DemoNews
Ein Level Weiter
LOGIN
Username:
Passwort:
Du hast noch kein Profil? Jetzt erstellen
REGISTRIERENLOGIN

Runes of Magic

Runewaker Entertainment
Gameforge Berlin
Rollenspiel
2008
k.A.
PC
Gespielt von: alle ansehen
RvRlover
Bewertung
USK
  10.05.2009   0 Kommentare   9167 Klicks
Runes of Magic 0,0 0

Runes of Magic Spieletest

Taborea wird euch verzaubern

Als “eierlegende Wollmilchsau” werden bekanntlich Personen oder Dinge bezeichnet, denen besondere Vielseitigkeit zugeschrieben werden, die also eine Menge beherrschen und damit viel Profit einbringen. Übertragen auf den Bereich der Computerspiele würde das auf ein Spiel zutreffen, das eine Vielzahl von Spielerwünschen erfüllt. Eine nähere Betrachtung des kürzlich über Frogster veröffentlichten Online-Rollenspiels „Runes of Magic“ lässt den Schluss zu, dass die taiwanesischen Entwickler von Runewaker Entertainment die „eierlegende Wollmilchsau“ des Genres schaffen wollten: Es sollte nicht nur nahezu alles reingepackt werden, was sich während der letzten Jahre in den zahlreichen bereits etablierten Spielen bewährt hatte. Zudem sollte all das kostenlos sein und sich lediglich über den optional verfügbaren, kostenpflichtigen Item-Shop finanzieren, was zwar nicht zum oben erwähnten Profitgedanken, wohl aber in den Kram der Spieler passt.

Das alles klingt nach den altbekannten vollmundigen Versprechen, die letztendlich nicht eingehalten werden können. Doch eine intensive Beschäftigung mit dem Spiel zeigt, dass sich aus vielen dieser Ankündigungen weitaus mehr als nur leere Worthülsen wurden.

Farbenfroh und stumm

 

Runes of Magic
„Runes of Magic“ spielt in einer typischen Fantasy-Welt namens Taborea, in der wieder mal der Frieden bedroht wird, was potentiellen Helden einmal mehr eine überaus geeignete Spielwiese bereitet. Diese lassen sich aus insgesamt sechs Klassen rekrutieren, die allesamt in die Kategorie „Bekannt, aber bewährt!“ fallen: Krieger und Ritter suchen den Nahkampf und übernehmen in der Gruppe die Rolle des „Tanks“, der sich in die erste Reihe stellt und alle Angriffe auf sich zieht. Der Kundschafter greift am liebsten aus der Ferne an, während der Schurke die heimtückische Herangehensweise bevorzugt. Bleiben noch der mit seinen Heilfähigkeiten überzeugende Priester und der Magier, dessen schwache physische Konstitution durch mächtige Zaubersprüche mit erheblicher Schadenswirkung („Damage Dealer“) ausgeglichen wird. Das wäre jetzt alles kaum der Rede wert, wenn es nicht die Möglichkeit gäbe, jedem Helden eine zweite Klasse zu spendieren. Doch darauf gehe ich später noch genauer ein!

 

Optisch präsentiert sich „Runes of Magic“ von der farbenfrohen Seite und erinnert im Stil sehr an „World of Warcraft“. Alles ist in einem leichten Comic-Stil gehalten, was die Figuren nicht überaus detailliert und die Animationen etwas hölzern wirken lässt. Durch einige eher putzig geratene Gegnertypen wie die Minenkobolde samt Laterne und die herumwuselnden Pilze wirkt Taborea insbesondere in den Startgebieten oftmals kitschig. Dennoch wissen die Landschaften durch die abwechslungsreiche Gestaltung und der guten Weitsicht zu überzeugen. Außerdem hat die eher unspektakuläre Grafik-Engine einen ganz praktischen Vorteil: „Runes of Magic“ läuft auch auf angegrauten PC-Systemen ohne größere Anstrengungen!

Trostlos sieht´s hingegen bei der akustischen Untermalung aus. Die kurzen Musikstücke mögen noch gefallen, werden aber oftmals nicht nachvollziehbar aus- oder eingeblendet. In Sachen Geräusche ist Taborea sogar nahezu stumm! Es gibt keine durchgehenden Lauf- und Bewegungsgeräusche, die Kämpfe haben Stummfilmcharakter und das ständig gleiche „Dorfszenerie“-Soundsample nervt auf die Dauer. Lediglich das Vogelgezwitscher bringt ein bisschen Stimmung in die Szenerie, die ansonsten den Eindruck macht, als wär sie bei der Entwicklung einfach vergessen worden.

