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Star Wars: The Old Republic

Bioware
LucasArts
Rollenspiel
20.12.2011
Zur offiziellen Seite
PC
Gespielt von: alle ansehen
Haggy Kramer Saitalos Waechter Lampyria FL_Teal
Bewertung
USK

Star Wars: The Old Republic Special

Die Tagebücher der Macht!

Wie testet man ein MMORPG? Wann zieht man ein Fazit? Was gibt es darin alles zu entdecken? Schwer zu beantwortende Fragen, weswegen wir uns bei Star Wars: The Old Republic für einen etwas anderen als den üblichen Test-Weg entschieden haben. Anstatt euch irgendwann im nächsten Jahr eine Review vor den Latz zu knallen, geben wir unsere Eindrücke taufrisch an euch weiter. Und dies gleich in dreifacher Ausführung: Thorsten, Markus und Matthias berichten euch in Tagebüchern von ihren individuellen Erlebnissen. Damit diese möglichst weit gefächert sind, werden wir alleine und in Gilden, als Sith und als Jedi und auf PVE-Servern und im PVP-Kampf gegen andere Mitspieler unterwegs sein.

  19.12.2011   19 Kommentare   3500 Klicks
Star Wars: The Old Republic 0,0 0

Samstag, 17. Dezember 2012

Matthias (Jedi-Botschafter Everbroid): Tag 1

Hurra, Electronic Arts hat mir endlich den verfrühten Zugang für Vorbesteller von Star Wars: The Old Republic gewährt! Und das schon gestern Abend! Und ich merke es erst jetzt. Verdammt! Was soll’s, rein in’s Abenteuer. Was TOR ist? Das erfahrt ihr übrigens in meinem Special. So, jetzt aber...

Gestatten: Everbroid, der Mirilianer

Nach einen längeren Intro, der Qual der Klassenwahl und ein paar Anpassungen im Editor ist es soweit: Der Jedi-Botschafter Everbroid (zukünftig einfach als „ich“ bezeichnet) kommt in Tython, der Heimat aller Jedi, an. Ich bin ein grünhäutiger Mirialaner, der mit seinen halblangen schwarzen Haaren und den coolen Tätowierungen im Gesicht sicherlich so manches Herz leichtgläubiger Alien-Damen brechen würde. Aber als angehender Jedi-Botschafter sind mir solche Gedanken fern. Ich konzentriere mich auf meine Aufgabe. Und die lautet: „Treffe Dich mit Deiner Ausbilderin Youn Pars!“

Ich finde sie am „Rückzugsort der Meister“, sie hat gleich eine erste Mission für mich parat. Ich soll in den „Gnarls“ insgesamt vier Hologramme früherer Jedi-Meister bergen, was kaum ein Problem wäre, wenn dort nicht marodierende Fleischräuber unterwegs wären. Fleischjäger? Klingt nett! Die wollen bestimmt nur spielen! Doch selbst der jüngste Level 1-Padawan kennt keine Angst und stellt sich dem Job.

Der stellt sich glücklicherweise als einfacher heraus als gedacht. Dank der üblichen W,A,S,D-Steuerung und der MMORPG-typischen Aktionsleiste mache ich die ersten Bösewichte platt, befreie gefangene Padawans aus ihren Käfigen und finde drei der vier Hologramme. Lediglich das vierte, eine Aufzeichnung des legendären Meisters Rajivari, fehlt. Wo kann die sein? Youn Pars schickt mich weiter zum großen Jedi-Tempel, wo wir vielleicht weitere Infos zum Verbleib des Hologramms finden.

Was ein Grundstück in der Lage kostet?

Schnell mache ich mich zu Fuß auf den Weg und treffe vor Ort… auf Youn Pars. Beeindruckend! Kein Wunder, dass sie die Meisterin ist und ich nur der Schüler bin. In ihrem Auftrag wandere ich weiter zum nahegelegenen Dorf Kalikori, in dem sich jede Menge Twi’leks angesiedelt haben. Ihnen helfe ich gegen weitere Fleischräuber-Banden und treffe erstmals auf Nalen Raloch. Er ist ein Twi’lek, der das Hologramm von Rajivari gefunden und dessen Lehren verinnerlicht hat. Sprich, er kann die Macht nutzen! Oha! Der Schock lässt mich erst einmal pausieren.

Ein paar Stunden später mache ich mich wieder auf den Weg. Ich erfülle haufenweise Quests, bei denen ich das Glück eines Liebespaars zerstöre, ein Fleischräuber-Baby füttere oder Droiden in den Ruinen von Kaleth kleinhaue. Mein Level und meine Fähigkeiten steigen, ich kann inzwischen Gegner in der Luft schweben lassen. Coole Sache, diese Macht! Rajivaris Auszeichnungen lassen mich einem Artefakt hinterherjagen, das sich als äußerst nützlich erweisen könnte: Sowohl für mich als auch für Nalen Raloch. Trotzdem Zeit, für heute Feierabend zu machen. Direkt von dem „Schrein des Redens“ lege ich mich bis morgen schlafen.

Sonntag, 18. Dezember 2012

Matthias (Jedi-Botschafter Everbroid): Tag 2

Komm Echsenmann, auf ihn!

Wieso ich dort campiert habe? Weil dort die erste Zwei-Mann-Aufgabe auf mich wartet. Zum meinem Glück kreuzt gerade ein angehender Jedi-Ritter meinen Weg. Gemeinsam betreten wir den Schrein, sterben Heldentode, von denen wir uns gegenseitig heilen, und meistern auch diesen Job. Danach gehen wir wieder getrennte Wege. Ob wir uns mal wiedersehen? Kaum, ich habe bereits seinen Namen vergessen. Vielleicht hätten wir unsere Visitenkarten tauschen sollen.

Anyway. Nach ein paar Spaziergängen zum Jedi-Tempel und wieder zurück, kapiere ich langsam, dass ich schon ganze Zeit einen Taxi-Dienst hätte nutzen können. Toll! Geht doch gleich schneller. So kann ich auch die vornehmlich beim Leichenschänden gefundenen Items gewinnbringend bei den diversen Händlern verkaufen und mir schickere Beinkleider oder stärkere Trainingsschwerter zulegen. Ein Lichtschwert ist einem Padawan ja leider noch nicht vergönnt.

Aber was nicht ist, kann ja noch werden: Ich löse ein paar weitere epische Quests (die sich eigentlich als 08/15-Aufgaben à la „Töte drei Säbelzahn-Miezekatzen“ herausstellen, aber nett erzählt sind) und reise schließlich zur „Schmiede“. Und dies nicht mal mehr allein. Der echsenartige Qyzen Fess hat sich mir angeschlossen. Er ist ein Kumpel meiner Meisterin, und nachdem ich ihn aus den Fängen von Nalen Raloch (der schon wieder) befreit habe, machen wir gemeinsame Sache. In der Schmiede finde ich die richtigen Kristalle, um aus einem (zuvor ergatterten) antiken Lichtschwert-Griff einen funktionierenden antiken Lichtschwert-Griff zu basteln. Endlich ein eigenes Lichtschwert? Das wäre cool. Das gibt es aber nicht mehr heute! Mit Level 9 beende ich diesen Tag.

Montag, 19. Dezember 2012

Matthias (Jedi-Botschafter Everbroid): Tag 3

Hach, Qyzen! Ist das nicht romantisch?

