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Risen

Piranha Bytes
DeepSilver
Rollenspiel
2010
k.A.
PC, Xbox 360
Gespielt von: alle ansehen
Mipema Xendarii JaySniperD Gugo
Bewertung
USK
  02.10.2009   0 Kommentare   11000 Klicks
Risen 0,0 0

Risen Spieletest

Gotisch, neu, anders

Von gotisch zu herausragend

 

Risen
Piranha Bytes hat ein neues Heim gefunden und die Akte “Gothic“ zu den... äh... Akten gelegt. Der neue Titel “Risen“ mag zwar marketingtechnisch schlechter zu verkaufen sein, doch die Zwangsscheidung mit Jowood ließ keine andere Möglichkeit zu. Ansonsten bemühte man sich, so nahe wie möglich das alte “Gothic“-Feeling einzufangen. Dieses Vorhaben gelang ohne jeden Zweifel. Darüber hinaus erwarten wir alle von jedem Super-Duper-Megahit große Innovationen und technische Meilensteine. Hier besteht schon mehr Diskussionsstoff.

 

Es ist wieder ein namenloser Held, der erneut in eine für ihn völlig fremde Welt geworfen wird. Diesmal ist es ein heftiger Sturm, der ihn an den Strand einer Insel schwemmt. Im Laufe der ersten Spielstunden erfahrt ihr, dass diese von zwei miteinander konkurrierenden Fraktionen bewohnt wird: den Banditen und dem Orden. Entsprechend unterschiedlich ist die Politik: die einen mehr rebellisch-diebisch, die anderen eher organisatorisch-diktatorisch. Ihr habt nun die Wahl, ob ihr als Bandit- oder als Orden-Zögling durch die Lande ziehen wollt. Als dritte Alternative kommt noch die Magier-Gruppe hinzu, die zwar auf Seiten des Ordens steht, jedoch aufgrund ganz eigener Fähigkeiten eine eigene Klasse darstellt.

Irgendwo, vor nicht allzu langer Zeit, da las ich den freudigen Kommentar eines Piranha Bytes-Fans, dass Grafik im Falle von “Risen“ nicht so wichtig sei - der Schwerpunkt säße eh auf einer stimmigen Story. Da muss ich den Fan leider enttäuschen, denn die Geschichte ist brav, sie erledigt ihren Job, aber das war es auch schon. Der Einstieg ist nicht wirklich zäh, sondern mehr inhaltsleer: Bis das eigentliche Spielziel zur Sprache kommt, habt ihr bereits das erste von vier Kapiteln und knapp zehn Stunden hinter euch. Auch danach gibt es keine Zwischensequenzen im Sekundentakt, sondern ganz viele und ganz breitflächig angelegte „Finde X Dinge von Y Sachen“-Aufträge. Die Balance Story vs. Spieldesign hat “Venetica“ besser hingekriegt.

Entscheidungsfreudig

 

Risen
Solange ihr noch zwischen Bandit, Orden und Magier wandelt, profitiert das Questkonstrukt von einer außergewöhnlich gelungenen Komplexität. Wie oft hört man von Entwicklern, dass Entscheidungen entscheidend sind und Aufträge nicht linear abgearbeitet werden müssen? Und wie oft entpuppt sich der Ansatz als halbgar bis nicht existent? “Risen“ verspricht und liefert - zumindest bis zu einem bestimmen Punkt. Ihr könnt es euch mit der halben Welt verscherzen oder so viele Freunde wie möglich sammeln. Stellt euch klar auf die Seite der Banditen, auf die Seite des Ordens oder spielt beide Parteien gegeneinander aus. Irgendjemanden müsst ihr früher oder später verprellen, irgendwo könnte sich dies rächen. Wer allgemein den Schwerpunkt auf „selbstloser Typ“ setzt, der hat noch mehr Feinde, aber dafür auch mehr Gold und zwangsläufig eine bessere Ausrüstung. Wer mehr den Samariter mimt und es am besten allen Recht machen möchte, der hat vielleicht einen dünneren Geldbeutel, aber dafür mehr Kontakte und mehr Erfahrungspunkte. Ganz wichtig: Abhängig von euren Entscheidungen erlebt ihr unterschiedliche Questreihen. Der Grad der Komplexität nimmt allerdings ab dem zweiten Kapitel rapide ab: Die Hauptgeschichte folgt fortan einem Strang, egal für welche Seite ihr euch entschieden hattet. Einzig bei den Nebenaufträgen variiert die Geschichte weiterhin.