Viel Fleiß, viel Preis

 

Runes of Magic
Der neugeborene Held wird in „Runes of Magic“ in dem Moment beschäftigt, in dem er den ersten Schritt in Taborea getan hat. Bereits in der „Pioniersiedlung“, in dessen unmittelbarer Nähe die Abenteuerkarriere seinen Anfang nimmt, gibt es haufenweise Aufgaben, die Neulinge behutsam in das Spielsystem einführen und außerdem die ersten Stufenanstiege ermöglichen. Leider fällt dabei auch gleich eine der größten Schwächen des Spiels auf: So zahlreich die Aufgaben auch sind, die meisten laufen auf das längst veraltete „Töte X Monster“-Prinzip hinaus. Wer hier den Vergleich mit den überaus liebevoll gestalteten Quests eines „Herr der Ringe Online“ zieht, ist dann doch etwas enttäuscht angesichts solcher Ideenlosigkeit. Nichtsdestotrotz schafft die große Anzahl an Quests ein vielfältiges Betätigungsfeld, mit dem „Runes of Magic“ zu motivieren weiß. Gerade zu Beginn geben selbst die einfachsten Aufgaben eine Menge an Erfahrungspunkten, was den Fortschritt des Charakters gehörig beschleunigt. Zudem halten viele Questgeber durchaus brauchbare Belohnungen parat, und seien es nur hohe Geldbeträge, die sich bei Händlern oder im Auktionshaus in neue Waffen oder Rüstungen anlegen lassen. Und wem die von den NPCs angebotenen Aufträge immer noch nicht reichen, kann sich in jeder Siedlung oder Stadt von Taborea an einem Anschlagsbrett beliebig oft wiederholbare „Tagesquests“ abholen und die dadurch verdienten speziellen Münzen wiederum in nützliche Gegenstände eintauschen.

 

Wie im Genre üblich finden sich in „Runes of Magic“ Quests für Einzelkämpfer, kleinere Gruppen oder auch ganze Gruppenverbände (die sog. „Raids“). Dabei wird eine gerade für Gelegenheitsspieler angenehme Balance gehalten, die Erfolgserlebnisse auch dann erlaubt, wenn für aufwändige Gruppenmissionen keine Zeit vorhanden ist. Naturgemäß warten allerdings am Ende besonders schwieriger Questreihen die besten Belohnungen. Negativ fällt in diesem Zusammenhang das Questbuch auf. Dieses führt zwar anstandslos über alle Aufträge Buch und markiert diese abhängig vom Schwierigkeitsgrad in unterschiedlichen Farben. Allerdings fehlt eine eindeutige Kennzeichnung, ob es sich um einen Solo- oder Gruppenauftrag handelt. Ab und zu versteckt sich zwar ein entsprechender Hinweis im Begleittext, aber im Sinne der Benutzerfreundlichkeit ist das nicht unbedingt.

Doppeltes Spiel

 

Runes of Magic
Mit jeder neuen Erfahrungsstufe erhält der Charakter nicht nur die üblichen Verbesserungen für die Statuswerte, die automatisch zugeteilt werden. Nebenbei dürfen Fähigkeitspunkte für die Ausbildung bzw. Verbesserung von speziellen Angriffs- und Verteidigungstalenten verwendet werden. Das passiert in „Runes of Magic“ denkbar einfach, indem die für die jeweilige Erfahrungsstufe verfügbaren Talente durch den Einsatz von Punkten freigeschaltet und kontinuierlich gesteigert werden. Da aber nie so viele Punkte wie Fähigkeitssteigerungen vorhanden sind, ist ein wenig Taktik gefragt: Ein Ritter, der sich auf Zweihandwaffen spezialisiert hat, sollte zum Beispiel möglichst wenig Punkte in die Entwicklung von Talenten stecken, deren Anwendung ein Schild zwingend voraussetzen.

 

Noch mehr Reiz entwickelt sich durch die Möglichkeit, ab der zehnten Stufe eine zweite Klasse wählen zu können, deren Spezialfähigkeiten daraufhin zusätzlich zur Verfügung stehen. So kann ein Ritter den Priester mimen, indem er Heilsprüche anwendet, und ein Magier greift auf die Schleichfähigkeiten des Schurken zurück. Allerdings steht der Spieler damit auch vor jedem Abenteuer vor der Frage, welche Klasse weiter entwickelt werden soll, denn nur für die primär ausgewählte Profession gibt es Erfahrungspunkte. Wer also einen möglichst ausgewogenen Charakter erschaffen will, hat eine Menge Arbeit vor sich, weil er eigentlich alles doppelt machen muss.