Es ist gerade 04.38 Uhr (Echtzeit, nicht Star Wars-Zeit) und ich habe mich entschlossen, meine durch zwei aufgedrehte Kater in der Wohnung akut einsetzende Schlaflosigkeit konstruktiv zu nutzen. Ich kehre zurück nach Tython. Zusammen mit Qyzen erreiche ich zuerst Level 10, bastle anschließend mein Lichtschwert zusammen und trete schließlich noch Nalen in seinen Hintern (ich bin mir sicher, Twi’leks haben einen). Da soll noch einer sagen, Morgenstund habe nicht Gold im Mund! Stolz wie Harry kehre ich in den Jedi-Tempel zurück. Voller Großmut empfehle ich, Nalen nicht zu töten, sondern ihn zum Jedi auszubilden! Der Jedi-Rat ist von mir begeistert und erhebt mich selbst zum Jedi! Jedi! Ich bin Jedi!

Meine Aufgaben in Tython sind erledigt. Stattdessen schickt mich der Rat mit einem Transporter zur Carrick Station! Wow, ich bin im Weltall! Dort angekommen, erhalte ich das Angebot, entweder mit einem VIP-Transporter weiter nach Coruscant zu reisen, dem Ziel meiner nächsten Mission, oder stattdessen den Transporter Esseles zu nutzen. Bequeme Sitze und Alien-Köstlichkeiten oder Massenabfertigung im Transporter? Wofür entscheidet sich ein Jedi? Ich nehme den Transporter! Aber nur, weil ich weiß, dass mich darin der erste Flashpoint (PVE-Instanz) erwartet. Komischerweise tue ich mich aber an einem Montagmorgen kurz nach halb sechs ein wenig schwer, Mitspieler zu finden. Verschlafenes Volk! So machen wir das Imperium niemals platt! Na gut, dann klinke ich mich eben erst einmal wieder aus.

Dienstag, 20. Dezember 2012

Markus (Kopfgeldjäger Jarlak): Tag 1

Ein neuer Stern am Himmel. Oder so ähnlich.

Nachdem ich gestern meinen Code eingelöst und den umfangreichen Download der Spieldateien gestartet habe, kann ich mich heute zum offiziellen Verkaufsstart auch endlich in das Gefecht um die Alte Republik stürzen. Da das Laden und Installieren des Spiels geschlagene 14 Stunden gedauert hat und ich morgen wieder arbeiten muss, bleiben EA und Bioware heute nur wenig Zeit, mich mit dem bekanntlich bedeutsamen Ersteindruck zu überzeugen. Aber egal, dann muss TOR halt mächtig Gas geben. Und genau das tut das Spiel dann auch.

Nach dem stimmigen (aber bereits bekannten) Intro wähle ich zunächst die Fraktion und anschließend meinen Charakter aus. Entgegen meiner sonstigen Angewohnheit werde ich dieses Mal nicht einen strahlenden Saubermann (sprich: einen Jedi der hellen Seite) spielen, sondern schließe mich den Reihen des düsteren Imperiums an.  Die Auswahl der Charaktere ist mit nur vier Klassen eher spärlich, aber ich hatte mich im Vorfeld ohnehin für einen Kopfgeldjäger entschieden. Auch die Anpassungsmöglichkeiten im Charaktereditor fallen nicht eben üppig aus, und die Visualisierung eines harten und vernarbten Rauhbeins will mir nicht so recht gelingen. Schließlich bastele ich mir einen dunkelhäutigen Cyborg namens Jarlak und lege los.

Gerade angekommen in den Sümpfen von Hutta, treffe ich auf meinen alten Bekannten, den Kopfgeldjäger-Veteranen Braden, der mich unter seine Fittiche nimmt und mir auf meinem Weg zu Ruhm und Reichtum behilflich sein will. Unterstützt wird Braden von der niedlichen Mako und dem pragmatischen Jory. Zusammen wollen mich die drei auf die anstehende „große Jagd“ vorbereiten, einen Wettbewerb zwischen den besten Kopfgeldjägern der Region. Um wirklich eine Aussicht auf Erfolg zu haben, brauche ich die Unterstützung eines örtlichen Verbrecher-Fürsten, mit dem mich Braden bekannt machen will. Zunächst soll ich aber erst einmal anderweitig auf mich aufmerksam machen und ein paar Aufträge erledigen.

Die finde ich ziemlich schnell in der Spelunke, in der auch Bradens Unterschlupf beheimatet ist. Gleich mehrere Auftraggeber haben Arbeit für mich im Angebot. Für einen altgedienten Schergen einer Verbrecherbande soll ich seinen in Schwierigkeiten geratenen Bruder aus den Händen der Konkurrenz befreien, und eine besorgte Mutter verspricht mir eine Belohnung, wenn ich ihren Sohn zu ihr zurück bringe.

Die Auseinandersetungen sind zu Beginn noch nicht so herausfordernd.

Vor der Tür der Kneipe erwartet mich die schmutzige und etwas farbarme Kulisse eines heruntergekommenen Verbrechernestes. An jeder Ecke lungern Gruppen von Schlagetots oder auch zwielichtige Händler. Im Hintergrunde duellieren sich Mitglieder verfeindeter Banden. Offensichtlich habe auch ich hier nicht nur Freunde, denn auf dem Weg zu meinen ersten Missionszielen (gut angezeigt auf der Minikarte) werde ich von herumstehenden Schurken angegriffen. Die sind jedoch schnell erledigt. Über die Aktionsleiste verteile ich ein paar Schnellschüsse und Raketen, schon liegt der Abschaum am Boden. Weiter geht´s.

Während ich mir den Weg zum Gefangenen erst frei schießen muss, treffe ich den Vater und seinen Sohn im Raumhafen. Sowohl der Aufseher des eingesperrten Bruders meines Auftraggebers, als auch der Vater des Jungen versuchen mit mir zu verhandeln. Da ich meinen Ruf aber nicht verlieren will, bevor ich überhaupt einen habe, lehne ich die Gegenangebote natürlich ab. Während sich der Aufseher mit Drohungen einschüchtern lässt, muss der sture Vater des machtbegabten Sith-Aspiranten leider dran glauben. Wie? Der arme Junge? Quatsch, ich tue ihm sogar einen Gefallen! Oder wie mir seine Mutter sagt, als sie mir kurz darauf meine Belohnung auszahlt: „Hass und Trauer bringen gute Sith hervor.“ Neben dem Gefühl, ein gutes Werk getan zu haben, erhalte ich auch noch 100 Punkte der dunklen Seite. Diese  bestimmen die moralische Ausrichtung meines Charakters und beeinflussen unter anderem, welche Ausrüstung mein Charakter verwenden  kann.

Motiviert durch die leichten Erfolge, schnelle Belohnungen und eine echte Wahl in den Gesprächen, nehme ich weitere Aufgaben an. Flott bin ich zwei Stufen aufgestiegen, erhalte dafür aber zunächst nichts als jeweils einen Fertigkeitspunkt, den ich bei einer Trainerin in neue Fertigkeiten investiere. Ich erledige sechs Gegner von der einen Bande und danach fünfzehn von der anderen. Auch wenn letztere Gruppe nur ein Bonusziel auf dem Weg zu meinem eigentlichen Auftrag war, sind die berühmt-berüchtigten Sammelquests gleich zu Anfang zahlreich vorhanden.

Während die Anfangsdialoge gut geschrieben, übersetzt und durchweg gelungen vertont sind, wirken die Kämpfe etwas anspruchslos. Aber gut, da kann ja noch mehr kommen. Wirklich gut gefällt mir, dass das Spiel gleich zu Anfang das Gefühl vermittelt, nicht wie üblich als unbedeutender Grünschnabel, sondern als angehender Profi in das Geschehen einzusteigen. Der allererste Eindruck ist durch den sich entfaltenden erzählerischen Sog und den motivierenden Einstieg jedenfalls durchaus positiv.