 

Den Balanceakt, dass “Risen“ trotz dieser Varianten niemals unspielbar schwer wird, hat Piranha Bytes prächtig hinbekommen. Das Wörtchen “unspielbar“ ist hierbei genauso wichtig wie “schwer“: Wer ein locker-flockig-leichtes Rollenspiel erwartet, der geht bitte gleich weiter und schaut sich lieber den Test zu “Venetica“ an. “Risen“ ist trotz einer gewissen Fairness und einem einstellbaren Schwierigkeitsgrad bockschwer. Ohne die automatische Savefunktion würdet ihr fluchen und ich rate euch dringend, vor wie nach jedem Kampf manuell zu speichern. Selbst wenn es ein Mensch ist, der euch niederstreckt und gnädigerweise am Leben lässt, dann schmerzt der Gold- und eventuell sogar Waffenklau trotzdem. Wer im ersten Kapitel von der Hauptstraße abweicht, der darf sich über überstarke Monster nicht beschweren. Die Welt mag in “Risen“ erstaunlich offen sein, doch der Härtegrad eurer Gegner grenzt eure Möglichkeiten ganz von alleine ein.

Unehelicher Zwilling

 

Risen
„Das kommt mir alles so bekannt vor...“, murmelt der “Gothic“-Veteran. Tja, die Jungs von Piranha Bytes können anscheinend nicht anders. Das ist einerseits gut, denn es existieren nicht so viele Spiele jüngeren Datums mit solch einer Designphilosophie. Die meisten anspruchsvollen RPGs stammen entweder aus Japan (gleich völlig anderer Stil und zu 99% stocklinear) oder schrecken dank grottiger Präsentation sowie nicht existenter Einsteigerfreundlichkeit immens ab. “Risen“ ist anspruchsvoll, aber gleichzeitig ein „Das will ich spielen!“-Fall - eben genau wie “Gothic“, “Gothic 2“ und (eingeschränkt) “Gothic 3“. Andererseits würde ich gerne mal sehen, ob die Entwickler zu anderen Spielen fähig sind...

 

Die Welt und die Engine mögen völlig neu sein, doch die Wurzeln sind unverkennbar. Die Grafik riecht nach “Gothic“, genau wie Großteile der Steuerung und des Spielkonzeptes. Kräuter sammelt ihr nebenher ein, Tiere weidet ihr mit der entsprechenden Fähigkeit aus und Handeln tut ihr gleichzeitig mit Kauf plus Tausch. Die Kämpfe sind klar Action-orientiert und erlauben aktives Angreifen wie Abblocken. Die Gegner sind zwar nicht die schlausten der Computerwelt, doch gegenüber den “Venetica“-Feinden ganz klar im Vorteil. Wenn ihr aus der Ferne einen einzelnen Mann einer Gruppe per Pfeil und Bogen angreift, dann stürmen sowohl er als auch ein paar seiner Freunde zu euch. Gerade bei Massenkämpfen versucht die KI euch zu umkreisen, was ihr definitiv zu keinem Zeitpunkt wollt. Weniger intelligent wird es hingegen, wenn ihr nicht alleine unterwegs seid: Ganz selten kämpft ihr mit Gleichgesinnten, die freilich ebenso vom Computer gesteuert werden. Dann tendieren die Gegner übertrieben häufig dazu, nicht auf euch sondern auf eure Freunde einzudreschen.