Trautes Heim für Jedermann

 

Runes of Magic
Auch abseits der gewohnten Questpfade ergeben sich in „Runes of Magic“ etliche Gelegenheiten, um sich vortrefflich die Zeit zu vertreiben: Das Handwerkssystem erfindet das Rad aber nicht neu, indem es auf das Sammeln von verschiedenen Rohstoffen setzt, die dann für die Herstellung von Waffen, Rüstungen oder Heiltränken kombiniert werden. Hierzu müssen zuvor entsprechende Rezepte bei Händlern gekauft, über das Auktionshaus ersteigert oder in Folge von Quests verdient werden. Neu ist allerdings, dass jeder Spieler grundsätzlich alle Berufe lernen, allerdings nur in einem die Meisterstufe erreichen kann. Somit darf selbst der Waffenschmied mal einen einfachen Heiltrank brauen, was bekanntlich niemals zu verachten ist. Es ist natürlich klar, dass enorm viel Zeit aufgewandt werden muss, um in den unterschiedlichen Zweigen eine gewisse Fingerfertigkeit zu bekommen. Wem das aber egal ist, der kann Wochen damit verbringen, zum berühmtesten Handwerker von Taborea zu werden!

 

Für Freunde des Eigenheims hält „Runes of Magic“ nach kurzer Zeit ein kostenloses Zimmer bereit, das nicht nur zusätzliche Staufläche durch eine geschenkte Kiste bietet, sondern auch nach Herzenslust eingerichtet werden kann. Darüber hinaus dient dieser Raum auch als Kleiderkammer: Wer sich im Laufe der Zeit Garderobenständer zulegt, kann hier verschiedene Rüstungssets bunkern und schnell durch die verschiedenen Outfits wechseln. Gerade für Charaktere mit zwei Klassen ist das praktisch, da somit relativ unproblematisch die Ausrüstung den momentan benutzten Eigenschaften angepasst werden kann.

Runen für den Kampf

 

Runes of Magic
Eine weitere Besonderheit sind die namensgebenden Runen. Diese finden sich meist bei besiegten Gegnern oder als Quest-Belohnung und existieren in zwei Ausführungen: Die Fertigungsrune kann beim Handwerken benutzt werden, um besonders wertvolle und mächtige Gegenstände zu erschaffen. Daneben gibt es aber auch Runen, die direkt auf einen Teil der Ausrüstung, zum Beispiel ein Schwert oder ein Schild, angewendet werden können und – sofern der Aufwertungsprozess gelingt – diesen Gegenstand sofort aufwerten. Auf diese Weise kann aus der ohnehin schon durchschlagskräftigen Axt eine Waffe werden, die nebenbei noch den Schutz gegen magische Attacken oder den generellen Angriffsschaden erhöht.

 

Mit derart aufgewerteter Ausrüstung gestalten sich die vielen Kämpfe, die man in „Runes of Magic“ erleben wird, gleich viel einfacher. Innovativ ist das Kampfsystem allerdings beileibe nicht. Einmal mehr werden die einzelnen Schlag- und Abwehrvarianten über eine Hotkey-Leiste abgerufen, während die Kontrahenten sich abwechselnd auf die Mütze hauen. Für einige besonders mächtige Spezialfähigkeiten müssen dabei erst andere Manöver abgeschlossen werden, was zwar ganz nett ist, aber an der eigentlich nicht vorhandenen Taktik wenig ändert. Optisch reißen die Gefechte auch keine Bäume aus, wobei einige Zauersprüche durchaus nette Lichtspielereien mit sich bringen. Die Kampfanimationen erinnern dagegen eher an ein Hüftleiden als an geschmeidige Bewegungsabläufe.