Matthias (Jedi-Botschafter Everbroid): Tag 4

Hey! Die schießen auf uns!

Wow, fast einen ganzen Tag vertrödelt. Und das, obwohl meine Meisterin Youn doch krank ist! Ach, hatte ich dies noch gar nicht erwähnt? Ja, sie ist während meiner Einführungszeremonie zum Jedi zusammengebrochen. Nicht weil sie so gerührt war, sondern weil sie unter einer seltsamen Krankheit leidet. Sie wurde zur Behandlung in die republikanische Hauptwelt Coruscant gebracht. Ich mache mich dorthin auf den Weg, um nach einer Heilmöglichkeit zu suchen.

Trotzdem: Erst einmal rauf auf den Transporter Esseles und ab in meinen ersten Flashpoint. Kaum bin ich an Bord, wird der Transporter von imperialen Schiffen angegriffen. Spinnen die!? Großmoff Kilran, der Anführer der Aggressoren, meldet sich per Holonetz-Übertragung und fordert die Herausgabe der Botschafterin Vyn Asara, die sich an Bord der Esseles befindet. Das kann er aber sowas von vergessen! Genau dies teile ich ihm mit, woraufhin imperiale Truppen auf die Esseles eindringen. Na die können was erleben!

Auf der Suche nach einem Mitspieler bin ich auf den Schmuggler Dashin gestoßen – wie ich ein Mirilianer. Weitere Mitstreiter waren leider gerade nicht greifbar, weswegen wir zu zweit dem Imperium entgegentreten. Als erstes machen wir an den Luftschleusen einen feindlichen Leutnant und seine Truppen platt und rennen anschließend quer über das Schiff zur Kommandobrücke. Dort wartet der Kopfgeldjäger Eisenfaust auf uns. Er ist mit einem Raketenwerfer bewaffnet und macht uns mächtig Feuer untern Hintern. Kurzfristig muss ich tatsächlich die Waffen strecken, doch mein neuer Freund Dashin kann mich wiederbeleben. Mit neuen Kräften geht es Eisenfaust an den Kragen!

Doch dies war noch nicht das Ende. Um die Esseles zu befreien, müssen wir auf den imperialen Kreuzer und den Traktorstrahl deaktivieren. Keine leichte Aufgabe, da wir es mit vielen kleinen und großen Kampfdroiden zu tun bekommen. Trotzdem schaffen wir es, den Traktorstrahl zu deaktivieren. Die Esseles ist frei! Und wir sollten schleunigst mit einem Shuttle das Weite suchen. Von wegen, im Hangar wartet ein Sith-Krieger auf uns. Er freut sich tierisch auf einen Kampf mit einem Jedi – also mit mir. Nur hat er die gemeinsame Schlagkraft von mir und meinem Schmuggler-Freund unterschätzt. Gemeinsam machen wir ihn relativ schnell und einfach zur Schnecke. Wenn dies alles war, was die Sith draufhaben, dann sollte das Imperium bald am Ende sein!

Keine schlechte Aussicht...

Die Mission ist beendet, der Gegner besiegt und wir fliegen endlich nach Coruscant. Dort verabschiede ich mich von Dashin und mache mich sogleich auf den Weg zu meiner kranken Meisterin. Doch halt, ein kurzer Abstecher zu Meister Dynaroth sollte drin sein! Wieso? Weil ich inzwischen Level 12 bin und mich langsam entscheiden sollte, in welche Richtung ich mich spezialisiere- Gelehrter oder Schatten? Heiler oder heimlicher Angreifer? Ich überlege ein wenig, letztendlich entscheide ich mich für den dunkleren der beiden Wege. Vermutlich wäre ich als Heiler ein gern gesehener Gast in Gruppen, nur ich kenne mich: Ich bin eher Individualist und Einzelgänger, weswegen mir die Schlagkraft wichtiger ist. Und hey: Als Schatten kann ich eine Lichtschwert-Doppelklinge nutzen!

Diese Wahl wäre getroffen. Zeit, mich wieder um Youn zu kümmern. Ich besuche sie und bin entsetzt, wie schlecht es ihr geht. Sie ist geistig ziemlich verwirrt. Ihr Arzt meint zu mir, ich könnte vielleicht in den Ruinen des zerstörten Jedi-Tempels von Coruscant ein Heilmittel finden. Klar, dass ich mich als nächstes dorthin begebe! Und zwar, sobald ich mich das nächste Mal in das Spiel einklinke…

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Matthias (Jedi-Botschafter Everbroid): Tag 5

Auf sie mit Gebrüll!

Heute habe ich nicht viel geleistet. Ich bin lediglich mit einem schicken Flitzer zum alten galaktischen Markt gerast und habe dort die Mitglieder der kriminellen Händlergilde der Migranten aufgemischt. Das war’s! Und das wo ich eigentlich so viel zu tun hätte: Ein Senator scheint mit Sklavenhalsbändern zu dealen, der Händler Nik Deleru macht sich Sorgen um seine entführte Frau und außerdem sollte ich nach den Noetikons Relikten suchen, die vielleicht der Schlüssel zur Heilung meiner Meisterin Youn Pars wären.

Doch ich komme heute leider nicht dazu. Und morgen vielleicht auch nicht! Soziale Verpflichtungen wie Weihnachtsfeiern, Freunde treffen etc. sind verantwortlich. Als ob ein Jedi für so etwas wirklich Zeit hätte…

Markus (Kopfgeldjäger Jarlak): Tag 2

Es muss gekämpft werden!

Rache! Ich will Rache! Warum? Gut gelaunt komme ich von einem Auftrag in den Unterschlupf meines alten Kumpel Braden zurück. Dort finde ich die weinende Mako, die neben der Leiche meines Freundes und der seines Gehilfen Jory auf dem Boden kauert. Die Toten gehen auf das Konto des Kopfgeldjägers Tarro Blood, der schon im Vorfeld jegliche ernsthafte Konkurrenz ausschalten will und mich deshalb meiner Unterstützung berauben möchte. Aber da hat der Kerl dem falschen Mann ans Bein gepinkelt. Ich schwöre Vergeltung, zücke den Blaster und ziehe los.

Bevor ich mir jedoch Mr. Blood persönlich vornehme, gilt es zunächst, Unterstützung für den anstehenden Wettbewerb zu gewinnen. Deshalb begebe ich mich in den Palast von Nem´ro dem Hutten. Nem´ro ist ein örtlicher Verbrecherfürst und hat bereits von mir und meinen Taten gehört. Er zeigt sich leidlich beeindruckt und beauftragt mich, weitere Widersacher und Störenfriede aus dem Weg zu räumen. Kein Problem!

Im Auftrag des Verbrechens verlasse ich die Startsiedlung und ziehe in die Sümpfe von Hutta. Hier entdecke ich neue Orte und einheimische Kreaturen. Dafür gibt es Punkte, genauso wie für die regelmäßig angebotenen Nebenquests. Jede Aufgabe wird durch eine eigene Dialogsequenz eingeleitet, und auch wenn die Aufträge bisher letztlich häufig auf den üblichen Genrestandard hinauslaufen (Gegner töten, Objekt finden, etc.), sind sie doch überzeugend inszeniert. Ich treffe skurrile Typen und erlebe interessante Geschichten. Hinzu kommt, dass ich immer wieder die Wahl habe, wie ich einen Auftrag zu Ende bringen will. Lasse ich den Rebellenanführer leben oder bringe ich dem Boss seinen Kopf? Reinige ich den Fluss durch Chemikalien, obwohl dann die im Wasser lebenden Tiere mutieren könnten?