Kompakt

 

Risen
In Sachen Umfang gibt es sicherlich größere Spielwelten, als jene in “Risen“. Mein erster Gedanke, als ich die Weltkarte erstmals in virtuellen Händen hielt: „Bitte, das ist alles?“. Doch auch wenn ihr nur ein paar Minuten von einer Ecke des Landes zur anderen benötigt, so steckt verdammt viel in dem Paket. Kaum ein Weg wirkt leer und keine Stelle macht den Eindruck eines künstlichen Umfangstreckers. Zwar müsst ihr bis Anfang Kapitel zwei recht viel marschieren, doch dann kommen gerade rechtzeitig die Teleportersteine ins Spiel. Gleichzeitig stolpert hier wieder die Glaubwürdigkeit der Story: Einem ganz bestimmten Auftrag folgend, stehen plötzlich eine Handvoll Echsenwesen in der Oberwelt herum. Wenn ihr diese besiegt, dann erhaltet ihr in der Regel einen der Teleportersteine. Warum sich die Echsen so schön an den Knotenpunkten verteilen und weshalb sie zufälligerweise den passenden Teleporterstein für diese Umgebung bei sich tragen, wird nicht erklärt. Aber ich will darüber nicht wirklich meckern, denn vom Spieldesign her gesehen ist es eine gute Idee. Nur mit solchen Tricks ist gewährleistet, dass ihr die Steine nicht zu früh und nicht zu spät erhaltet.

 

Ich erwähnte es bereits im Ersteindruck: Das Kampfsystem ist gut, aber nicht perfekt. Nur wenn ich abblocke, visiere ich einen Gegner an und kann ihn umkreisen. Problematisch wird das System, sobald ich vor einer Feindesgruppe stehen. Konzentriere ich mich beispielsweise auf Skelett A und möchte umschwenken auf Skelett B, so ist dies... öh... tja, problematisch halt. Dies geht nur durch mehrmaliges An- und Ausschalten der Blockfunktion sowie zaghaftes Korrigieren meiner Blickrichtung. Zudem sind mir die Gegner eine Spur zu reaktionsschnell. Gerade in der Anfangsphase wäre es nett gewesen, wenn ein Großteil der Monster vom Ausholen bis zum Schlag länger als eine Mikrosekunde benötigt. Wie gesagt: Stellt euch auf viel Speichern und viel Laden ein.

Fähigkeiten

 

Risen
Was enorm motiviert und erneut typisch “Gothic“ ist: Das Erlernen und Ausnutzen von besonderen Fähigkeiten. Über Stunden hinweg sammelt ihr kleine Objekte wie Nahrungsmittel, Pflanzen oder Materialien, mit denen ihr wenig anfangen könnt und entsprechend frustriert über den Fund seid. Doch sobald ihr Tränke braut, Schriftrollen erstellt oder Mahlzeiten kocht, dann lohnt sich die Sammelmühe auf einmal. Auch solche „Kleinigkeiten“ wie Schlösser knacken oder Taschendiebstahl sind schnell erlernt und zahlen sich mächtig aus. In kaum einem anderen Rollenspiel wie in “Gothic“ oder “Risen“ habt ihr das Gefühl, immer stärker und immer einmaliger im Vergleich zu allen NPCs zu werden. Der einzige Nachteil: In gewisser Hinsicht fällt die Schwierigkeitsgradkurve, weil ihr Stück für Stück eure potenziellen Hindernisse abbaut. Diverse Mechanismen schreien geradezu danach, dass ihr sie ausnutzt. Doch weil das gleichzeitig so viel Spaß macht, ist es anscheinend die richtige Konzeptentscheidung für solch ein Spiel wie dieses hier.

 

Vom Papier auf den Bildschirm

 

Risen
Gut lautet das Urteil bezüglich Optik und Technik. Die Welt sieht sehr stimmig und enorm atmosphärisch aus. Wenn ein Unwetter tobt, dann macht dies einen wirklich beklemmenden Eindruck. Die Vegetation ist toll und die Landschaften scheinen bis ins kleinste Polygon von Hand gemacht. Die Weitsicht ist leicht verwaschen, aber das stört weder auf Wandertouren noch im Eifer des Gefechtes. Einen richtig veralteten Eindruck machen dafür die Charaktere selbst: Bessere Polygongesichter habe ich bereits vor fünf Jahren gesehen. Zudem fehlt es an Abwechslung, gerade was die Konterfeis anbelangt. Piranha Bytes hat zwar darauf geachtet, dass bei den ansprechbaren Charakteren keine Visage innerhalb einer Ortschaft doppelt vorkommt (von den „echten“ Drillingen freilich abgesehen). Aber es fällt trotzdem auf, wenn ihr das gleiche Gesicht zunächst im Banditenlager und später in der Hafenstadt zu sehen bekommt.