Komfort…

 

Runes of Magic
Der Eindruck, Runewaker Entertainment hätte wirklich alles in „Runes of Magic“ packen wollen, was das Genre der Online-Rollenspiel anzubieten hat, hält sich auch bei der Bedienung: Die Bildschirmoberfläche lässt sich beliebig den eigenen Wünschen anpassen, die meisten Optionen sind mit wenigen Klicks erreichbar und an allen Ecken und Enden werden nützliche Hilfen angeboten. Es gibt großzügige Bankfächer, die ohne Unkosten zur Ablage von nicht benötigten Sachen genutzt werden können. Und die kleine Umgebungskarte zeichnet nicht nur Rohstoffvorkommen, sondern auch Questziele ein. Auch das Reisen in Taborea gestaltet sich angenehm. Auf der Weltkarte lassen sich Questgeber anzeigen und sogar markieren, woraufhin ein Pfeil den Spieler in die richtige Richtung leitet. Wer bis zur Ankunft noch einen Kaffee trinken will, aktiviert einfach die erstaunlich gut funktionierende „Autopilot“-Funktion und schaut in aller Seelenruhe, wie sich der eigene Held den Weg zum Ziel bahnt und nur selten an Hindernissen hängenbleibt. Übermäßig lange Reisewege sind ohnehin kein Thema in „Runes of Magic“, obwohl ein selbst zu steuerndes Pferd die finanziellen Möglichkeiten eines Jungabenteurers zunächst übersteigen dürfte. Dafür kann ein direkter Ritt zur nächsten Stadt für relativ wenig Geld gebucht werden. Wer´s noch schneller will, nutzt die Reiseportale, die sich in den meisten Siedlungen befindet, muss hierzu aber erstmal spezielle Reiserunen finden.

 

…und Gefummel

 

Runes of Magic
Bei so viel Komfort ist es schade, dass in einigen Bereichen des Spiels die Bedienung doch arg zu wünschen übrig lässt. So sind die Chatfunktionen zwar vielfältig, lassen sich aber umständlich einstellen. Außerdem fehlen hier gewohnte Tastenkürzel, die das Chatten einfacher machen würden. Wer einen Privat-Chat mit einem anderen Charakter eröffnet, darf sogar ständig zwischen zwei Fenstern wechseln, was den Redefluss beinhahe zum Erliegen bringt. Gleichermaßen verkorkst ist die Suchfunktion im Auktionshaus: Eine vernünftige Sortierung, die beim Stöbern im meist zur Unübersichtlichkeit neigenden Angebot helfen würde, gibt es nicht. Außerdem verweigert die Stichwortsuche meistens ihren Dienst, was den Einkaufsbummel zur Qual macht.

 

Bliebe noch die Frage, was der kostenpflichtige Item-Shop denn nun bringt? Er bringt vor allem eine beschleunigte Helden-Karriere, da sich im Angebot viele Gegenstände befinden, die den Aufstieg in höhere Stufen leichter machen. Ebenso finden sich dort weitere Reittiere und Möbel. Ob dies schlussendlich die Investition von realem Geld lohnt, muss wohl jeder für sich entscheiden. Fakt ist, dass ein Besuch des Item-Shops nicht notwendig ist, um in „Runes of Magic“ Erfolg und Spaß zu haben. Das trifft übrigens auch auf die knapp 10 Euro teure Packungsversion des Spiels vor, deren Bonusinhalt aus meiner Sicht nicht die Anschaffung rechtfertigt.

Fazit: Kostenloser Spaß!

 

Runes of Magic
Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber „Runes of Magic“ ist tatsächlich das erste kostenlose Online-Rollenspiel, das sich nicht vor der gebührenpflichtigen Konkurrenz verstecken braucht. Das Spiel ist technisch nicht auf der Höhe der Zeit und klaut ganz ungeniert von vergleichbaren Titeln, insbesondere von „World of Warcraft“. Aber wen würde das stören, zumal in „Runes of Magic“ teilweise sogar mehr drin steckt als beim Primus von Blizzard. Oder sind in Azeroth mittlerweile Eigenheime verfügbar? Einige Bedienungsmacken haben mich dann allerdings doch auf die Palme gebracht, zumal dies umso unverständlicher wirkt, weil dem Spieler meistens sehr viel Komfort geboten wird. Aber selbst hier traue ich den ehrgeizigen Entwicklern eine Verbesserung zu, was sich anhand der Fülle der Patches, die seit dem Start des Spiels bereits eingespielt wurden, auch schon abzeichnet.

 

Für mich ist „Runes of Magic“ zwar keine ausgewachsene „Wollmilchsau“, aber ein überaus ansehnlicher, geschenkter Gaul, bei dem auch der Blick ins Maul nicht schaden würde.