Bin ich zur Abwechslung nicht solo, sondern in der Gruppe unterwegs, werden solche Fragen zufällig entschieden. Zufällig? Naja, zumindest wird der Sprecher der Gruppe ausgewürfelt. Zuvor können alle anwesenden oder per Holoprojektion „zugeschalteten“ Charaktere ihre favorisierte Antwort auswählen. Wer dann tatsächlich antworten darf, entscheidet der Würfel. Das System hört sich nicht nur merkwürdig an, es führt auch zu kuriosen Gesprächen. Immerhin erhalte ich für solche Gruppengespräche Sozialpunkte, die Vorbedingung für die Nutzung bestimmter Gegenstände sind.

Gemeinsam mit meinen Kameraden rase ich noch beschwingter durch die Aufträge. Selbst die eigens für Gruppen vorgesehenen Missionen stellen für mich und meine Mitstreiter keine nennenswerte Schwierigkeit dar. Taktik ist bis hierher kaum von Nöten, stattdessen gehen die Feinde im wilden Effektgewitter von Blasterschüssen und Explosionen zu Boden. Ohne eine Pause einzulegen, fegen wir durch die Sümpfe, zerlegen eine Waffenfabrik und schalten Dutzende gegen die herrschenden Hutten rebellierende Stammeskrieger aus. In gerade einmal zwei bis drei Stunden steigt meine Stufe von 3 auf 8. Die Fertigkeitenliste füllt sich zusehends und wird immer interessanter. Effekte beginnen aufeinander aufzubauen und lassen sich schön kombinieren. So macht z.B. der „Railschuss“ heftigen Schaden, aber ich kann ihn erst benutzen, wenn ich den Gegner zuvor kampfunfähig gemacht, oder ihm fortlaufenden Schaden zugefügt habe. Das ist nett, aber bisher nicht wirklich notwendig. Mal sehen, ob mich die nächsten Tage mehr fordern...

Thorsten (Sith-Krieger, Juggernaut)

Lassen wir Bilder sprechen. Als Juggernaut auf der Seite des Imperiums macht es Spaß, abgrundtief böse zu sein. Schauen wir uns doch mal einige actionreiche Szenen aus dem Beginn an...

 

Freitag, 23. Dezember 2011

Markus (Kopfgeldjäger, Jarlak): Tag 3

Während Mako mich heilt, teile ich Schaden aus.

Undank ist der Welten Lohn. Dieses Sprichwort gilt nicht nur in deutschen Landen, sondern auch auf Hutta. Fleißig und loyal habe ich für Nem´ro gemeuchelt und gemordet – und nun das! Erst lässt der miese Gangster mich unfreiwillig gegen die Kreaturen in seiner Arena antreten, und als ich schließlich seine Unterstützung bei der Großen Jagd als Lohn für meine Mühen verlange, sagt der Fettsack mir doch glatt ins Gesicht, dass er schon einen anderen Kopfgeldjäger namens Rarsk mit dem Zeichen seines Vertrauens versehen hat. Während ich schon drauf und dran bin, ihm an die wulstige Gurgel zu gehen, fährt die Speckrolle fort, ich könne Rarsk den Sponsor-Token ja wieder abjagen. Ihm sei das egal, denn wer auch immer den Kampf gewinne, für ihn trete auf jeden Fall der beste Kopfgeldjäger von Hutta an. Kochend vor Wut stapfe ich los. In dieser Sache ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.

Als wäre das nicht genug, besteht jetzt auch noch Bradens ehemaliger Schützling Mako darauf, mich fortan zu begleiten. Widerwillig stimme ich zu. Immerhin hat die Kleine einen Plan. Wir stellen Rarsk eine Falle, indem wir den Palast von Nem´ros Konkurrenten Fa´athra infiltrieren und auf meinen Widersacher warten, der hier eine Wissenschaftlerin umlegen will. Na gut, die „Infiltration“ läuft dann doch sehr gewaltsam ab, denn statt zu schleichen wird wild geballert. Dabei erweist sich Mako als sehr nützlich. Auf Befehl oder auch eigenständig verteilt sie wahlweise Blasterfeuer auf meine Feinde oder unterstützt mich mit ihrer Heilungsfertigkeit. Alternativ kann ich sie auch auf Rohstoffsuche oder zum nächsten Händler schicken, damit sie dort den nutzlosen Schrott aus meinem Inventar zu Credits macht. Außerdem darf ich sie sogar ausrüsten und in den Gesprächen reagiert sie mit Zustimmung oder Ablehnung auf mein Verhalten. Das erinnert sehr an das ebenfalls aus dem Hause Bioware stammende Dragon Age und sorgt auch hier für zusätzliche Identifikation und Motivation. Davon abgesehen wirkt sich Makos Einstellung mir gegenüber auch auf ihre Fertigkeiten aus.

Schließlich haben wir die Wissenschaftlerin aufgespürt und schon taucht Rarsk auf. Zwar könnte ich ihm die Frau zum Tausch gegen Nem´ros Token anbieten, aber nach kurzem Geplänkel ziehe ich doch lieber meinen Blaster und puste ihn weg. Anschließend lege ich auch noch die Wissenschaftlerin um, schließlich gibt es ein Kopfgeld für sie. Mako gibt sich entrüstet, aber das ist mir egal. In diesem Geschäft ist kein Platz für Mitleid und ähnlich weichliche Emotionen.

Nachdem Rarsk erledigt und der Sponsor-Token in meinem Besitz ist, kann ich diesen trostlosen Ort endlich verlassen. Mit einer Raumfähre fliege ich zunächst zu einer imperialen Raumstation. Von hier aus soll es später zur Hauptwelt weiter gehen, wo dann auch die Große Jagd stattfindet. Zunächst suche ich aber einen geeigneten Trainer für die bei Erreichen der 10. Stufe anstehende Spezialisierung meiner Klasse. Zur Wahl stehen „Pyrotech“ und „Söldner“. Während der Pyrotech eher ein Nahkämpfer mit hervorragenden Nehmerqualitäten ist, greift der Söldner lieber aus der Entfernung an und kann zudem bei Bedarf Heilungsfertigkeiten erwerben. Nach langem Überlegen entscheide ich mich für den Söldner (zwei Blaster!) und investiere auch gleich den ersten Punkt in einem der drei Talentbäume. Möge die Jagd beginnen!

Montag, 26. Dezember 2012

Matthias (Jedi-Botschafter Everbroid): Tage 6 - 8

Hier brennt so einiges... nur kein Tannenbaum!

Weihnachten? Was soll das sein? Ein Jedi hat keine Zeit, Geschenke auszutauschen! Außer natürlich, um seinen Gefährten an sich zu binden. Ich kann tatsächlich unter anderem in Geschäften kleine Aufmerksamkeiten kaufen, um Qyzen eine Freude zu machen. Der ist aber auch erfreut, wenn er vielen Hintern einen Tritt verpassen kann. Und da braucht er sich keine Sorgen zu machen, da wir uns in den letzten Tagen mit der halben Unterwelt Corcusants angelegt haben.