 

Der Sound war das einzige, was bei “Gothic 3“ nicht umstritten war. Selbst in Amerika gab es den einen oder anderen „Score of the Year“-Preis. Diesmal hat Kai Rosenkranz den Chor daheim gelassen und einen ruhigeren, mehr düsteren Soundtrack komponiert. Dem fehlt es für meinen Geschmack einen Hauch an Epik und Abwechslung, doch das ist Meckern im Detail (nicht motzen, die Phrase hab ich seit Jahren nicht mehr geschrieben). Die Musik passt hervorragend zur Stimmung und ist äußerst professionell produziert. Ähnliches gilt für die Sprachausgabe: Die Sprecher sind einwandfrei besetzt, die Betonung passt wunderbar. Dies ist mit ein Grund, weshalb die eigentlich nicht so besonders spannende Geschichte dann doch irgendwie funktionell ist.

Das beste zum Schluss: “Risen“ ist ein erstaunlich bugfreies Spiel. Ja, ich hatte ein paar Abstürze, aber da hab ich bei weitem Schlimmeres erlebt. Zudem habt ihr schnell mal gespeichert und die sehr oft zum Einsatz kommende Autosave-Funktion gewährleistet brav, dass ihr allenfalls ein paar Minuten doppelt spielen müsst. Ansonsten verschwand während meines Testspieles ein Nebencharakter in einer Polygonwand und eine bestimmte Tür ließ sich nicht immer durchschreiten, weil ich stattdessen bei jedem Versuch ins obere Stockwerk des Gebäudes gewarpt wurde. Mal ehrlich: Das sind kleine Huster gegenüber “Gothic 3“, die, ich betone es erneut, durch die komfortable Speicherfunktion bestmöglich aufgefangen werden. So gut wie kein Action-Rollenspiel dieser Größenordnung kommt ohne Bugs aus und ich als gestählter “Ultima 9“-Fanboy hatte in meinem Leben bereits mit ganz anderen Dingen zu kämpfen.

Fazit

 

Risen
Was ist es denn jetzt? “Gothic 4“? “Gothic 2 1/2“, “Gothic 3 1/2“? Oder doch nur “Risen“? Ich lasse mal die Scherze beiseite und stelle fest: Hätte Piranha Bytes das echte, wahre, direkte “Gothic 4“ entwickelt, es hätte sich wohl kaum von “Risen“ unterschieden. Die Parallelen bei Konzept, Grafik, Steuerung und Story sind enorm. Können die Entwickler nicht anders? Anscheinend, denn von einem Neuanfang ist man weit entfernt. Müssen die Entwickler nicht anders? Diese Frage ist schwer zu beantworten. Natürlich wird es “Gothic“-Fans immens freuen, dass sie sich auf Piranha Bytes verlassen können. Die Bugscharte des dritten Teiles sollte spätestens jetzt zu den Akten gelegt werden, denn “Risen“ ist für ein 3D-Action-Rollenspiel mit einer solch offen angelegten Welt eines der bugfreiesten Spiele überhaupt. Nur Bethesda Softworks (“Oblivion“,“Fallout 3“) und Lionhead (“Fable“) liefern in der Hinsicht saubere Arbeit ab.

 

Doch für eine Überwertung reicht es aus zwei Gründen nicht: So schön die Erinnerung an alte Zeiten ist, so sehr hätte ich gerne mehr Neuerungen gesehen. Das bezieht sich nicht nur auf das Spieldesign, sondern auch auf die Grafik. Da fallen nur die heftigen Unwetter auf, die wirklich Eindruck schinden und so ganz nebenbei für einen dramatisch besseren Einstieg sorgen als der verunglückte Startkampf in “Gothic 3“. Der andere Grund ist die Geschichte, die bei einem Spiel dieses Genres mehr bieten müsste. Zwar habt ihr gerade im ersten Kapitel viele Entscheidungsfreiheiten, allerdings bleibt das grobe Drumherum so oder so erhalten. Man hätte also trotzdem eine interessante Story erzählen können, ohne dem Spieler seine Freiheiten zu nehmen. So ist es der übliche “Gruppe A kämpft gegen Gruppe B kämpft gemeinsam gegen große Bedrohung“-Brei, auf den es hinausläuft.