Kommentare

Du musst dich einloggen, um Kommentare zu schreiben!
Zur Anmeldung
TheMessenger
von TheMessenger | 12.05.2009, 09:07 Uhr
@Chrizzler: Hinter jedem "Free2Play2"-System steckt irgendwo auch eine Bezahlvariante. Der Illusion, den Umfang eines normalen MMO kostenlos zu bekommen, sollte man sicht nicht hingeben! Ein MMO verursacht ja nicht nur Entwicklungskosten, sondern einen sehr hohen Supportaufwand, und der muss auch irgendwie bezahlt werden. "Fies" finde ich das Ganze bei "Runes of Magic" eben gerade nicht, weil das Spiel durchaus auch ohne zahlungspflichtige Inhalte Spaß macht und Erfolge bringt. Wer natürlich von allem das Beste und in allem der Schnellste sein will, muss in die Tasche greifen, worum die Entwickler allerdings auch nie ein Geheimnis machen. Das finde ich nicht "fies", sondern das läuft auf die eigene Entscheidung eines jeden Spielers hinaus...
elektro
von elektro | 11.05.2009, 13:57 Uhr
Die Idee dieses Pay-Systems ist eigentlich nicht schlecht. Leider sind die Diamantenpreise viel zu hoch. Wie hier schon einige schreiben, kann das schnell viel Geld kosten. Und dafür ist das Spiel einfach doch "nur" ein F2P-MMO.
Bibabuzzelmann
von Bibabuzzelmann | 10.05.2009, 20:17 Uhr
Ach, ich hab die Pirius Münzen vergessen, die man durch Tagesquests erhält, mit denen kann man auch im ItemShop einkaufen, aber nicht alles, was man im Diamtenshop erhält....
Bibabuzzelmann
von Bibabuzzelmann | 10.05.2009, 19:43 Uhr
Finde das Spiel auch nicht schlecht und man kann selbst entscheiden, ob man jetzt Kohle investiert, oder eben nicht. Im Spiel selbst kann man im AH auch Diamanten, die man für den Item Shop benötigt und die normal real Kohle kosten, mit Spielgeld(Gold) kaufen, nur muss man dafür einiges an Spielgeld hinlegen ^^ Man kann auch Items gegen Diamanten im AH anbieten, also wenn man viele gute Items findet, dann kann man sich die realen Ausgaben für den Itemshop evlt sparen, sofern man überhaupt etwas daraus kaufen will....hab mir bis jetzt eigentlich nur ein Permanentes Reittier gekauft, weils stressig war, dauernd nen Pferdehändler im Spiel zu suchen, bei dem man ein Pferd mieten kann, brauch man aber nicht unbedingt. Ich werd da wohl erst etwas Geld investieren, wenn ich lvl 50 bin, da werd ich das erste mal meine Ausrüstung richtig pimpen, wenn ich dann noch Lust auf das Spiel habe. Auf jeden Fall fühlt man sich nicht gezwungen, unbedingt spielen zu müssen, weil man ja ein Abo am Laufen hat, das find ich besonders gut...da kann man einfach mal paar Tage aussetzen, wenn man nicht Lvl süchtig ist und macht keine Verlsute....so gesehn.
Chrizzler
von Chrizzler | 10.05.2009, 18:17 Uhr
hmm also ich fands jetzt nicht so berauschend hinter dem Free system verbirgt sich ein fiese Pay system so das man um den maximalen Spielspass zu ereichen unheimlich viel zahlen muss ^^ Pay games sind um längen besser aber das ist ja klar ich würde die finger von lassen;)
Master_1
von Master_1 | 10.05.2009, 18:09 Uhr
Naja, es wird genauso langweilig wie WoW...und es kann ziemlich teuer werden. Ich "kenne" da jmd., der hat 40€ ausgeben müssen, nur um eine Waffe fertig "pimpen" zu können...
Bestätigung
Wirklich Eintrag löschen?

Begründung

Hot Games
GTA 5 Assassin's Creed 3 Diablo III GRID 2 Far Cry 3 Star Wars: The Old Republic Halo 4 Microsoft Xbox One Total War: Rome 2
Browsergames
Eine große Auswahl an spannenden Browser- und Flash-Spielen findest du außerdem auf Spiele.woxikon.de. Dort gibt es für jeden Geschmack das richtige Spiel. So kommt nie wieder Langeweile auf, denn die Browserspiele bieten den besten Zeitvertreib für zwischendurch.
Neue Trailer & Ingame-Videos
Bestätigung