Es gibt wirklich sehr viel zu tun. Nachdem wir der Händlergilde der Migranten den ersten Noetikon abgenommen haben, erfahre ich von den in diesem Relikt gespeicherten Hologrammen, dass die Lösung vielleicht in einem zweiten Noetikon innewohnt. Der ist im Besitz der Schwarzen Sonne – der brutalsten Verbrecherbande des Planeten. Mit der liefere ich mir einige harte Auseinandersetzungen, doch am Ende gehört auch Noetikon #2 mir, der mich wiederrum auf einen dritten (und angeblich letzten) verweist. Dazu muss ich mich mit den Justikaren anlegen, die in Teilen der Hauptstadt das Gesetz in die eigene Hand genommen haben. Nun gut, wenn es meiner Meisterin Youn Par hilft.

Die hat Hilfe dringend nötig. Ihr Geist ist immer vernebelter und sie wird immer unberechenbarer. Sie hat mich tatsächlich bereits einmal angegriffen und wollte mich töten. Qyzen und ich mussten sie niederringen und anschließend ruhig stellen lassen. Nur gut, dass ich langsam aber sicher meine Jedi-Kräfte immer weiter ausbaue. Dank meiner Schattenfähigkeiten kann ich mich beispielsweise tarnen und an Gegner heranschleichen. Weiterhin verfüge ich über eine Sprint-Fähigkeit, die mir sehr gefällt, da ich mit dieser problemlos an anderen Spielern vorbeirenne und die sich (zumindest in meiner Vorstellung) nur verwundert die Augen reiben und sich fragen, warum ich so viel schneller bin.

Auch meine Ausrüstung verbessert sich kontinuierlich. Die Bösewichte lassen immer wieder nützliche Gegenstände liegen, und die vielen Geschäfte auf Corcusant bieten haufenweise die Möglichkeit, meine Credits loszuwerden. Reich wird man als Jedi-Meister und Kämpfer für die Republik wirklich nicht. Dafür lernt man immer wieder nette Leute kennen, was zwangsläufig nötig ist, da die Anzahl der Gruppen-Aufgaben langsam aber stetig zunimmt. Theoretisch könnte man sich diesen Aufgaben alleine widmen, doch bei dem Versuch bin ich schon des Öfteren auf der Krankenstation gelandet.

Ob mir die Hologramme weiterhelfen werden?

Held, der ich bin, rapple ich mich aber immer wieder auf; auch um den vielen Notleidenden von Corcusant zu helfen. Von denen gibt es reichlich, weswegen ich  mir langsam die Frage stelle, wie es in der Hauptstadt ohne mein eingreifen aussehen würde. Chaos würde herrschen! Anderseits bringen diese vielen Nebenquests ordentlich Kohle und Erfahrungspunkte und beides kann ich immer brauchen. Aktuell muss ich etwa noch einen Jungen aus den Fängen der Justikare befreien und einem alten Mann helfen, seine Firma zurückzugewinnen. Es gibt viel zu tun. Packen wir’s an!
 

Dienstag, 27. Dezemer 2012

Matthias (Jedi-Botschafter Everbroid): Tag 9

Der Jedi-Rat lauscht gebannt meinen Worten!

Geschafft In einem großen Kraftakt habe ich nicht nur sämtliche Solo- und Gruppen-Quests auf Corcusant erledigt, sondern auch meine Meisterin geheilt! Die Sith-Säcke waren Schuld an ihrem Leiden! Dies fand ich heraus, als ich im Gebiet der Justikare den dritten Noetikon ergattern konnte. Ein Scherge des Imperiums lockte mich dort in eine Falle und berichtete selbstsicher einem namelosen Sith-Meister von seinem Erfolg. Erfolg? Von wegen! Dank meiner mentalen Kräfte konnte ich mich befreien, den Schergen einen Kopf kürzer machen und den Noetikon an mich nehmen.

Mit allen drei Jedi-Relikten machte ich mich anschließend auf den Weg zum alten, zerstörten Jedi-Tempel, der unglaublicherweise voll von imperialen Truppen war. Die konnten mich nicht daran hindern, zum Zentralcomputer vorzudringen und dort alle drei Noetikons auf einmal zu aktivieren. Gemeinsam fanden alle neun Jedi-Meister-Hologramme die Lösung: Youn Par litt an einer künstlichen, von einem Seuchenmeister vor Jahrtausenden gezüchteten Geisteskrankheit. Die Hologramme zeigten mir, wie diese heilbar war und gerade als ich meine Meisterin von ihren Qualen erlösen wollte, stellte sich mir der Schüler des namenlosen Sith-Meisters in den Weg. Er zerstörte die Noetikons und es kam zu einem Kampf, den ich für mich entscheiden konnte. Danach reiste ich zurück zum Senats-Palast, heilte Youn Par und berichtete schließlich dem Jedi-Rat von den ruchlosen Taten der Sith.

Der Rat erzählte mir wiederum von weiteren kranken Jedi-Meistern in der gesamten Galaxie. Und da nur ich die richtige Therapie kenne, habe ich jetzt den Auftrag, von Planet zu Planet zu reisen und einen nach dem anderen zu heilen. Dies bedeutet: Ich kriege ein Schiff! Hurra! Und das sehr lineare Gameplay findet nun (hoffentlich) ein Ende! Nochmals Hurra! Wird auch Zeit, schließlich habe ich inzwischen Level 19 erreicht! Morgen machte ich mich auf den Weg in die Weiten der Galaxie!

Donnerstag, 29. Dezemer 2012

Thorsten (Sith-Krieger, Juggernaut)

Dieses Mal schlägt sich Haggy durch den ersten Flashpoint The Black Talon. Die Aufgabe: Ein Raumschiff kapern und eine wichtige Person gefangen nehmen. Mit Hilfe zweier Gildenkollegen schnetzelt er sich durch Droiden sowie den republikanischen Widerstand und zeigt dabei noch wie man hier einen besonderen Titel bekommen kann. Viel Spaß!

Markus (Kopfgeldjäger, Jarlak): Tag 4

Und wieder ein Stück weiter! Der Fortschritt in Story und Charakterentwicklung ist wirklich zügig. Über die Raumstation habe ich mittlerweile die imperiale Hauptwelt Dromund Kaas erreicht. Statt einfach nur schnöde hin zu fliegen, habe ich mich dazu einer optionalen Gruppenqueste angeschlossen. Beauftragt durch einen imperialen Offizier im Range eines „Großmoff“ kaperten wir ein republikanisches Schiff und erledigten dort den feindlichen General (mehr zur Mission erfahrt Ihr in Thorstens Missions-Video). Das war spaßig, aber wer ein wenig Herausforderung sucht, sollte die Gruppenquests wirklich nur mit der vorgeschlagenen Zahl an Spielern angehen.

Auf Dromund Kaas angelangt, muss ich mich vom Raumhafen zunächst durch die Wildnis bis zur Stadt durchschlagen. Dass auf dem Weg weitere Aufgaben für mich bereitstehen, versteht sich natürlich von selbst. Auch diese Missionen sind zwar nicht wirklich ausgefallen, wissen aber dank der guten Dialogsequenzen weiterhin zu unterhalten. Außerdem sind die meisten Quests schnell erledigt und halten somit nicht lange auf.

Einer gegen alle. Im PvP eine eher schlechte Idee.