Einen Vorteil haben die Schwächen jedoch: Ihr steht mehr auf eine interessante Handlung und wollt mal etwas Neues sehen? Dann holt euch “Venetica“. Ihr legt Wert auf eine Spielwelt mit vielen Freiheiten und unzähligen Entdeckungsmöglichkeiten? Dann ist “Risen“ genau euer Ding. Da Letzteres für meine Begriffe schwieriger zu bewerkstelligen ist und Piranha Bytes trotzdem das bugfreiere Spiel hingekriegt hat, gibt es entsprechend eine klar bessere Gesamtwertung. Die ich auch damit begründen könnte, dass selbst mir Story-Junkie “Risen“ mehr Spaß gemacht hat...

Kommentare

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staubsauger3000
von staubsauger3000 | 26.06.2010, 22:56 Uhr

am anfang war das spiel ja nicht schlecht, aber je weiter man kam desto monotoner wurden die missionen.

am ende musste man einfach nur gegenstände in ruinen einsammeln

McMike
von McMike | 22.10.2009, 19:55 Uhr

Muss mich leider Heavy anschließen...schade !

martinh0
von martinh0 | 21.10.2009, 16:56 Uhr

nich ganz so gut wie gothik aber ganz Ok

Marf
von Marf | 06.10.2009, 01:57 Uhr

also ich habs jetzt seid anfang des monats, und habs nach vieeelen stunden spielen schon fast durch ^^ all zu lang dauerts nimma ^^ was ich sehr schade fand war ein brutaler bug der ab karpitel 3 auftritt. ähnlich wie bei gothic gibt es teleporter steine und wenn man in die hafenstadt springt, dann gibts nen bug in dem der großteil der stadt durchsichtig wird und das wasser unterhalb sichtbar ist. ziemlich brutaler grafikfehler welcher sich bis ins karpitel 4 zieht.


ausserdem gibt es einen npc der einem "erz schürfen" beibringen soll. naja ich hab den nicht gefunden obwohl ich da war wo er sein muss, also endweder lags daran das ich eine quest nicht hatte oder es war ein bug! aber man kann ja bei fehlenden fähigkeiten nachhelfen hehe


was mir im vergleich zu gothic sehr gut gefällt ist die tatsache das es pflanzen und tränke gibt welche die stats magie, leben, stärke und geschick erhöhen. letztere 2 sind wie viele schon wissen nötig um größerre waffen zu tragen.

etwas frustrierend is die tatsache das im verlauf des spieles echsenmenschen auftauchen, und diese sind stellenweise so imba das man oft frustriert laden muss.

ich hoffe das es bald einen patch gibt welcher die kleinerren bugs beseitigt. alles in allem kann ich dem test aber zustimmen und kann es nur jedem rpg fan empfehlen! (auch wenn es ein paar dialoge gibt welche zu 100% aus gothic übernommen wurden ^^)

shakar
von shakar | 05.10.2009, 21:15 Uhr

 

Hole mir Risen ebenfalls diese Woche (ich warte mittlerweile immer die Bewertungen ab, Oblivion war am Anfang au nicht wirklich Bugfrei). Aber scheint als wäre Risen jetzt wirklich so wie Gothic 3 hätte sein sollen. :)

agony
von agony | 04.10.2009, 19:13 Uhr

@non: Tests von dem Jörgi sollte man eh nicht verlinken. :D Ne, halte seine Berichte teils maßlos für überzeugen und absichtlich provokativ. Er hat ja damals auch Gothic 3 zerrissen..von daher passt wohl auch die Wertung von Risen. Ein wenig mehr Objektivität kann aber niemanden schaden..nichtmal studierten Archäologen... :)

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