012, 12:21 Uhr
die mp-modi sind doch..ziemlich gleich zu reach? domination und jeder-gegen-jeder wurde abgeändert aber rest is doch genau gleich biggrin.gif
swat und sniper-modi wurden ja noch nachgeliefert^^#
da mich die neugier aber arg packt: welche 2 modi sind des denn, die dir da gefallen?*-*

die maps sind 1 mehr als zum reach-release..biggrin.gif (reach hatte 9 ohne dlcs und des hier jetzt 10^^, was aber ja durch des wargames-pack noch wie gewohnt erweitert wird)

der kern vom mp entfacht sich ja erst ab lvl 50+ wenn man in die spezialisierungen reinkommt und den bonusperks aus denen man wählen kann, erst da merkt man dann den etwas größeren sprung zur flexibilität reach gegenüber.

bei den splittergranaten fehlt mir auch bissi die wirkung, was aber ja durch nen perk extra geregelt wird^^#
bei den waffen hat man halt recht viel flexibilität find ich, da man schließlich aus allen letztendlich wählen kann und nicht gezwungen is ne bestimmte zu nehmen wink.gif

2 Antworten:

Emu
von Emu | 20.11.2012, 14:00 Uhr
Der MP ist umfangreicher als zuvor. Reach war meiner Meinung nach unausgereift und wollte ein neues Spieltempo einbauen, was nicht so toll umgesetzt wurde. Mit Halo 4 haben sie den Sprung geschafft und die Flexibilität mit dem Spieltempo um einiges erhöht. Waffen kits und deren perks sind eine nette Neuerung. Die meisten Spielmodi - CTF, Big Team, Showdown, Team Snipers, Swat, FFA, Oddball und Flood - sind zwar alt, aber sie gehören zu Halo. Mit der neuen Flexibilität und den vielen Möglichkeiten heben sie sich von der klassischen Spielweise, wie zb in Halo 3, ab, deswegen finde ich es vollkommen in Ordnung.

Was mir persönlich fehlt, ist das Ranking System von Halo 3. Ein Punktesystem für jede Playlist :/

WengChun
von WengChun | 20.11.2012, 14:46 Uhr
jau so ne art rankingsystem geht mir auch bissi ab...andererseits beugt des so diesen ganzen 2nd-Accounts vor, die es im 3er noch gab...da haben sich die "besseren" spieler dann einfach n neuen account gemacht und von vorn nur gegen anfänger gespielt..sowas nervte extremst-.-* (und man konnts halt auf keine weise unterbinden narf)

jetzt schaltest des coole ja erst auf höheren leveln frei, daher wird man diese zweitaccounts dort immerhin nimmer sehen, aber ne art true-skill-variable wär noch ganz nett wenn die nachgeliefert werden würd ^^#

und wem die normalen varianten zu langsam sind, der hat dann ja immernoch showdown-pro^^
Lampyria
von Lampyria | 20.11.2012, 12:11 Uhr
Also ich persönlich finde Teil 4 eher schlecht.... Story liegt mir nicht und die neuen waffen finde ich auch grottig(alleine die granaten sind sowas von schlecht geworden) :/ und online nur 2 gute modis und dafür zu wenig maps(cod im halo gewand -.-) :/ Halo reach konnte einiges mehr meiner meinung nach! wenigstens ist die geschichte von john nun abgeschlossen
WengChun
von WengChun | 20.11.2012, 11:51 Uhr
also auf legendär dauerte die kampagne zu viert bei meiner gruppe 9 1/2 stunden biggrin.gif

vllt war damit eingerechnet, dass man eben gemütlich durchgeht und auch alles mitnimmt inklusive den nicht erfolgsbedingten terminals und hier und da etwas mehr verweilt durch sterben oder ähnliches ^^# (spielt man z.b. ja allein, kommt man zum letzten checkpoint eben, statt genau neben seinem partner, was relativ viel zeit frisst :x)

die sache mit den blutsvätern war doch schon davor bekannt? kam in den messetrailern doch schon desöfteren vor biggrin.gif ...nur der didaktiker war glaub "neu"?

3 Antworten:

Emu
von Emu | 20.11.2012, 12:12 Uhr
Das die Blutsväter zurückkehren und das der Didaktiker lebt wurde nicht erwähnt. In den Trailern wurden lediglich die Prometheaner gezeigt. Man sollte hier schon die Länge der Kampagne auf Normal bewerten, nicht auf dem schwersten Modus. Auf Normal hätte ich alleine mit allen Terminals etc vielleicht 6 Stunden gebraucht wink.gif
WengChun
von WengChun | 20.11.2012, 12:25 Uhr
(verdammt! man kann auch direkt antworten auf nen post?! XD zefix^^)
ah ok, dann hatte ich da was falsch verstanden^^
bei heldenhaft stand doch glaub iwi was dran in richtung "so ist das spielen gedacht" biggrin.gif das wär glaub am passendesten für die zeitangabe*grübl*..oder? :x

klar legendär wär im prinzip übertrieben als richtwert, passte nur so schön in des zeitfenster ^^#
Emu
von Emu | 20.11.2012, 13:49 Uhr
Jetzt weißt du es ja mit dem Antworten wink.gif
Emu
von Emu | 20.11.2012, 11:18 Uhr
Ein Test, bei dem ich mal sagen muss, das er mir ganz und gar nicht gefällt. Im ersten Absatz wird einfach zu viel gespoilert (Didaktiker + Blutsväter Rückkehr) und eine der verwirrendsten Sätze ist "Nicht die Flood ist die größte Bedrohung, sondern die Menschheit" (Ich hab es auch schon durchgespielt, aber für andere ist das extrem verwirrend). Zudem, 8 - 10 Stunden in der Kampagne? Hast du da Blümchen gezählt? Ich war mit einem Halo Neuling - auf Heldenhaft, mit rumalbern und alles bestaunen - in 6 Stunden 30 Minuten durch.

4 Antworten:

Haggy
von Haggy | 20.11.2012, 12:32 Uhr
Es ist schwer über den Inhalt von Halo 4 zu berichten und nicht den Didaktiker zu erwähnen. Ich habe die meiner Meinung nach stärkeren Spoiler rausgelassen. Ich kann den Punkt nicht nachvollziehen, dass die Menschheit die größere Bedrohung ist, denn das betont der Didaktiker im Gespräch mit dem Master Chief. Ich kann dich beruhigen, Blümchen zählen gehört nicht zu meinen Hobbies. Die Kampagne hab ich einmal auf normal und heroic durchgespielt. Ich werde auf deine Kritik hin noch etwas nachbessern da du recht hast. 6 Stunden muss man im Normal mindestens aufbringen im Heroic bin ich aber fast 10 Stunden drangesessen.
Emu
von Emu | 20.11.2012, 13:51 Uhr
Es ist generell schwer über Spiele zu berichten die einen großen Wert auf die Story legen. Aber ein geschickter Redakteur kann damit umgehen wink.gif

10 Stunden im Heroic ist schon eine Menge, ich saß 6 Stunden dran und hatte bis auf wenige Ausnahmen keine Probleme.
Matthias
von Matthias | 20.11.2012, 14:27 Uhr
Unser Emu ist halt ein echter Spieler-Gott.... biggrin.gif
duwine
von duwine | 30.01.2013, 23:18 Uhr
Das Spiel kann Mann in Heroic durchspielen, es ist nicht zu schwer wie Emu gesagt hat thumbup.gif
WengChun
von WengChun | 20.11.2012, 10:35 Uhr
toller test! w00t.gif
Bestätigung
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