Während ich so fröhlich vor mich hin queste, lasse ich mich per Knopfdruck auf die Liste für die PvP-Kriegsgebiete setzen. In diesen Arealen kämpfen die Spieler der verfeindeten Fraktionen in Teams um Kontrollpunkte, legen bzw. entschärfen Bomben und spielen sogar „Hutten-Ball“. Letzteres ist eine Variante des bekannten „Capture-the-Flag“ und entfaltet dank des schönen Spielfeldes samt Säurebädern und Flammenfeldern, sowie einer Pass-Möglichkeit durchaus etwas taktischen Anspruch. In den Kämpfen herrscht häufig eher Chaos, und das Anvisieren bestimmter Gegner fällt im allgemeinen Durcheinander schwer. Kurzweilig wie sie sind, lassen sich die Kriegsgebiete in TOR mit den epischen Reichskämpfen von Dark Age of Camelot oder Warhammer Online nicht vergleichen. Ich bin gespannt, ob Bioware später noch größere Gebiete und komplexere Schlachten zu bieten hat. Nach vier Partien auf unterschiedlichen Karten habe ich jedenfalls erstmal genug und kehre – um einige Erfahrungspunkte reicher - nach Dromund Kaas zurück.

01. Januar 2012

Matthias (Jedi-Botschafter Everbroid): Tag 10 - 12

Cool! Mein eigenes Raumschiff...

Ich habe drei harte Tage hinter mir. Im Rahmen meines Auftrags, infizierte Jedi-Meister zu heilen, bin ich mit meinem Schiff zum Planeten Taris gereist. Auf dem Weg dorthin habe ich auch gleich meine erste Raumschlacht hinter mich gebracht. Ich war überrascht: Mein Flugweg wird mir im Kampf vorgegeben, denn entweder der Autopilot oder die Macht (oder beides zusammen) hat mir die Steuerung des Schiffes weitestgehend abgenommen. Ich muss nur ausweichen und Gegner aufs Korn nehmen,  was ich auch bravourös meistere. Naja, was kann man von einem Jedi auch anderes erwarten…

... mit dem ich mich auch gleich in die erste Schlacht stürze!

Danach treffe ich auf Taris ein. Der Planet war einst ein blühender Außenposten der Republik, wurde aber vor rund 300 Jahren von den Sith bombardiert. Fast die gesamte Infrastruktur wurde zerstört und erst vor zehn Jahren hat die Republik wieder mit dem Neuaufbau begonnen. Vor Ort verweilt Meister Tykan. Er soll angeblich von der Seuche befallen sein. Als ich dort lande, treffe ich seinen Padawan Aris und sie bestätigt die Befürchtungen: Tykan läuft Amok und zerstört Einrichtungen der Republik. Ich folge seiner Spur der Verwüstung und kann ihn schließlich am Hauptreaktor des Planeten stellen. Sein verwirrter Geist flüstert ihm zu, er solle den Reaktor zerstören, doch soweit lasse ich es nicht kommen. Ich lasse mein Laserschwert flüstern und bringe ihn nach einem harten Kampf zu Vernunft. Geheilt gibt er auf und wird sich für seine Taten vor dem Senat verantworten. Na also…

Halt still, ich will euch doch heilen!

Dies ist aber nicht das einzige Problem auf Taris. Dort grassiert außerdem ein seltsamer Virus, dass Humanoide in Zombies Rakghule verwandelt. Gleich mehrere Forscher, Mediziner und Militärs schicken mich in den Kampf gegen diese arme Seelen, um das Verhalten dieser Monster zu studieren bzw. ein Serum gegen den Virus zu entwickeln. Tapfer (oder geisterkrank) wie ich bin, lasse ich mich sogar selbst damit infizieren! Nur gut, dass die Macht mit mir war und mein gestählter Jedi-Körpder das problemos ab kann! Zwar ist die Ausrottung der Seuche am Ende meiner Missionen noch immer nicht möglich, doch ich habe dazu beigetragen, dass die Forschung ein ganzes Stück vorangekommen ist.

Bald werde ich abreisen, doch noch habe ich ein paar Gruppenmissionen gegen Piraten vor mir. An einer, dem Kampf gegen die Heuschrecken-Bande, bin ich als Level 19-Jedi gescheitert. Doch inzwischen habe ich die Stufe 22 erreicht. Ich hoffe, mit drei ähnlich starken Verbündeten den Heuschrecken einen gehörigen Tritt in den Hintern verpassen zu können. Wir werden sehen…

04. Januar 2012

Thorsten (Sith-Krieger, Juggernaut)

Im zweiten Teil des Flashpoints The Black Talon kämpft sich Haggy weiter durch das Abenteuer mit zwei Gildenkollegen.

05. Januar 2012

Thorsten (Sith-Krieger, Juggernaut)

Haggy legt weiter los. Dieses Mal gibt's kommentierte Szenen aus den Raumschiff-Flügen- und Kämpfen. Das erinnert schon an Rebel Assault, oder?

Matthias (Jedi-Botschafter Everbroid): Tag 13 - 16

Im Vierer-Team gegen Rakghule & Co.

Wie war das? Ich wollte schnell von Taris abreisen? Unerwartet bin ich doch noch länger geblieben, da an Orten, die ich schon etliche Male zuvor besucht hatte, plötzlich neue Bittsteller aufgetaucht sind und ich sogar noch ein neues Gebiet auf dem Planeten entdeckt habe. Und da ist echt gut was los, weil dort unter anderem genetisch verbesserte Rakghule hausen, die mir (wie ich leider zugeben muss) erst einmal den Arsch aufgerissen haben. Mit einem Kollegen an meiner Seite ging es aber dann doch voran und ich habe den Monstern gezeigt, was eine Lichtharke ist! Nachdem ich außerdem noch die Missionen für Vier Helden gemeistert habe, bin ich letztendlich doch mit meinem Defender-Schiff davon gedüst.

Mein nächstes Ziel: Der Mond Nar Shaddaa, dessen Oberfläche ähnlich wie Coruscant mit einer gigantischen Gebäudelandschadt überzogen ist. Der Mond umkreist den Planeten Hutta, weswegen dort auch die unförmigen, verbrecherischen Hutten das Sagen haben. Kein ungefährliches Pflaster, doch das schreckt mich natürlich nicht.

Ist der aber groß! Dann fällt er gleich tiefer...

Kaum dort angekommen, nehme ich erst einmal Verbindung mit Botschafter Avardon auf, der mir von dem Jedi-Meister Duras Fain erzählt. Dieser scheint in der Unterwelt einen gefährlichen Kult aufzubauen. Der Jedi-Rat vermutet, dass Fain wohl der nächste von der Seuche Infizierte sein dürfte. Um an ihn heranzukommen, versuche ich derzeit, Mitglied bei den Rotlicht-Lanzen, einer berüchtigten Technologie Bande, zu werden. Ich habe bereits Kontakte geknüpft, aber als eine Art Aufnahmeprüfung soll ich eine Huttenfabrik zerstören. Kann ich das wirklich tun, schließlich würden dabei auch Unschuldige verletzt oder getötet werden? Ich vertage die Entscheidung und vereitle stattdessen erst einmal eine fiese Verschwörung des Imperiums, das republikanische Soldaten auf Landurlaub entführt und deren Gesichter imperialen Spionen transplantiert. Igitt! Ich habe den Chirurgen aufgemischt und auf die Seite der Republik gezogen. Mal schauen, ob dies irgendwelche Konsequenzen nach sich zieht.

Eigentlich wollte ich noch weitere Abenteuer auf Nar Shaddaa erleben, doch die Macht hat mir zuletzt folgende Nachricht zukommen: „Wegen Wartungsarbeiten werden die Server in wenigen Minuten heruntergefahren.“ Na toll. Gerade als ich endlich ein Team für eine Mehrspieler-Mission zusammengesucht hatte. Naja… dann eben das nächste Mal.

Donnerstag, 12. Januar 20112

Markus (Kopfgeldjäger, Jarlak): Tag 5

Endlich geht es weiter! Nach einigen Tagen arbeitsbedingter Abstinenz logge ich mich wieder bei TOR ein und gehe erneut auf die Jagd. Nein, leider noch nicht die besagte und viel zitierte Große Jagd. Der Jagdmeister auf Dromund Kaas eröffnet mir, dass bedauerlicherweise nur noch ein Platz im Wettbewerb frei ist, auf den es aber außer mir auch noch ein Dutzend anderer Kopfgeldjäger abgesehen hat. Um den Startplatz bei der Jagd zu erringen, müssen weitere Aufgaben erfüllt und die Konkurrenz aus dem Feld geschlagen werden. Dazu muss jeder Aspirant drei Kopfgelder eintreiben – auf einer imperialen Hauptwelt unter den Augen von zahllosen Sith und Wachleuten keine einfache Angelegenheit. Auch wenn ich mich mittlerweile ein wenig verschaukelt fühle, akzeptiere ich zähneknirschend die neue Aufgabe und mache mich ans Werk.

 
Mein erster Auftrag ist die Befreiung eines Adligen, der offenbar irrtümlich in die Sklaverei geraten ist. Dumm nur, dass auf Dromund Kaas ein Sklavenaufstand ausgebrochen ist. Aber gut, es hat nie jemand behauptet, dass die Sache einfach würde. Bevor ich mich auf den Weg zum vermuteten Aufenthaltsort des Adligen mache, schaue ich mir noch ein wenig die Hauptstadt Kaas City an. Obwohl der Name es vermuten lässt, treffe ich auf den Plätzen zwischen den düster-imposanten Hochbauten nicht etwa auf unsere niederländischen Nachbarn, sondern zahlreiche Händler, Soldaten, Droiden, Adlige und natürlich den einen oder anderen Sith. Freilich sind die meisten dieser Personen lediglich NSC-Statisten, aber einige haben erwartungsgemäß weitere Aufträge für mich parat. So soll ich Bomben entschärfen, Opfer markieren, Botschaften überbringen und im nahen Dschungel Rebellen erledigen. Viele dieser Nebenquests sind simple Laufaufgaben, aber immerhin kann ich mir dabei die grafisch wie atmosphärisch durchaus gelungene, im Vergleich zu den Metropolen der Konkurrenz aber recht überschaubare Stadt anschauen.
 
Wie bereits geschildert, ist auch der Dschungel um Dromund Kaas alles andere als unbelebt. Insbesondere der erwähnte Sklavenaufstand prägt die Stimmung und liefert mir beständig neue Auftraggeber. Die Geschichten zu diesen Missionen sind häufig durchaus interessant, spielerisch bleiben sie aber weiterhin konsequenter Durchschnitt. Einzig die von den Entwicklern immer wieder eingeräumten Entscheidungsmöglichkeiten heben die Quests aus der Masse des Altbekannten immer wieder hervor. Warum allerdings meine Entscheidung, aufständische Sklaven durch ein in die Wasservorräte gegebenes Gift zu töten, vom Spiel mit Punkten der hellen Seite belohnt wird, will mir nicht so recht einleuchten. Zwar wäre die Alternative die Verabreichung eines ebenso tödlichen, aber zum Vergnügen des Auftraggebers schleichend wirkenden Gifts gewesen, trotzdem wirkt das Moralsystem hier doch recht gezwungen und makaber.
 
Nach wie vor verfliegt die Zeit in TOR rasend schnell. Ebenso schnell verläuft auch der Aufstieg meines Charakters, immerhin fast drei Stufen in etwa sechs Stunden. Am Ende des Tages ist der Adlige trotz einiger überraschender Wendungen wieder frei und ich befinde mich mittlerweile in einem Lager der Revanisten. Wie bitte, Revanisten? Dem ein oder anderen dürfte der in diesem Begriff enthaltene Name aus dem ebenfalls aus dem Hause Bioware stammenden KotOR in guter Erinnerung sein. Tatsächlich verehren diese Sektierer einen längst verstorbenen „Heiligen“ namens Revan, der erst vom Jedi zum Sith wurde, um dann einen eigenen Weg zu begründen. Mit solchen Querverweisen verstärkt das Spiel immer wieder die ohnehin schon dichte Starwars-Atmosphäre und lässt den Kenner leise lächeln.
 

Samstag, 14. Januar 20112

Matthias (Jedi-Botschafter Everbroid)

Neue Crew-Mitglieder: Das Hologramm Holiday und Prof. Tharan Cedrax

In den letzten zwei, drei Tagen konnte ich leider keine Zeit für mein Jedi-Dasein erübrigen, davor war ich aber noch sehr fleißig. Dank der Unterstützung eine gewissen Professors Tharan Cedrax konnte ich meine Hauptmission auf Nar Shaddaa erfolgreich abschließen. Cedrax ist ein echter Technik-Freak, der unter anderem mit einem voll empfindungsfähigen Hologramm namens Holiday liiert ist. Was für ein Schelm! Dank seiner Gadgets konnte ich die Rotlicht-Lanzen davon überzeugen, dass ich die Huttenfabrik zerstört hatte, was mir wiederum den Weg zu dem infizierten Jedi-Meister Duras Fain freimachte. Es kam zu der üblichen Auseinandersetzung, an deren Ende ich ihn von der Seuche heilen konnte.

Kahles Fleckchen, dieses Taooine

Zwar würden nun auf Nar Shaddaa noch einige weitere Aufgaben auf mich warten, ich reiste aber erst einmal zum Raumschiff Carida, auf dem Laranna Fain, die Tochter des eben erst von mir geheilten Jedi, für Unruhe sorgt. Sie wollte nicht weniger, als die gesamte Crew des Raumschiffes töten! Na, das geht doch nicht! Cedrax und Holiday schließen sich mir an und inzwischen hat der Professor den Platz meines ständigen Begleiters eingenommen. Sorry Qyzen, mein alter Echsenfreund, aber Cedrax ist ein guter Fernkämpfer und Heiler, was ich beides als sehr angenehm empfinde. Dafür ist Qyzen nun als mein Diplomat unterwegs. Dies ist einer der Berufe, mit denen man seine Begleiter beschäftigen kann. Sie erleben quasi selbständige Abenteuer und sind dafür einerseits ein paar Minuten weg, kommen dafür aber anderseits mit Gadgets zurück.

Ein wenig entspannen und das Tanzbein schwingen!

Doch zurück zu Laranna Fain. Nachdem ich die von ihr manipulierten Droiden und letztendlich auch sie selbst besiegt habe, stehe ich dem Hologramm von Lord Vivicar, dem Seuchenmeister, gegenüber. Wir hauen uns ein paar Sprüche und Bedrohungen um die Ohren, danach reise ich weiter nach Tatooine. Nein, nicht um mir Pod-Rennen anzusehen, sondern um nach Meister Eriz Vossan zu suchen. Der Jedi-Rat hat lange nichts mehr von ihm gehört und es wird befürchtet, dass auch er von der Seuche befallen ist.

Gib auf, Vossan!

Meine Ermittlungen auf dem Wüstenplaneten bestätigen dies. Verdammt, Vivicar ist wirklich sehr aktiv! In seinem Wahn hat sich Meister Vossan den Sandleuten angeschlossen – ein Volk von zähen Wüstenbewohnern, mit denen nicht zu spaßen ist. In seinem Wahn möchte Vossan die Gene dieses Volkes extrahieren, um dadurch stärkere Jedi zu züchten! Klingt eklig, geht gar nicht! Ich stelle mich ihm – und verliere den Kampf um ein Haar. Gerade noch kann ich mich tarnen, in eine dunkle Ecke verschwinden und mich regenerieren. Vossan merkt in seiner Eitelkeit nichts und steht selbstsicher herum, als wäre nichts gewesen. Na dem werde ich es nun aber zeigen! Es geht in Runde zwei und dank einiger kinetischer Jedi-Tricks und der Hilfe von Cedrax ringe ich Vossan nieder.

Eigentlich sollte ich nun unmittelbar nach Alderaan aufbrechen, um gleich nach einem weiteren potentiellen Seuchen-Opfer zu sehen, doch die Bevölkerung von Tatooine bietet mich um Hilfe. Es gibt ernste Probleme mit Piraten und Sandleuten. Ich lasse mich überreden und bleibe zunächst noch einmal vor Ort.

Samstag, 04. Februar 20112

Matthias (Jedi-Botschafter Everbroid)

Praktisch: Holiday lenkt die Gegner ab!

Nach längerer Abwesenheit habe ich endlich wieder den Weg in das Spiel und somit nach Tatooine gefunden. Was war da gleich wieder? Ach ja, die Piraten und Sandleute! Und sieh an, die sind auch tatsächlich noch immer da. Na gut gehen wir es an. Die Sorgen aber auch echt an vielen unterschiedlichen Regionen des Planeten für Ärger. Trotzdem: Für einen inzwischen sehr kampferprobten Jedi-Botschafter sind sie keine Herausforderung: Mit vollem Elan werfe ich mich in den Kampf – auch oder gerade weil ich nach so einer langen Pause sehr ausgeruht bin und in diesem Zustand doppelt so viele Erfahrungspunkte für besiegte Gegner kriege.

Nach einigen Stunden ist es geschafft: Die Piraten sind auf der Flucht und die Sandleute halten sich respektvoll zurück, nachdem sie von mir eins auf ihre Mütze bekommen haben. Außerdem habe ich die Dorf-Miliz auf Vordermann gebracht, wodurch der Haufen Bauerntölpel nun immerhin weiß, wie herum sie eine Laserpistole halten müssen. Meine Arbeit auf Tatooine ist nun endgültig erledigt und ich reise ab.

Nächste Station: Alderaan! Ein neuer Planet, ein neues Seuchenopfer. Wird langsam ein wenig langweilig. Aber na gut, so sehen nun einmal meine Jedi-Pflichten aus und es ist ja nicht so, dass sich das einfach jemand ausgedacht hätte. Ähm…  
 

Ob der krasse Klimawechsel meiner Haut bekommt?

Was für ein krasser Wechsel auf alle Fälle: Zuletzt noch auf einem Wüstenplaneten und hier auf Alderaan liegt überall Schnee! Trotzdem mache ich mich auf die Suche nach Jedi-Meisterin Sidonie Garen, die hier als Vermittlerin zwischen den zerstrittenen Adelshäusern fungiert. Das ist nicht unwichtig, da manche dieser Häuser mit dem Imperium sympathisieren. Recht schnell kann ich mit ihr via Hologramm-Verbindung ein Gespräch führen und erfahre folgendes: Sie ist eine arrogante Schnepfe. Nennt mich Padawan und ignoriert meine Warnungen vor der Seuche! Was  fällt der ein! Die soll mir nur mal gegenüberstehen, dann zeig ich ihr schon,  wer hier der Padawan ist! Doch wie komme ich zu ihr?
 

Pech gehabt, Sith! Jetzt gibt's was auf die Fresse!

Die Lösung sieht wie folgt aus: Ich muss als Vermittler eines anderen Hauses tätig werden, um so an der Konferenz teilnehmen und Meisterin Garen persönlich treffen zu können. Also tue ich, was ich meistens tue: Missionen erfüllen, um Sympathien zu gewinnen. Aber das ist schon okay, zumal sich hier auf dem Planeten das Imperium schon ganz schön ausgebreitet hat. Ich bekomme es nicht nur mit einem Sith-Schüler zu tun, denen ich aber allesamt den Hintern versohle. Doch gerade als ich denke, nun wird alles gut, kommen erneut Probleme auf: Lew Organa, ein Adelssohn der die Tochter eines anderen Hauses hätte heiraten sollen, ist entführt worden. Die politisch äußerst wichtige Hochzeit scheint zu platzen! Okay, schon verstanden. Ich mache mich bald auf, um den Bräutigam zurückzuholen…
 

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Kommentare

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BuzzWoll
von BuzzWoll | 15.01.2012, 13:28 Uhr
gibts da irgendwie ne trial oder so öbis?

aber um ehrlich zu sein, an klick und warten mmos haben mich noch nie angemacht
Lampyria
von Lampyria | 11.01.2012, 05:41 Uhr
Wurd Revan nicht vom Sith zum Jedi ?? In Kotor 1 war er doch der SITH-Lord und wurde dann von den Jedi Meistern per Gedankenmanipulation zum Jedi..


Spoiler: Revan ist nicht von uns gegangen wink.gif
Lampyria
von Lampyria | 21.12.2011, 11:17 Uhr
auf welchem server spielst eigentlich?

9 Antworten: Alle zeigen

Lampyria
von Lampyria | 23.12.2011, 13:36 Uhr
also ich würd ja republik empfehlen da sind weniger kiddys ^^
Emu
von Emu | 23.12.2011, 17:05 Uhr
Ach ja, die berühmten Kiddys in den MMO's. Wie ich sie vermisst habe glare.gif

Trotzdem bleibe ich bei der dunklen Seite der Macht. Ich spiele gerne das böse laugh.gif
Emu
von Emu | 23.12.2011, 17:10 Uhr
Oh ihr spielt ja auf einem PVE Server, nix für mich^^

Lampyria
von Lampyria | 23.12.2011, 17:55 Uhr
böser jedi ist viel besser als böser sith .... weil böser sith da ist story die ganze zeit nur tod und verderben und als jedi suchst es dir aus tongue.gif
Emu
von Emu | 20.12.2011, 09:16 Uhr
Bei dem lesen kriege ich auch Lust zu spielen, aber bei den Preisen crying.gif
Kann sich ein Student ja nicht leisten.

Uns wurden auch ein paar Videos versprochen, ich freu mich drauf smile.gif

1 Antwort:

agony
von agony | 20.12.2011, 10:13 Uhr
Ja, die Videos kommen natürlich noch. smile.gif
Lampyria
von Lampyria | 20.12.2011, 00:17 Uhr
n jedi *pfff* ^^ ist die erste instanz auf dem anderen ufer auch mit vielen dialog-szene usw?

4 Antworten:

Matthias
von Matthias | 20.12.2011, 06:12 Uhr
"Auf dem anderen Ufer"? Ich vermute, Du meinst die Sith!? Da kann ich nix dazu sagen, aber zum heutigen Release schicken wir auch einen Sith ins Rennen... seine ersten Tagebuch-Einträge folgen hoffentlicht bald.
Lampyria
von Lampyria | 20.12.2011, 14:49 Uhr
spiele auch sith biggrin.gif mit anderen ufer meinte ich halt jedis tongue.gif
Matthias
von Matthias | 20.12.2011, 15:00 Uhr
Pah, das andere Ufer seid schon ihr Sith!! biggrin.gif
Und ich komme wohl erst heute dazu, mir die Instanz anzusehen. Ich berichte davon aber dann auf alle Fälle im Tagebuch. smile.gif
Lampyria
von Lampyria | 20.12.2011, 15:25 Uhr
spiele einen Guten Bountyhunter bei den Sith xD
Bestätigung
Wirklich Eintrag löschen?

Begründung

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